Zwischenstopp Thuner Seespiele. Das Musical «Io senza te» feiert an diesem malerischen Ort grosse Erfolge – und es lässt ein denkwürdiges Kapitel Schweizer Kultur- und Musikgeschichte aufleben. Es zeigt, wie sich drei Berner Musiker über den Weg liefen und sich zu einer der erfolgreichsten Bands der Schweizer Show-Geschichte zusammenschlossen. Peter, Sue und Marc verkauften über eine Million Tonträger und vertraten die Schweiz viermal am Eurovision Song Contest – mit zwei vierten Plätzen als Topresultaten. Vor allem prägten sie mit ihren Liedern ganze Generationen und wurden selber zum Teil der Schweizer Volkskultur.
54 Jahre nach der Band-Gründung (und 41 Jahre nach der Auflösung) ist ihre Popularität ungebrochen, obwohl sie mittlerweile nach ganz unterschiedlichen Mustern leben. Peter Reber setzte seine Erfolge als Solointerpret nahtlos fort, Sue Schell konzentriert sich auf sphärische und esoterische Klänge, und Marcel «Cuco» Dietrich wurde quasi auf dem zweiten Bildungsweg zum Berner Stadtoriginal.
In den Studios von Radio SRF am Zürcher Brunnenhof trafen sich die drei zu einem der raren Interviewtermine.
Weltwoche: «Io senza te», der Name des Musicals, war einer Ihrer grössten Hits. Wie viel Autobiografisches steckt in dieser Produktion?
Peter Reber: Eigentlich wenig. Wir wollten bewusst keine «Peter, Sue und Marc»-Story erzählen – sondern die Geschichte von drei jungen Leuten, die den Weg im Haifischbecken des Musikgeschäfts suchen und ihn dann letztlich auch finden.
Sue Schell: Das kann man schon mit uns vergleichen. Wir suchten damals auch unseren Weg.
Reber: So gesehen, ist das Musical noch aktuell. Wenn junge Leute zusammenkommen, kann dies zu grosser Kreativität, aber auch zu Friktion und Beziehungsproblemen führen. Eine Gruppe, die sich heute findet, wird wohl mit denselben Herausforderungen konfrontiert wie wir damals. Aber eine Eins-zu-eins-Geschichte von uns ist das Musical nicht.
Marcel Dietrich: Mir ging grad alles Mögliche durch den Kopf – was so alles passiert ist in den dreizehn Jahren, in denen wir zusammen spielten. Wir waren ja länger zusammen als ein durchschnittliches Ehepaar und verbrachten fast die ganze Zeit zusammen – von morgens bis abends. Da hat es dann schon mal ghäscheret –und das soll auch so sein. Denkt daran, liebe Pärchen. Es muss zwischendurch auch mal ein bisschen brätsche, damit es wieder schön ist.
Reber: Grundsätzlich ist es vor allem wunderschön, dass die Lieder auch nach vierzig Jahren noch funktionieren und die Menschen berühren. So gesehen, ist das Musical für mich auch wie eine Zeitreise. Ein guter Song bleibt ein guter Song. Und ich denke, dass uns unsere Lieder sogar überleben werden.
Weltwoche: Wer gibt bei einem Konflikt von Ihnen drei am schnellsten nach?
Dietrich: Ich.
Schell: Das stimmt.
Dietrich: Ich kann schnell sehr emotional werden und fast ebenso schnell ausrasten. Das passiert den anderen beiden weniger.
Nach dem Ende von Peter, Sue und Marc startete Peter Reber eine erfolgreiche Solokarriere – zunächst quasi als Aussteiger und Weltumsegler. Mit Ehefrau Livia überquerte er den Atlantik. 1984 meldete er sich mit seiner LP «Grüeni Banane» aus der Ferne. Das Album stürmte die Schweizer Hitparade, und Reber veröffentlichte weitere Alben mit Liedern über seine Reisen. Unterwegs kam Sohn Simon zur Welt. 1989 verlud Reber sein Schiff auf einen Truck, fuhr es quer durch die USA zum Pazifik und setzte seine Reise in Richtung Alaska fort. Auf dem Album «Ufem Wäg nach Alaska» von 1990 findet sich der wohl populärste Reber-Hit, «Ds Hippigschpängschtli».
1992 erblickte Tochter Nina das Licht der Welt. Mit ihr zusammen tritt er heute regelmässig auf. Weit über eine Million Tonträger hat er als Einzelkünstler verkauft – und als Produzent für andere Interpreten diverse Hits geschrieben. «Ich verdanke Peter meine beiden grössten Hits – ‹Swiss Lady› und ‹Piccolo Man›. Er ist definitiv die Nummer eins der Schweizer Szene», sagt Bandleader Pepe Lienhard. Auch Toni Vescoli, der musikalisch meistens auf einem anderen Dampfer unterwegs war, spricht mit grösstem Respekt von seinem Kollegen: «Ich habe Peter immer als angenehmen und sehr fairen Typen empfunden. Er ist aber auch ein hervorragender Geschäftsmann – und zahlenmässig der erfolgreichste.»
Weltwoche: Sprechen wir von der Rollenverteilung innerhalb des Trios. Sind Sie der Ruhepol, Herr Reber – oder doch Sie, Frau Schell?
Schell: Was soll man da sagen? Der Ruhepol? Ich sage eher, dass es auf eine gute Mischung ankommt: machen, ruhen, ausgleichen – und wieder aufbegehren. Das gehört alles zusammen.
Reber: Ich glaube, bei uns war wichtig, dass drei Menschen zusammenkamen, die es schafften, dreizehn Jahre zusammenzubleiben – wie die Beatles.
Schell: Die Beatles waren nicht so lange zusammen.
Dietrich: Nur neun Jahre.
Reber: Dann haben wir die Beatles geschlagen –wenigstens in dieser Beziehung.
Dietrich: Aber die Stones haben wir nicht geschlagen
Schell: Die kann wohl niemand schlagen.
«Der Vergleich mit Abba hinkt. Uns fehlten ungefähr 1100 Glitzersteinchen – und eine Frau.»
Reber: Es war in gewissem Sinne auch eine glückliche Fügung des Schicksals. Es kamen drei Menschen zusammen, die es in den jeweiligen Rollen exakt brauchte, um das Ziel zu erreichen.
Weltwoche: Wie sind Sie in die aktuelle Musicalproduktion involviert?
Schell: Das betrifft vor allem Peter. Es sind seine Kompositionen – die Rechte liegen bei ihm. Und ich glaube, er hat während zehn Jahren intensiv daran gearbeitet. Für mich ist es vor allem eine grosse Ehre und Freude, dass das Musical stattfindet. Es berührt mich. Das hat aber nichts mit Nostalgie zu tun. Ich möchte nicht, dass es wieder so ist wie früher – aber es ist wunderschön, dass die Lieder die Menschen noch immer berühren. Ich persönlich hatte mit der Produktion nichts zu tun.
Weltwoche: Sie werden oft als «Abba der Schweiz» angekündigt. Die Schweden gaben nach vierzig Jahren wieder ein Album heraus. Wäre das bei Ihnen auch möglich?
Dietrich: Ich muss zugeben, dass ich die neue Abba-Produktion nicht gehört habe – und nicht weiss, wie sie tönt. Deshalb kann ich dazu nichts sagen. Dass wir als Schweizer Abba bezeichnet wurden, war eine Ehre. Aber der Vergleich hinkt. Uns fehlten ungefähr 1100 Glitzersteinchen – und eine Frau.
Weltwoche: 1981 haben Sie sich entschieden, eigene Wege zu gehen. Wie stehen Sie heute zueinander? Sind Sie nur noch beruflich verbunden? Oder sehen Sie sich auch privat?
Dietrich: Beruflich sind wir nicht mehr verbunden. Aber wenn es um das Trio geht, sitzen wir am selben Tisch – wie das heutige Beispiel zeigt. Uns verbindet eine wirklich schöne Freundschaft, die schon das ganze Leben hält. Leider ist Susi ein bisschen weit weg – geografisch halt. Das Appenzell ist schon sehr abgelegen.
Schell: (Lacht) Ich lebe tatsächlich ein bisschen abgelegen. Aber in St. Gallen bin ich schnell. Und wenn ich die zwei Mannen wieder mal sehe, freut mich das immer. Wir haben ein gutes, freundschaftliches Verhältnis. Aber zu dritt treffen wir uns relativ selten. Den einen – Marc – sehe ich öfter. Er wohnt in einem Haus, in dem ich mich manchmal auch aufhalte. Peter dagegen sehe ich weniger.
Reber: Alle Schaltjahre einmal.
Schell: Aber wenn ich in Bern bin, melde ich mich immer und komme zu dir schwimmen. Peter hat einen ganz tollen Swimmingpool.
Reber: Du musst nicht alles verraten. Sonst wollen alle zu mir schwimmen kommen. Aber es ist doch schön, dass wir über die dreizehn Jahre hinaus, die eine gute und spannende Zeit waren, den Kontakt so gut halten konnten. Marc ist zwar ein Jahr älter, aber irgendwie habe ich immer das Gefühl, ich sei der ältere Brüetsch . . .
Schell: . . . der ein bisschen aufpassen muss.
Weltwoche: Wissen Sie noch, wann Sie sich das erste Mal begegnet sind?
Dietrich: Peter und ich haben zusammen gespielt. Er hat studiert – ich war in der Lehre. Ich spielte Schlagzeug – er Klavier. Ich erinnere mich an verrauchte Keller und an Beizen wie die «Schwarze Tinte» oder Lokale im Matte-Quartier. Wir spielten Jazz.
Weltwoche: Wie war Ihr erster Eindruck von Peter?
Dietrich: Er war schon damals ein Supertyp. Und ein Supertyp bleibt ein Supertyp. Das ist wie Schwimmen. Das verlernt man nicht. Wie auch Velofahren nicht. Wenn du ein guter Cheib bist, bleibst du ein guter Cheib.
Reber: Das ist ein Riesenkompliment. Merci, Märsu! Was mir geblieben ist, sind die Stimmen. Susi, wir haben uns bei dir zu Hause das erste Mal getroffen.
Schell: Moment. Zuerst traf ich Marcel – an einer Party, in einem Keller.
Reber: Da war ich nicht dabei.
Schell: Nein, da warst du nicht dabei. Es war aber ein grosser Zufall, dass ich dort überhaupt aufgetaucht bin. Mein damaliger Freund wollte eigentlich nicht hingehen – und plötzlich sagte er spontan: «Wir gehen hin!» Dann holte er mich mit dem Roller ab. Wenn ich nicht an diese Party gegangen wäre, hätte das Leben einen ganz anderen Lauf genommen.
Dietrich: Eventuell hätte es das Trio gar nie gegeben.
Schell: Stell dir vor.
Dietrich: Ich sass dort am Klavier und begann zu singen – Stücke von den Bee Gees.
«Ich weiss, dass ich nochmals einen Herzinfarkt bekommen kann, aber ich fürchte mich nicht davor.»
Schell: «Words» hast du gesungen.
Dietrich: Genau, «Words»! Und plötzlich hörte ich eine zweite Stimme. Dann schaute ich rauf und sah Susi, wie sie die zweite Stimme sang. Sie tönte gut – und sah gut aus. Das tust du auch heute noch. Wir tauschten die Adressen aus. Aber dann hörte ich drei Monate nichts mehr. Irgendwann sagte ich zu Peter: «Ich habe ein Modi kennengelernt. Die hat eine Stimme!» Und er sagte: «Bring sie her!» ›››
Reber: Das wollte ich erzählen.
Schell: Es war bei mir, und wir sassen alle am Boden. Ihr hattet beide Gitarren, und wir kannten alle dieses Lied: «The Times They Are a-Changin’» von Bob Dylan.
Sue Schell, die zu Beginn des Trios kurz mit Peter Reber liiert war, wandte sich später der Spiritualität und der Esoterik zu. Heute lebt sie im Appenzellerland und zwei bis drei Monate im Jahr in einem zenbuddhistischen Kloster und Seminarhaus in Deutschland. Das Leben und Praktizieren in der Gemeinschaft empfindet sie als heilsam. «Viel Überflüssiges fällt dort von mir ab. Mein Inneres ordnet sich.»
Auf die Frage nach ihrem Lebensmittelpunkt sagt sie, eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit erlaube es ihr, ein ziemlich freies Leben zu führen: «So bin ich viel unterwegs und übe mich darin, meinen Mittelpunkt genau dort zu finden, wo ich bin.» Sei es bei einem helfenden Gespräch mit einem Freund, beim Singen mit alten Menschen im Heim, bei der Planung eines Auftritts oder bei der Arbeit im Garten oder im Haus.
Auf die Frage, ob sie auf der Strasse noch erkannt werde, sagt sie lachend: «Ab und zu. Aber auch an den erstaunlichsten Orten: auf einem nebligen Bergwanderweg im Nieselregen, in der verlassenen Zweibrückenschlucht, wo kaum ein Mensch hinkommt.»
Reber: Eine grosse Qualität des Trios war, dass wir perfekt harmonierten und sofort dreistimmig singen konnten. Mir standen die Haare zu Berg, als ich dies erstmals realisierte.
Schell: Gänsehaut! Das Schicksal hatte zugeschlagen.
Dietrich: Es braucht eine gewisse Musikalität, dass dies so spontan funktioniert. Der Erste beginnt, die Zweite bringt die zweite Stimme ein – und der Dritte weiss genau, was passt. Das ist die simple Erklärung des Dreiklangs.
Weltwoche: Und manchmal kamen Sie sich auch näher.
Dietrich: Manchmal haben Susi und ich Händchen gehalten – aber wirklich nur Händchen gehalten. (Lacht)
Weltwoche: Sie vertraten die Schweiz viermal am Eurovision Song Contest – in vier verschiedenen Sprachen. In welcher Sprache tönt die Musik am besten?
Reber: Italienisch.
Schell: Englisch!
Dietrich: Französisch ist auch schön. Es hängt davon ab, welche Musik man spielt. Eigentlich sind alle Sprachen schön. Aber gäbig zum Singen ist Englisch.
Peter Reber und Marc Dietrich treffen sich auch heute noch regelmässig: «Wir sind fast wie Brüder», sagt Dietrich. Aber voller Gegensätze: Nachdem sich die Gruppe vor 41 Jahren getrennt hatte, segelte Peter mehrere Jahre um die Welt. «Cuco», wie Marc von seinen Freunden genannt wird, eröffnete dagegen in der Stadt Bern eine Weinhandlung. Doch nach vier Jahren war damit Schluss: «Ich war mein bester Kunde geworden», sagte er einst in einem Interview. Mittlerweile führt er in Bern die Fasnachtsbeiz «Zunft zur füfte Jahreszyt» – zusammen mit seiner dritten Ehefrau Trix. Trixli war das Beste, was Marc passieren konnte, sagt Peter Reber – und hat damit in jeder Beziehung recht. Anfang 2005 wachte Marc mitten in der Nacht auf – schweissgebadet und mit einem stechenden Schmerz in der Brust. Seine Frau reagierte sofort und brachte ihn in die Notaufnahme des Berner Spitals Beau-Site. «Ein Herzinfarkt, eine halbe Stunde später, und es wäre aus gewesen», erzählt er. Der Hometrainer, den er in der Reha-Klinik kaufte, steht heute unbenutzt im Grümpelzimmer. «Keine Zeit, ich mag nicht mehr strampeln.» Ein Jahr lang habe er sich eingeschränkt. Aber dauernd auf die Kilos zu achten, koste ihn zu viel Lebensqualität. «Ich weiss, dass ich nochmals einen Herzinfarkt bekommen kann, aber ich fürchte mich nicht davor.»
Der grösste Tiefpunkt war das aber noch nicht. Kaum hatte er sich erholt, rebellierten Körper und Psyche erneut: Burnout! Auch beruflich lief es nicht mehr. Er wurde arbeitslos – nahm das Schicksal selber in die Hand und sammelte in den Berner Strassen Abfall zusammen. «Ich wollte für mein Arbeitslosengeld etwas tun», erinnert er sich. Die Stadt wird auf den freiwilligen Strassenputzer aufmerksam und stellt ihn ein paar Monate ein.
Weltwoche: Peter, Sue und Marc war eine Schweizer Erfolgsgeschichte. Welche Erfahrungen haben Sie im Ausland gemacht?
Schell: Wir waren dreimal in Japan – unter anderem am Yamaha Music Festival vor jeweils 30 000 Menschen. Das war auch eine Eurovision-Produktion. Und während der Bewertung der Jury konnten wir das Unterhaltungsprogramm bestreiten. Wir wurden damals von einem Achtzig-Mann-Orchester begleitet. Peter konnte das Arrangement schreiben.
Reber: Das war in der Budokan-Hall, wo die Olympischen Spiele stattgefunden hatten. Wenn man vom Ausland spricht, darf man sicher auch den Song «Birds of Paradise» erwähnen. Die deutsche Version – «Fantasia» – war die Titelmelodie einer Umweltsendung im deutschen Fernsehen. Mit diesem Lied schafften wir es sogar in die ZDF-Hitparade. Den Auftritt konnten wir aber nicht mehr wahrnehmen, weil wir Ende 1981 aufhörten. Es gab einige Erfolge im Ausland. Aber vermutlich war unser Erfolg in der Schweiz dafür verantwortlich, dass wir uns vor allem am heimischen Markt orientierten.
Weltwoche: Kommen wir auf «Io senza te» zu sprechen. Was erhoffen Sie sich vom Musical?
Dietrich: Dass es ein Erfolg wird! Es zeichnet sich ab, dass viele Leute kommen werden. Die Aufführungen begannen in Zürich – und nun sind wir quasi in der Heimat angekommen.
Reber: Es ist eine Gelegenheit für alle, die unsere Lieder kennenlernen wollen – oder nochmals neu und anders kennenlernen wollen –, auf der schönsten Musicalbühne weit und breit. Wir sitzen im Publikum und freuen uns an den tollen Interpreten, die alles geben.
Schell: Ich werde Herzklopfen haben – und den Abend geniessen.
Dietrich: Das Bühnenbild ist übrigens grossartig. Bis Eiger, Mönch und Jungfrau gebaut waren, dauerte es doch eine gewisse Zeit. (Lacht)
«Io senza te»: Seebühne Thun, 13. Juli bis 27. August.
Für mich sind sie die allergrössten Schweizer Musikstars!
@Trish, stimmt, das nennt man Geschmack und mir gefällt es nun mal nicht. Ich habe aber nie behauptet, die Gruppe sei schlecht gewesen.
@antonia, worauf neidisch?
Karoline: Das nennt man Geschmack! Entweder es gefällt einem oder dann halt nicht! Das heisst noch lange nicht, dass diese Gruppe schlecht war, nur weil Ihnen offenbar das Verständnis dafür fehlt!
Sind miggeli 1 und Caroline neidisch????
Schade, das kann nur schlechter werden.Braucht ihr Geld?Dann geht zu SRF.
Für mich sind sie die allergrössten Schweizer Musikstars!
Sie wurden verehrt damals, mir unerklärlich, ich musste immer den Sender wechseln, wenn sie auf dem Bildschirm erschienen.
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@Trish, stimmt, das nennt man Geschmack und mir gefällt es nun mal nicht. Ich habe aber nie behauptet, die Gruppe sei schlecht gewesen. @antonia, worauf neidisch?
Karoline: Das nennt man Geschmack! Entweder es gefällt einem oder dann halt nicht! Das heisst noch lange nicht, dass diese Gruppe schlecht war, nur weil Ihnen offenbar das Verständnis dafür fehlt!
Sind miggeli 1 und Caroline neidisch????