Manchmal bedrängt einen die Welt so, dass es auf ihr keinen Fluchtort mehr zu geben scheint. Keine Insel in fernen Meeren, kein Gipfel eines Gebirges, kein abgeschiedenes Hotel, keine Schönheit ist entfernt und sicher genug, um der gesteigerten Betriebsamkeit der Erde zu entgehen; ihrem Ächzen beim Drehen um sich selbst und dem zunehmenden Schwindel dabei, ihrem Gezänk, dem Gedöns ihrer Bewohner, dem eigenen Umherstraucheln auf ihr.
Die Weiten des Weltalls sind dann der letzte Zufluchtsort, dieser unermessliche Raum, diese scheinbar unendliche Zeit, die Zentrifugalkraft, die Gravitation werden zu einer Reise hin zu Universen der Hoffnung. Ich rede nicht von der neuen ...
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