«In keinem Land der Welt hat der Einsatz von Gentechnahrungsmitteln bisher die Erträge gesteigert» (1), behauptet die Berner SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga in einem Brief, den sie Anfang Jahr im Namen der Swissaid in tausendfacher Ausführung verschickte. Die Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) dagegen hält in ihrem Jahresbericht die Resultate der Genlandwirtschaft fest: «33% Ertragssteigerung in Argentinien, 19% in China, 80% in Indien, 11% in Mexiko und 65% in Südafrika» (2). Unbeeindruckt von der Faktenlage stampft Sommaruga, die Galionsfigur der Anti-Gentech-Lobby, unverdrossen weiter: «Gesteigert wurde einzig und allein der Einsatz von Pestiziden. ...
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