Der Spuk in Spanien ist noch nicht vorbei. Es zeigt sich aber ein erster Lichtstreifen am Ende des separatistischen Tunnels in Katalonien. Das ist König Felipe VI. und dem scheuen Geld zu verdanken – in dieser Reihenfolge. Nach dem bizarren «Referendum» über eine Unabhängigkeit am 1. Oktober, dessen sich sogar ein Nicolàs Maduro im fernen Venezuela geschämt hätte, ging ein Ruck durch das Land und die rebellische Provinz. Während die Zentralregierung des konservativen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy noch wortlos in ihrer politischen Siesta schlummerte und den Organisatoren eines kalten Staatsstreichs in Barcelona das Gesetz des Handelns – sowie die Manipulation der eigen ...
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