«C’est fini», diktierte Martina Hingis Anfang 2003 der Equipe und sagte adieu. «Wenn kein medizinisches Wunder passiert, wird sie nicht zurückkommen», schob ihr Manager Mario Widmer nach.
Wer wie die Berner Zeitung an ihrem endgültigen Rücktritt zweifelte, dem las die Frühpensionärin die Leviten: «Hören Sie auf, von einem Comeback zu reden. Ich bin so glücklich.» Und selbst im Februar 2005, als Martina Hingis in Thailand an einem Turnier teilnahm (und prompt in der ersten Runde verlor), verkündete sie noch: «Nein, ich habe keine weiteren Comeback-Pläne.»
Seit vergangenem Montag ist alles anders. Martina Hingis spielt jetzt wieder hauptberuflich Tennis. Nicht aufgrund eines ...
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