Angeblich geistert noch eine Kollegin der Bild-Zeitung auf der Suche nach dem Ausgang durch die verwinkelten Gänge des Hotels, als sich Wolfgang Bosbach zum Gespräch mit dem Interview-Magazin Galore in den Frühstücksraum setzt. Als Nächstes ist die Weltwoche dran, doch da pressiert es dem deutschen CDU-Politiker schon gewaltig. Die Antworten werden immer knapper, die Blicke auf die Uhr immer gehetzter: «Ich hab’s eilig, ich muss noch zur Maischberger.»
Ziemlich viel Medienwirbel für einen Mann, der vor einem Jahr dramatisch und publikumswirksam den endgültigen Abschied aus der Politik verkündete: Drei Interviews und eine Talkshow an einem einzigen Abend – das ist eher di ...
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