Vierte und fünfte Plätze, knapp neben dem Podest – französisch «le podium», österreichisch «Stockerl» –, sind denkbar undankbar. Um vierte und fünfte Plätze macht man kein Aufhebens. Nun hat aber kürzlich ein junger Schweizer Velofahrer einen vierten Rang herausgefahren und ein anderer einen fünften, die wertvoller sind als mancher Sieg.
Zuerst verblüffte der Berner Fabian Cancellara die Fachwelt mit seinem kecken Rennen in der schwersten Eintageprüfung, die der Radsport kennt, dem durch die «Hölle des Nordens» führenden Paris–Roubaix. Nur ein Bruchteil der Gestarteten erreichen dort jeweils das Ziel, und gestandene, mit allen Wassern gewaschene Profis machen den Sieg ...
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