Milliardensegen für Pöstler
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Bild: Keystone

Pensionskasse

Milliardensegen für Pöstler

Die Führungsstruktur des Post-Konzerns begünstigt Mauscheleien. Im Fokus steht die Buchungspraxis bei der Postauto Schweiz AG. Viel teurer kommt ein anderer Missstand zu stehen: Die Post leitete gegen vier Milliarden Franken aus dem Konzerngewinn in ihre marode Pensionskasse.

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05.04.2018
Vor zwei Wochen recherchierte die Weltwoche über mögliche Interessenkonflikte bei der firmeninternen Untersuchung zum Postauto-­Skandal. Dabei stiess sie auf alte Verbindungen zwischen Post-Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller (CVP) und dem von ihm eingesetzten Chefexperten zur internen Aufarbeitung des Postauto-Skandals, Kurt Grüter (Grüne). Grüter trat daraufhin von seinem Amt zurück. Der Rücktritt wirft einen dunklen Schatten auf Schwallers Beteuerung, mit der Berufung Grüters die «Unabhängigkeit der Untersuchungen sicherzustellen». Immerhin arbeiteten die beiden ein Jahrzehnt lang Hand in Hand. Schwaller war von 2003 bis ...
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