Das Jahr soll nicht noch mal das alte sein und nicht mit Langeweile beginnen. Zu denen, die das verhindern werden, gehört Anni Bass, Sängerin und Musikerin aus Zürich. Ihre Songs wollen nahegehen, und es gelingt ihnen. Den Einstieg macht «Pas normale», eine hübsch krachende Gitarrenfigur im Siebzehnvierteltakt, zweimal wird sie angeschlagen, dann kommentiert eine tiefergelegte Stimme: «Eh si on disait que . . . – ç’était tout à fait normal au fond?» Oh, ja, bitte, wir sind absolut gegen Mehrheiten und absolut für radikales Ausprobieren.
Mit einer Tret- und Schnauforgel schwingt «Wisä» ein. Die Sängerin, autistisch jubelnd: «Ich lige i de Wisä, de Buuch unedra, ha Gras ...
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