Nils Wogram (Hayden Chisholm, Gareth Lubbe, Kathrin Pechlof): Muse. Nwog Records
«Wer nur von Musik etwas versteht, versteht auch die nicht recht»: Der Satz von Hanns Eisler, der einen Aphorismus des nicht nur sein tintenklecksendes Säkulum erleuchtenden Georg Christoph Lichtenberg ummünzte, ist auf alle Varianten von Fachidiotie anwendbar, also auch im Bereich des Jazz. Für die Kunst des proteisch vielseitigen Posaunisten Nils Wogram, geboren 1972 in Braunschweig und der Schweiz besonders verbunden (er lebt in Zürich und unterrichtet seit bald zwanzig Jahren in Luzern), könnte er geradezu als Wahlspruch taugen. Nicht dass er sich der Herkunft aus dem Jazz und der Prägung ...
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Nochmals ein Test. Teil 1..