Diesen Satz werde ich schwarz einrahmen und an die Wand hängen, als Erinnerung an eine Zeit grosser Irrläufe in der Kulturpolitik von Zürich, für die Sie als Stadtpräsidentin verantwortlich sind: «Basierend auf dem eingereichten Gesuch, erachtet die Kommission auch, die Mechanismen der Herabsetzung von Minderheiten durch die Rolle des Performers von einem von der Kommission als White passing cis-Mann gelesene Person erklären zu lassen, als nicht überzeugend.» Auf Deutsch: Ihre Kommission lehnt das Gesuch einer Theatertruppe ab, weil sie einem Menschen, der als Mann zur Welt kam und sich auch als solcher fühlt, die Legitimation abspricht, auf der Bühne über Diskriminierung n ...
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Diese Frau hat einen simplen Trick, den Kopf schief halten.
Das wirkt. Viele fallen auf diese fabrizierte unechte Körpersprache hinein.
Die Frau ist knalhart und läuft allen Männern um die Ohren.
"Auf genau diesem Mist ist die breite Wählerschaft von Donald Trump in Amerika gewachsen." Diese Schlussfolgerung müssen Sie uns noch etwas genauer erklären. Trump und wohl auch seine breite Wählerschaft haben meines Erachtens genau diese Ideologie verabscheut.
Da offenbart sich doch deutlich was diese Menschinnen antreibt. Neid und Eifersucht.
Danke Herr Rothenbüler - bitte weitere Artikel mit Veröffentlichungen von Fehlverhalten dieser Plage, welche sich Regierung in dieser Stadt nennt. Gerne auch bei der Kantonsregieung inkl. Schulverwaltungen usw. einhacken.
Ist nicht nur sie sondern all der Rest welcher unterirdisch ist, ob diese Frau geht oder nicht, wird nichts ändern. Bei der SP ist keine Ausicht aufs Besserung.
Gut, ist sie bald in Rente, aber was als Nachfolger in den SP-Startlöchern steht, ist auch nicht besser…
Die Wähler könnten. Aber eben
Danke, Herr Rothenbühler, als awM fände ich Ihre Gardinenpredigt eigentlich überzeugend... Warte jetzt mit Klatschen nur noch ab, bis (wie üblich nach einer Woche der Reflexion) aus dem Falkenstrasse-Feuilleton (oder eher im Lokalteil?) die allseits ausgewogene Reaktion erfolgt. Ganz gewiss mit sorgfältigem Abstand zum SVP-Kommentar.
Dieses Beispiel ist exemplarisch für den ganzen bizarren Irrsinn der wokeness.
Lady Gaga at her best!
Mumpiz ist das Richtige Wort!!!!!
Ist das nicht interessant? Die Begründung entspricht in kryptischer Form der Diskriminierung, die Mauch und ihre lgbt-Genossen gegenüber der Gesellschaft beklagt haben. Vice versa.
Also könnte man mit gleichem Recht der lesbischen Frau Mauch die Fähigkeit als Stapi in Frage stellen bzw. als "nicht überzeugend" zurückweisen. Weiblich? Lesbisch? Wirkt auf mich nicht überzeugend für die Rolle als Stapi.
Oha, Herr Rothenbühler, Sie können also auch anders..., besser! Zu diesem Artikel kann ich Ihnen nur gratulieren, denn so ist es!