Schwanger oder Geld zurück
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Schwanger oder Geld zurück

Mit einem einzigartigen Discount-Angebot wirbt eine kalifornische Fruchtbarkeitsklinik um Kundinnen: Bei erfolgloser Behandlung würden die Behandlungskosten zurückerstattet. Der «Embryonen-Ausverkauf» sorgt in den USA für heftige Kontroversen.

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18.04.2013
Dr. Ernest Zeringue, Facharzt für In-vitro-­Befruchtungen im kalifornischen Davis bei Sacramento, fahndete nach einem unschlag­baren Sonderangebot. Denn Arztpraxen für künstliche Befruchtung haben Zulauf, nicht nur in den USA. Der Markt für Nachwuchs um jeden Preis boomt, der Konkurrenzkampf ­unter den immer zahlreicheren Kliniken ist ­erbittert. Zeringues Klinik hatte sich bisher wenig von anderen unterschieden. Sie offerierte vor allem IV-Befruchtungen mit Samen des Mannes, der Vater zu werden hoffte, oder mit anonymen Spendersamen, ausserdem die in den USA erlaubte Einpflanzung von Spender-Eizellen sowie, falls gewünscht, eine Geschlechtsbestimmung des Embryos vor der Einpflanzun ...
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