Richard Avedon (1923–2004) Der Sohn jüdisch-russischer Einwanderer begann seine Karriere als Modefotograf bei Kriegsende mit einer Rolleiflex, die ihm sein Vater geschenkt hatte. Schon in seinen ersten Arbeiten für Harper’s Bazaar wagte der blutjunge Avedon das damals schier Unglaubliche. Er zog mit Models auf die Strassen und gab der Modefotografie einen Teil Wirklichkeit zurück, die sie in den Studios verloren hatte. Seine Sichtweise prägte schnell den Stil einer Generation. Mit 35 war er bereits im Zenit seiner Karriere, Cheffotograf der Vogue, selbst zum Star geworden. Seine Porträts aus dieser Zeit holen die Protagonisten an den Stellen ab, an denen sie stehen. In den Gesichter ...
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