Der Sündenbock war nach Ausbruch der Finanzkrise schnell gefunden. Die meisten Medien und Politiker beschuldigten den angeblich ungezügelten Kapitalismus als Verursacher der Spekulationsblase und der darauffolgenden Rezession. Wie üblich erklang der Ruf nach dem starken Interventionsstaat. Banken wurden gerettet und Unsummen von neuem Geld in die Märkte gepumpt. Die Gefahr scheint vorerst gebannt, und die Börsen boomen wieder. Die wirkliche Krisenursache, die zugleich Basis für den nächsten Crash ist, ging dabei vergessen: das staatliche Geldmonopol.
Beim Geld herrscht keine freie Marktwirtschaft, sondern staatliche Planwirtschaft. Viele Menschen halten Geld für etwas Besond ...
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