Entwicklungsgelder sind für Menschen in grösster Not vorgesehen. Doch nicht selten sind Kriegstreiber und korrupte Beamte die Profiteure der gutgemeinten Zahlungen. Die Hilfen des Uno-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) für Serbien sind wiederholt in den Händen von Militärs gelandet. In Afghanistan profitierten Taliban-Kämpfer davon, wie die Journalistin Linda Polman in ihrem Buch «War Games» aufzeigt.
In beiden Ländern ist auch die Schweiz aktiv. In Afghanistan unterstützt Bern «Feldaktivitäten» mit 2,5 Millionen Franken sowie einen «humanitären Fonds» mit sechs Millionen, wie aus dem «Bericht über die im Jahr 2023 abgeschlossenen völkerrechtlichen Verträge» hervorgeht. Das Dokument ist 210 Seiten lang und listet 503 Verträge auf, die der Bundesrat im vergangenen Jahr abgeschlossen hat, ohne sie dem Parlament vorzulegen. Allein bei den Projekten des Aussendepartements, die besonders ins Gewicht fallen, geht es um rund 1,3 Milliarden Franken.
Verpolitisierte Behörde
Der Bericht, eine Art Panoptikum der Schweizer Aussen- und Entwicklungspolitik, fördert Brisantes zutage. Etwa, dass das Aussendepartment mehrere Entwicklungsprojekte in enger Zusammenarbeit mit den USA betreibt. Darunter eines «zur Stärkung der Gleichstellung der Geschlechter in den Bereichen Regierungsführung, politische Vertretung und Reaktionsfähigkeit im Kosovo», das Bern mit fünf Millionen Franken unterstützt. Ebenso das drei Millionen schwere Programm zur «Stärkung der Resilienz der Zivilgesellschaft in Serbien».
«In beiden Fällen wurden die Verträge mit der U. S. Agency for International Development (USAID) abgeschlossen», sagt Valentin Clivaz, Mediensprecher des Aussendepartements (EDA). Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) finanziere die Projekte gemeinsam mit der US-Behörde. Die administrative Verwaltung der Schweizer Programmbeiträge liege bei USAID.
Wie kommt es, dass Bern mit den USA kooperiert? «Die Gründe für die Zusammenarbeit mit USAID sind übereinstimmende Prioritäten», sagt Clivaz. Der EDA-Sprecher macht zudem «tiefere Administrationsaufwände» sowie ein «breiter abgestütztes Risikomanagement» geltend. Ob die US-Prioritäten in der Entwicklungshilfe mit den schweizerischen vereinbar sind, ist fraglich. Handelt es sich bei der USAID doch um eine verpolitisierte Behörde. Die Entwicklungshilfe von USAID läuft Arm in Arm mit den aussenpolitischen Interessen der US-Regierung. In jüngster Zeit hat die USAID Aktivitäten oppositioneller Bewegungen in Ländern wie Nicaragua, Venezuela, Georgien und der Ukraine unterstützt.
An der Spitze die Ukraine
Auch sonst stellen sich Fragen. So erfährt man aus dem Bericht, dass 77 Millionen Franken in Projekte flossen, die die Schweiz mit der Vertragspartei UNHCR abgeschlossen hat. Darunter eines in Afghanistan. Neben weiteren millionenschweren Projekten finanziert der Schweizer Steuerzahler am Hindukusch ein UNHCR-«Nothilfeoperationen»-Projekt mit 465 000 Franken. Kann das EDA mit Sicherheit bestätigen, dass keine Gelder in den Händen von Kriegstreibern gelandet sind? Welche Kontrollmechanismen existieren? «Die Schweiz verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Korruption in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit», sagt EDA-Sprecher Clivaz und verweist auf Instrumente wie «jährliche Finanzprüfungen durch internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaften».
Besonders aktiv ist die Schweiz in der Ukraine, wie aus dem genannten Bericht hervorgeht. Rund sechzig Millionen Franken fliessen über den Rahmenkredit «Entwicklungszusammenarbeit Ost» nach Kiew, kein anderes Land erhält so viel Geld. Unterstützt wird die Ukraine zum Beispiel über einen Partnerschaftsfonds «für eine resiliente Ukraine» oder ein Projekt namens «wirtschaftliche Resilienz». Letzteres kostet den Steuerzahler zehn Millionen Franken.
«Resilienz» ist das Thema der Stunde im Aussendepartement. Ob in Somalia (6,3 Millionen Franken) oder Myanmar (7 Millionen Franken): An allen Ecken und Enden finanziert der Bund Projekte zur «Stärkung der Resilienz». Im Libanon unterstützt Bern mit 4,5 Millionen einen «Bildungsfonds für Resilienz und Transition». Im Südsudan will man die «Klimaresistenz von gefährdeten Gemeinschaften» stärken, wofür 1,5 Millionen aufgewendet werden.
Kann das EDA bestätigen, dass keine Gelder in den Händen von Kriegstreibern gelandet sind?
In Algerien fördert die Deza die «Reintegration von Inhaftierten» mit 1,3 Millionen Franken, ein Projekt des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNPD). Ein anderes UNDP-Projekt betrifft Ruanda, wo die Deza eine halbe Million Dollar für die «Stärkung der Entwicklung und Professionalität der Medien» ausgibt. Wie sinnvoll ist das? Sind diese Gelder gut investiert? Wer kontrolliert das Ganze? Das Parlament jedenfalls nicht. Dabei gäbe es genug zu kontrollieren. Allein vom EDA sind 363 Verträge fürs Jahr 2023 aufgelistet.
«Massiver Wissensvorsprung»
Die meisten Parteien sehen trotzdem keinen Grund, genauer auf die Ausgaben zu schauen. Kritik hört man kaum. «Die Aussenpolitische Kommission (APK) widmete dem Bericht über die völkerrechtlichen Verträge im vergangenen Monat rund zwanzig Minuten», sagt SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel, der seit 2010 im Nationalrat sitzt und APK-Mitglied ist. Wirkliche Diskussionen habe es nicht gegeben. Das sei in früheren Jahren nicht anders gewesen.
«Es ist schlicht nicht möglich, als Milizparlamentarier den Überblick über den Inhalt all dieser Verträge zu haben», äussert sich der St. Galler Politiker selbstkritisch zum defensiven Verhalten der Räte. Das Milizsystem stosse hier an seine Grenzen. «Der Bundesrat und die verschiedenen Departemente verfügen über einen massiven Wissensvorsprung.»
Ähnlich klingt es bei SP-Nationalrat und APK-Mitglied Fabian Molina, der den Bundesrat aber gleichzeitig auch in Schutz nimmt. «Das Parlament kann gar nicht jeden Vertrag im Detail prüfen und sich einen Gesamtüberblick über alle Abkommen machen. Entweder wären die Räte aufgrund der schieren Menge an Verträgen nicht mehr handlungsfähig, oder es brauchte massiv mehr Ressourcen bei den Parlamentsdiensten.» Die Regierung habe schliesslich die Kompetenz, Verträge selbständig abzuschliessen.
Nationalräte der GLP, der Mitte und der FDP kommentierten gegenüber der Weltwoche den Bericht nicht. Mitte-Nationalrätin Christine Bulliard-Marbach, die gemeinsam mit Molina verantwortlich für die Berichterstattung ist, liess mehrere Anfragen unbeantwortet. Das geringe Interesse an dem Bericht ist erstaunt, gerade auch vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Finanzlage. Die Ausgaben des Bundes gehen durch die Decke. Die Staatsausgaben erreichen bald neunzig Milliarden Franken.
Der Bund habe ein Ausgaben-, kein Einnahmenproblem, sagt Finanzministerin Karin Keller-Sutter). Für viele Bürger bleibt immer weniger übrig – nicht wenige kommen kaum über die Runden. Ob AHV oder Armee: Überall stellen sich Fragen der Finanzierung. Nicht so offenbar bei der Entwicklungshilfe. Fürs Ausland gibt’s Geld à gogo. Und kaum einer sieht hin. Das Parlament hat bei Staatsverträgen die Möglichkeit, sich diese nachträglich zur Genehmigung unterbreiten zu lassen. Gebrauch davon machen die Volksvertreter nur selten.
Eine Ausnahme bildet das «Operative Working Arrangement» zwischen den Strafverfolgungsbehörden des Bundes und den USA, das 2002 abgeschlossen wurde. Das Abkommen regelte den Informationsaustausch zwischen der Schweiz und den USA bezüglich der Verfolgung der Attentäter des Terroranschlags vom 11. September 2001. Das Parlament drängte 2003 darauf, über das Abkommen zu befinden. Die Motion scheiterte. In jüngerer Zeit verlangten Parlamentarier dasselbe beim Migrationspakt sowie beim Beitritt der Schweiz zur «European Sky Shield Initiative». In beiden Fällen ignorierte der Bundesrat dies weitgehend. Kritik an der Regierung kommt auch von linker Seite. «Nicht immer respektiert der Bundesrat die Mitwirkungsrechte des Parlaments in der Aussenpolitik angemessen», sagt SP-Nationalrat Molina.
Und was macht die SVP?
In die selbe Richtung argumentiert Büchel. Das Argument, dass die Aussenpolitik allein in der Verantwortung des Bundesrats liege, lässt er nicht gelten: «Die Verwendung der Mittel geht das Parlament ganz klar etwas an. Aussenpolitik ist immer auch Finanzpolitik, und das Budget ist Sache des Parlaments.» Büchel fragt sich auch, ob der Bundesrat dieses Mal im Bericht tatsächlich alle Verträge aufgelistet habe. «Deza-Mitarbeiter bestätigten mir, dass dies in der Vergangenheit nicht immer der Fall war.» Besonders heikle Verträge seien Parlamentariern auch schon vorenthalten worden.
Es herrscht Intransparenz. Bei vielen Verträgen, die im Bericht 2023 aufgelistet sind, stellen sich grundsätzliche Fragen. Der SVP-Nationalrat nennt ein VBS-Abkommen mit Südkorea, das den Austausch klassifizierter Informationen mit Seoul betrifft. «Es ist fraglich, warum es ein solches überhaupt braucht.» Ohnehin sei es manchmal unklar, was der konkrete Nutzen vieler dieser Abkommen sei und wohin die Gelder fliessen würden.
Pikant: Im Beschluss zum Abkommen mit Südkorea, das 2023 in Kraft getreten ist, heisst es: Dieses «ermöglicht es (. . .) Schweizer Unternehmen, sich für sicherheitsempfindliche Aufträge, die von südkoreanischen Stellen ausgeschrieben werden, zu bewerben». Ist das kompatibel mit der Neutralität? Immerhin befindet sich Südkorea offiziell im Krieg mit Nordkorea. Das VBS sagt ja. Es «stellt keine militärische Unterstützung durch die Schweiz dar», betont VBS-Sprecher Lorenz Frischknecht.
In der Herbstsession wird der Bericht über die völkerrechtlichen Verträge ins Parlament kommen. Wird das Dokument wieder bloss «zur Kenntnis» genommen und in wenigen Minuten abgehandelt? Für einzelne SVP-Nationalräte, so hört man, stellen sich zumindest Fragen. Bleibt es dabei?
Bei diesen Zahlen wird es einem schlecht. Unser sauer verdientes Geld (Steuern) wird von diesen Fehlbesetzungen in Bern in der ganzen Welt sinnlos verteilt! Die Damen und Herren Politiker kassieren bis zum Tod fürstliche Gehälter! Die sind nicht einmal fähig für ihr Alter selbst zu sorgen!Und für die 13. AHV wollen diese arroganten Fehlbesetzungen die Mwst erhöhen! Es ist eine riesen Sauerei!
Milliarden von unserem hart erarbeitetem Geld für Hinz und Kunz in und aus aller Welt. Aber kein Geld für die 13te AHV, kein Geld für unsere Armee etc. pp. Wann schicken wir unseren Bundesrat unserem, aus dem Fenster geschmissenem, Geld nach? Wann schicken wir all die angestellten Ausländer in unserer Bundesverwaltung nach hause?
„Allein vom EDA sind 363 Verträge fürs Jahr 2023 aufgelistet“. Das ist mehr als einer pro Tag! Wer hat eigentlich den Überblick über die internationalen Verpflichtungen, die der Bundesrat mehr als einmal pro Tag eingeht? Der etwas reuige Alt-BR Ueli Maurer sagt dazu: über die Niederlassung von internationalen Organisationen in der CH, die absolute Immunität und Steuerbefreiung geniessen, wird im BR Gremium nicht diskutiert. Maurer wusste nicht, wer oder was die GAVI am Genfersee ist, und CEPI ?
So bestätigt sich die direkte Demokratie als Farce. Das System will uns weise machen, dass wir mitbestimmen können, aber bei existenziellen Sachverhalten wie z. Bsp. die Sanktionen gegen Russland oder das CS-Finanzdebakel hat das Volk nichts zu sagen, und wie ich gerade gelesen habe, auch das Parlament, welches das Volk vertreten sollte, hat teilweise nichts zu sagen. Die da oben gehorchen irgendjemandem, aber sicher nicht dem Schweizer Volk.
Das geschieht, wenn der Bodensatz eines Landes zur Regierung gemacht wird! Blödheit, Korruption, Erpressung und die Macht der Lobbysten bringen unser Land in den Abgrund! Landesverrat wird heute zur Selbstverständlichkeit !!
Ich möchte mal sehen wenn in der Schweiz die Katholische Kirche in der Schweiz verboten würde was die Mitte mit Amherd sagen würde! Oder französisch,italienisch und rätoromanisch verboten würde,nur noch deutsch wird gesprochen!Was würden denn die Parteien von links nach rechts sagen? Wenn man das alles sieht in der UKR muss man doch fragen;wie verlogen ist die Schweiz?!!
Ich habe schon gesagt dass wir ein Parlament haben dass nur noch das Niveau einen Kindergartens hat.Poltisch keine Ahnung;oder wie kann es denn sein dass die Schweiz ein Regime unterstüzt dass die Russische und andere Minderheiten Sprache verbietet,oder jetzt auch noch die orthodoxe Kirche? Und der Freund von Cassis und Amherd;Selenskyj Rede: «Der kranke Alte vom Roten Platz, der ständig mit dem Roten Knopf droht»Niveau der CH : 0 Niveau von unserem BR wie vom Parlament!
80 % des Parlaments sind Sesselkleber ohne Ahnung von Politik!Tönt brutal aber leider hat sich die Politkultur so schlimm entwickelt in der Schweiz!
Was glauben diese sieben Zwerge eigentlich, was sie seien? Könige?! Oder sitzt der König in den USA und lässt unsere Puppen nach seinem Willen tanzen? Und wozu haben wir überhaupt ein Parlament, wenn die Sieben eh machen können, wie es Ihnen gerade passt, ohne das die Kontrollinstanz etwas ausrichten kann? Langsam habe isch so die Schnauze voll, von diesem korrupten Land!
Anstatt für „Resilienz" auf der ganzen korrupten Welt zu sorgen, sollten wir diese "Resilienz" erst einmal in unserem eigenen, mit willfährigen u. rückgratlosen Politikern u. Eliten verseuchten Land durchsetzen. Tag ein tagaus hört man, dass kein Geld vorhanden ist für unser eigenes Volk bezüglich Renten u. die Selbstverteidung, und hier wirft man es zum Fenster hinaus. Was hat der Souverän zu melden? Natürlich nichts.
Auf die Idee, mit der Verschleuderung von Steurgeldern aufzuhören, auf diese Lösung kommt Molina natürlich nicht.
Wenn man dem Bund ein Finger gibt nimmt er die ganze Hand …
So bestätigt sich die direkte Demokratie als Farce. Das System will uns weise machen, dass wir mitbestimmen können, aber bei existenziellen Sachverhalten wie z. Bsp. die Sanktionen gegen Russland oder das CS-Finanzdebakel hat das Volk nichts zu sagen, und wie ich gerade gelesen habe, auch das Parlament, welches das Volk vertreten sollte, hat teilweise nichts zu sagen. Die da oben gehorchen irgendjemandem, aber sicher nicht dem Schweizer Volk.
Aber für die 13. AHV fehlt dann das Geld und man zockt Herr und Frau Schweizer mit einer Erhöhung der MWST ab 🤬
Das geschieht, wenn der Bodensatz eines Landes zur Regierung gemacht wird!
Blödheit, Korruption, Erpressung und die Macht der Lobbysten bringen unser Land in den Abgrund! Landesverrat wird heute zur Selbstverständlichkeit !!
Das sind die Einkommenssteuern von 300'000 Maurern, Köchen oder Gärtnern. Aber kein Problem, die drücken diese Steuern doch gerne ab.
Es ist doch wunderbar was unsere Politiker so alles mit unseren teilweise hart erarbeiteten Steuer Franken alles anstellen können. Solange im Ausland mehrheitlich korrupte Regierungen und NGOs am Werk sind und dem eigentlichen Volk dieser Länder daraus nichts zu Gute kommt, sollte man solche Zahlungen zu Gunsten unserer eigenen gut 700‘000 Bedürftigen, die jeden Rappen zweimal umdrehen müssen sofort einstellen. Meine Meinung und soziale Verantwortung
Es muss ein Ende haben,dass die BR unser Steuergeld einfach für ihr Ego weltweit verteilen,an Diktatoren und Kriegsparteien. D.h.,es muss ein Gesetz her,das dem Bund untersagt,mehr als z.B. Fr. 200.000.-- zu verlochen.Die Abnickerei im Parlament ist zum 🤮!Kein Geld mehr an Diktatoren- oder Kriegsländer, nichts mehr für Phantasieprojekte usw.. Bei grösseren Beträgen muss das Volk darüber entscheiden können.In Bern sitzen UNSERE Angestellten!WO haben diese das Recht,'Firmengeld' zu verschleudern?
"Unser" Parlament hat sich internationalistisch derart stark verzahnt, sodass die Schweiz sich immer mitbewegt, wenn irgend jemand sich bewegt.
Und wir Bürger dürfen mit unserem Steuergeld dieses Getriebe kräftig schmieren, damit alles reibungslos von unten nach oben umverteilt werden kann.
Leider merken die mittleren, also Parlament und Medienimperien, genauso wenig wie die unteren, also wir Bürger, dass sie nie und nimmer zu den oberen gehören werden, sondern ebenso zu den Verlierern zählen.
Sage ich seit einer Ewigkeit. Weg mit dem Bund. Ein Überbleibsel vom Napoleon. Die Kantone machen alles besser.
In der Politik hat sich im allgemeinen etwas immer mehr verbreitet: die Feigheit. Man fürchtet die Macht der Medien, die heute über Akzeptanz oder Verteufelung bestimmen.
Milliarden von unserem hart erarbeitetem Geld für Hinz und Kunz in und aus aller Welt. Aber kein Geld für die 13te AHV, kein Geld für unsere Armee etc. pp. Wann schicken wir unseren Bundesrat unserem, aus dem Fenster geschmissenem, Geld nach? Wann schicken wir all die angestellten Ausländer in unserer Bundesverwaltung nach hause?
„Allein vom EDA sind 363 Verträge fürs Jahr 2023 aufgelistet“. Das ist mehr als einer pro Tag! Wer hat eigentlich den Überblick über die internationalen Verpflichtungen, die der Bundesrat mehr als einmal pro Tag eingeht? Der etwas reuige Alt-BR Ueli Maurer sagt dazu: über die Niederlassung von internationalen Organisationen in der CH, die absolute Immunität und Steuerbefreiung geniessen, wird im BR Gremium nicht diskutiert. Maurer wusste nicht, wer oder was die GAVI am Genfersee ist, und CEPI ?
Immerhin wollte er Klaus Schwab den CH-Pass verabreichen. Er war/ist
ihm dialektisch nicht gewachsen. Oder er hatte einen schwache Moment
wie er heute bei allen BR vorkommt.
Bei diesen Zahlen wird es einem schlecht. Unser sauer verdientes Geld (Steuern) wird von diesen Fehlbesetzungen in Bern in der ganzen Welt sinnlos verteilt! Die Damen und Herren Politiker kassieren bis zum Tod fürstliche Gehälter! Die sind nicht einmal fähig für ihr Alter selbst zu sorgen!Und für die 13. AHV wollen diese arroganten Fehlbesetzungen die Mwst erhöhen! Es ist eine riesen Sauerei!
@Patriotin, der Gandor Standard-Spruch jedoch er trifft voll zu. Alles Eigentore. Alle Gau's werden ohne den geringsten Wiederstand von unseren vor selbstherrlichkeit strotzenden Politiker abgesegnet. Wann wird der Souverän wenigstens die noch Klarblickenden unsere Volksvertreter in die Schranken weisen. Packen wir's an es gibt noch viel zu tun.
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Ich möchte mal sehen wenn in der Schweiz die Katholische Kirche in der Schweiz verboten würde was die Mitte mit Amherd sagen würde! Oder französisch,italienisch und rätoromanisch verboten würde,nur noch deutsch wird gesprochen!Was würden denn die Parteien von links nach rechts sagen? Wenn man das alles sieht in der UKR muss man doch fragen;wie verlogen ist die Schweiz?!!
Ich habe schon gesagt dass wir ein Parlament haben dass nur noch das Niveau einen Kindergartens hat.Poltisch keine Ahnung;oder wie kann es denn sein dass die Schweiz ein Regime unterstüzt dass die Russische und andere Minderheiten Sprache verbietet,oder jetzt auch noch die orthodoxe Kirche? Und der Freund von Cassis und Amherd;Selenskyj Rede: «Der kranke Alte vom Roten Platz, der ständig mit dem Roten Knopf droht»Niveau der CH : 0 Niveau von unserem BR wie vom Parlament!
80 % des Parlaments sind Sesselkleber ohne Ahnung von Politik!Tönt brutal aber leider hat sich die Politkultur so schlimm entwickelt in der Schweiz!