Eine Muse hat sie geküsst, und flugs wird sie zu einem Götterliebling. Nur, die Person, die sie wachgeküsst hat, scheitert tragisch – da pocht das Schicksal auf der Leinwand. Die ideale Konstellation für Amerikas Hunger nach melodramatischer Magie. Für die Himmelfahrt sorgte 1932 die Tragödie «What Price Hollywood?» Und weil der Traum mit dem bittersüssen Ende alle so toll ergriff, verlagerte fünf Jahre später die Traumfabrik den Plot ein wenig, und «A Star Is Born» erblickte das Licht der Welt. 1954 folgte ein Remake und 1976 noch eines und – wow! – 2018 wieder eins. «What Price Hollywood?» er ...
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