Der Winter naht, bald wird wieder weisses Gehverhinderungspulver vom Himmel rieseln und all die delikaten Bergwanderwege auf Monate verschütten, nur kurze Zeit ist noch Gelegenheit für ein Alpinschnäppchen. Nachstehender Ausflug will aber auch deshalb bis Ende Oktober ausgeführt sein, weil dann die meisten höher gelegenen Wirtschaften schliessen. Womit wir voll im Thema wären: bei den Bergbeizen nämlich, genauer denjenigen des Appenzellerlandes, dessen Gebirge wie kein anderes hierzulande durchgastronomiert ist. Der Wanderer im Alpstein braucht weder viel Proviant noch Wasser mitzuschleppen, da er bis zur nächsten Einkehrmöglichkeit kaum je mehr als anderthalb Stunden zu gehen hat.
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