Manchmal hört man Geschichten, die einen schlicht sprachlos lassen. Kürzlich hat mich eine von japanischen Fernsehstationen und Zeitungen verbreitete äusserst originelle Meldung überrascht, welche in den grössten Tageszeitungen des Landes, Yomiuri und Asahi, sogar auf der Frontseite erschienen ist. Offensichtlich hat sich ein Herr von möglicherweise zweifelhafter geistiger Gesundheit dazu entschlossen, seine männlichen Landsleute mit Überraschungsumschlägen zu beschenken. Wer diese findet, ist um 10000 Yen oder 60 Euro reicher, versteckt sind sie in öffentlichen Pissoirs. Der unbekannte Toilettenphilanthrop ist Tausende von Kilometern gereist, vom Norden nach Süden, um die ungewö ...
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