In seinem Urteil vom 2. Dezember, den es am Dienstag dieser Woche publizierte, spricht das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine deutliche Sprache. Der ehemalige Konservator, SVP-Nationalrat und Weltwoche-Autor Christoph Mörgeli sei von der Universität Zürich unrechtmässig entlassen worden, und zwar sowohl in formaler wie in materieller Hinsicht. In Nichtjuristendeutsch: Die Kündigung war fehlerhaft, aber auch inhaltlich nicht nachvollziehbar.
Die Richter unter dem Grünen Jso Schumacher urteilen, die Uni habe eine ganze Reihe von Fehlern begangen. Sie habe den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem die Kündigung bereits festgestanden sei, bevor Mörgeli überhau ...
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