Vor 25 Jahren migrierte die deutsche Industriellenfamilie Klingelnberg in die Schweiz. 2010 zog sie den Hauptsitz ihres Unternehmens nach. Vor fünf Monaten führte sie ihre Firma, die Maschinen für die Zahnradproduktion herstellt, an die Schweizer Börse SIX, wobei eine Mehrheit der Anteile bei der Familie verblieb. Verwaltungsratspräsident ist der ehemalige DKSH-Chef Jörg Wolle, die operative Leitung liegt beim jungen Jan Klingelnberg. Es scheint allerdings, als sei seither etwas Sand ins Getriebe geraten. Der Ausgabepreis der Aktie (53 Franken) wurde als zu hoch kritisiert. Seit dem Börsengang verlor das Papier zeitweise bis zu einem Drittel seines Werts. D ...
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