Der Brief, den die Staatsanwaltschaft von New York County letzte Woche an die Verteidiger des französischen Spitzenpolitikers Dominique Strauss-Kahn schickte, liest sich fast wie ein Schuldeingeständnis. Die Strafermittler räumen ein, dass das Zimmermädchen Nafissatou Diallo, das der Franzose vergewaltigt haben soll, alles andere als glaubwürdig sei. Detailliert beschreiben sie, wie die 32-jährige Frau aus Guinea, die 2004 als falscher Flüchtling in die USA eingereist war, bereits bei ihrem Asylantrag gezielt geschummelt und gelogen hatte. Unter anderem erfand sie eine Massenvergewaltigung, die nie stattgefunden hatte. Auch über ihr Verhalten nach der vermeintlichen Vergewaltigu ...
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