Einmal noch wollte ich die Valascia sehen und erleben. Für einmal nicht vor oder während oder nach einem Spiel. Für einmal nicht auf der einzigen Tribüne der Hockey-Welt, die bebt, wenn Wellen der Begeisterung durch die Arena brausen. Für einmal nicht in einer jener bitterkalten Winternächte, die diesen Hockey-Kraftort zum kältesten westlich des Urals und südlich des Polarkreises machen. Nicht in dem magischen Moment, in dem die Siegeshymne «La Montanara» erklingt. Sondern ein einziges, ein letztes Mal in der Ruhe und Stille eines späten Sommertages. In Begleitung von Pius Koller. Offiziell Fotograf. Aber eigentlich mehr Künstler, ...
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