Mitten im «No Billag»-Abstimmungskampf zieht die Belegschaft der Depeschenagentur streikend durch die Strassen. Das mutet auf den ersten Blick verquer an. Mit Feuereifer packen sich Freunde und Gegner der gebührenfinanzierten SRG an der Gurgel. Es wird gestritten, als hänge die Zukunft der hiesigen Medienbranche einzig und allein davon ab, ob die nationale Rundfunkgesellschaft sakrosankt sei und weiterhin mit Milliarden gepolstert werden müsse.
Das ist Unsinn. Mindestens so feurig müsste debattiert werden, ob die unternehmerisch finanzierte Schweizerische Depeschenagentur – kurz: SDA – eine gedeihliche Zukunft haben soll. Auf den zwe ...
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