In der Luft liegt der süsslich-würzige Duft getrockneter Tabakblätter. Fast bis unter das Dach der grossen Lagerhalle stapeln sich die voluminösen, grünbraunen Ballen. Aus verschiedenen Gegenden der Welt – hauptsächlich Asien, Afrika, Lateinamerika und dem Mittleren Osten – stammt der wichtigste Rohstoff zur Herstellung von Rauchwaren. Wir befinden uns in der Fabrik von Japan Tobacco International (JTI) im luzernischen Dagmersellen. Im örtlichen Volksmund heisst die Produktionsanlage immer noch «Camel-Fabrik», benannt nach der amerikanischen Zigarettenmarke, die hier vor bald fünfzig Jahren zum ersten Mal vom Band lief.
Camel-Zi ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.