«Mein Ziel war es, der beste Schüler zu sein», schrieb James Watson in seinem 2003 veröffentlichten Buch «DNA». Mit seinem Ehrgeiz hat er es weit gebracht: Im Alter von nur 15 Jahren begann «Jim» sein Studium der Zoologie an der Universität von Chicago, und mit 22 Jahren hatte er seine Doktorarbeit in der Tasche. 1953, noch keine 25 Jahre alt, löste er zusammen mit anderen Forschern eines der grössten Rätsel der Biologie: Er entdeckte die Wendeltreppenstruktur unserer Erbsubstanz – dafür wurde er 1962 mit dem Nobelpreis geehrt. Er war der jüngste Wissenschaftler, der diese Auszeichnung jemals erhielt. Danach wandte sich Watson zunehmend administrativen Aufgaben zu. Ende der s ...
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