Vanessa: Ich lebte in einem besetzten Haus in Zürich und überlegte hin und her, was ich machen sollte, als ich von einem NGO-Projekt in Südindien hörte. So reiste ich zum ersten Mal dorthin. Bald war ich ein angefressener Bollywood-Fan, kannte fast alle Lieder auswendig, begann, die entsprechenden Tänze zu lernen und märchenhafte Kleider zu nähen. Als sich die Gelegenheit bot, einen Film über meinen Lieblingsschauspieler zu realisieren, sagte ich sofort zu. Nach neun Monaten hatte ich den Star endlich vor der Linse. In der Zwischenzeit war ich hoffnungslos in das Land und in die Leute vernarrt.
Krishnan: Zum Zeitpunkt, als Vanessa ihre Liebe für Indien entdeckte, studierte ...
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