Einen Männerhaarschnitt für nur 25 Franken? Ein Discountpreis, mit dem vor allem Barber-Shops oder andere Billiganbieter ihre Kunden zum Haareschneiden in den Salon locke. Ein Coiffeur (Name der Redaktion bekannt), der sein Handwerk mit Schere und Kamm vier Jahre lang gelernt hat und seit 1999 im Zürcher Oberland einen Coiffeursalon betreibt, schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Der Haar-Profi zur Weltwoche: «Wenn Sie im Restaurant ein Entrecôte für fünfzehn Franken erhalten, fragen Sie sich auch mit gutem Grund, woher wohl das Fleisch stammt.»
«Preise wie in Portugal»
Der Coiffeurmeister schlug schon vor vier Jahren Alarm. Innert kürzester Zeit machten d ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.
Egoistisch? Also meine Aufgabe ist es nicht, Coiffeure durchzufüttern. Seit den Lockdowns wird der Maschinenschnitt strikt zuhause durchgeführt. Kostet ein Bruchteil selbst dessen von Billiganbietern. Natürlich bin ich egoistisch! Wie jeder vernünftige Mensch schaue ich zu meinem Geld und teile es so gut wie möglich ein.
Einen Herrenhaarschnitt für 55.- und 61.-- mit waschen finde ich schon reichlich viel. Als unser Enkel mit 7 Jahren beim Coiffeur war und hinter her den Grossvater fragte, ob er den Fünfliber behalten dürfe, bekam er ihn. Ich fragte dann nach dem Rest des Retourgeldes und er sagte, das sei alles! Mir standen wirklich die Haare zu Berge, für ein 7 jähriges Kind CHF 45.-- !!!!!!!!!
Das Aufdecken & Ahnden von gesetzwidrigen Aktivitäten ist Kernaufgabe des zuständigen Organe im Rechtsstaat.
Anderweitig gilt: "Angebot & Nachfrage" = je breiter die Auswahl umso besser; das Preis/Leistung-Verh. soll für jeden Marktteinehmer stimmen.
Für mich gilt: Maschinenschnitt mit #2 [rundum, inkl. Bart & Schnauz] mit Schere / Klinge nachgearbeitet [inkl. Brauen, etc.] - 20 Min. - CHF6.00! Naja, natürlich nicht in der CHE-Hochlohn-, -Preis-Insel.
UND: Beide Seiten sind zufrieden!
Ich lasse meine Haare für SFR 5.00 schneiden. Kopf u. Nackenmassage inkl.
Also ich verspürte ein ungutes Gefühl, wenn so ein Möchtegern-Coiffeur aus der Wüste mit einem Rasier-Messer an meiner Kehle herumschaben würde. Die Jungs sind doch so emotional und schnell rutscht das gefährliche Arbeitsgerät ob einer hitzigen Diskussion aus. Nein, mich bringen auch 10 Kamele nicht in Abduls Barber-Shop, da ziehe ich Käthi oder den hüftschwingenden Olav mit der hohen Stimme bei weitem vor.
Waschen, Schneiden, ohne Föhnen ohne Gel (Kurzhaar) für Damen Fr. 45, für Herren Fr. 35. Ich habe die gleiche Haarlänge wie die diversen Bubis, aber soll 10 Fr. mehr bezahlen. Wo liegt da der Unterschied? Farbe leiste ich mir schon lange nicht mehr, sonst wäre ich locker 150 Fr. los. Theoretisch sollte ich zweimal im Monat zum Coiffeur, aber gehe der Preise wegen nur einmal. Und ja, ein Profi bringt meinen Kurzhaarschnitt inkl. Wäsche in 30 min. hin.
Der liebe Coiffeur-Meister beginnt schon mit einer Luege. Eine Coiffeur-Lehre dauert drei Jahre, und nicht vier. Wie soll man ihn noch ernst nehmen….
Angestellte von Coiffeursalons verdienen immer noch zu wenig. Für Junge nach der Lehre ist der Lohn sicherlich angepasst, will man später eine Familie gründen so kann man diesen Beruf vergessen. Ich denke, dass Haarschneiden mit 60.- / 65.- zu tief ist. Diese Billigstanbieter sollte man bezüglich Mindestlöhnen im Auge behalten!
Solange wir alle an Schengen-Dublin festhalten und befürworten und das ganze dahergelaufene Gesindel der Eurasia-Coiffeure tolerieren, solange kann’s ja gar nicht so schlimm sein! Wem es nicht passt, der soll doch bitte sein Abstimm-Verhalten überdenken anstatt pausenlos zu reklamieren und zu lamentieren.
Das ist ganz sicher ein Produkt der Personenfreizügigkeit. Alle Berufe die wenig Bildung brauchen werden unter die Räder kommen. Und jetzt beginnt das Jammern. Was für eine Überraschung. Mein Gott wie dumm sind ihr in Bern.
„Berufe die wenig Bildung brauchen…“ Ich kann vor allem nicht verstehen, warum in diesem Beruf nicht eingehender gelernt wird, auf Kunden einzugehen. Den Spruch „An jedem Zahn hängt ein Mensch“ (etwa) könnte man auf Haare beziehen. Viele wollen zügig abgearbeitet werden, bei Anderen kann schnippeln, Fönen, rum zupfen bis zum Abwinken. Meine geschätzte Coiffeuse ist übrigens noch Maskenbildnerin. Da muss man sehr flexibel sein, das ist sie und so ist es Topp!
Bei elf Kontrollen im Kanton Solothurn wurde vor zwei Jahren bei vier Betrieben (oder über 36 Prozent) die Vermutung geäussert, «dass der Tatbestand der Schwarzarbeit gegeben ist». Ja was denn nun? Gab es sie oder gab es sie nicht? Zum Thema Preise: Die Discounter sind einfach effizienter. Ich geht nicht zum Haareschneiden, dass mit jemand während einer halbe Stunde an jedem Häärchen herumschnippelt. Geht von einem Profi auch in 15 Minuten.
Mir kommen gleich die Krokodilstränen. Liebe Coiffeurs -ihr habt ganz einfach den Bogen überspannt. Die wenigsten Männer wollen eine "Promifrisur" Haare kürzen, wie es etwa der Form des Schädels entspricht und dafür schnippelt ihr max. 12 - 15 Min. rum und das soll 50 Fr. kosten?
Ich mag euch das ringverdiente Geld gönnen aber bleibt auf dem Teppich. Das mit dem Entrecôte ist ein ganz schlechter Vergleich, probiers nochmal.
Mir wird schmuch wenn ich all die Barber Shops sehe. Die schiessen geradezu aus dem Boden. Keine Kunden sitzen drin aber draussen fette Karren BMW X6 oder gepimmte Mercedes AMG. Man rechne.
Die mit den fetten Karren findet man auch bei Aldi und Lidl…
Na, und wer, 20-25jäjhrig, steigt ins geleaste Auto genau einer dieser Marken ein ...? Jene, die mit solchen Autos angegeben müssen, da etwas oberhalb der Nase fehlt 😉. Die Versicherungen haben in letzter Zeit wieder die helle Freude an diesen🙄.
Die Figaros aus der Wüste stehen mit Haarschneidermaschinen wie Gotteskrieger mit Kalaschnikows vor ihren Buden und hoffen auf Kundschaft. Unsereiner will Frauen gefallen und geht zu Coiffeusen, die das Flair haben, wie Männer aussehen sollten. Damit sind die Adnans und Nahibs aus dem Rennen, der Preis spielt ausnahmsweise keine Rolle. Und keine Sau interessiert sich für die Migrationsgeschichten, die sie den Kunden jeweils, im Preis eingeschlossen, mitliefern.
es hat viel zuviele dieser salons in meiner umgebung.dann lungern dort immer sehr viele mohammed und autoposertypen rum,passt überhaupt nicht in unsere umgebung und kultur
Es fällt mir auf, dass es enorm viele Coiffeur-Salons gibt, hier in Bern an einer einzigen Strasse etwa 9. Bei 2 davon war ich mal Kundin und unglücklich: Immer die gleichen Sprüche „darf ich eine Kurpackung auf die Spitzen machen?“ - „die Spitzen schneiden sie ja jetzt ab“ - „oh, sie haben aber viele Locken!“ - „wo? Sind sie sicher??“ sowie das ewige Volumen-Thema 😩 Jetzt habe ich längst eine tolle Coiffeuse gefunden und schaue da nie auf den Preis. Es ist ziemlich teuer aber ich bin happy.
Es ist doch spannend wenn kriminelle den kleinen auf die finger schauen
Im Prinzip, so funktionieren Geldwaschsalons. Man braucht ein Geschäft mit regem Publikumsverkehr, so dass in der Masse der Besucher die Geldkuriere untergehen.
In den 90er Jahren waren das im Kanton Bern die "Reisebüros" der Kosovaren. Später waren es die Döner-takeaways der Türken und Araber. Die Barbershops sind sicher ein neues Milieu, das die Polizei noch nicht ausgekundschaftet hat.
Solange sich die Kantonspolizei mit Park- und Geschwindigkeitsbussen die Zeit vertreibt, geht das weiter.
Geldwaschsalons funktionieren auch mit Mukibuden (Fitnessstudios). Bei gezielten Kontrollen wird öfter Schwarzarbeit festgestellt. Coiffeurbranche gehört zum Tieflohnbereich bei normalen Preisen. Bei Fr. 25 pro Haarschnitt und mit der Salondichte ist wohl jedermann klar, was abgeht. Vielleicht nur nicht dem Amt für Arbeit. Wer Schwarzarbeit bekämpfen will, braucht Resoucen und wirklich drankonische Strafen.
Apropos Geldwaschen: Wie meinen Sie, verdienen die riesigen, menschenleeren Boutiquen an der Bahnhofstrasse, die pro Woche eine Handtasche verkaufen, ihr Geld?
Wie kommt es, dass es früher möglich war, sich fast täglich rasieren zu lassen und wöchentlich die Haare auf ehrbarem Humphrey Bogart - Kurzschnitt zu halten?
Tja, bitte frage deine FIAT-Währung und überprüfe dessen Kaufkraft von früher bis heute! Auch der Schweizerfranken ist kein Wertspeicher! Nur physisch Gold ist wahres Geld, alles andere sind Gutscheine und Kredit.
Dafür ist türkisch-arabisches Ambiente mit habibi-Beschallung inbegriffen. Ich will nicht: reservieren müssen, kein Kunstwerk auf dem Schädel, einfach kurzmachen. Kein Kim-Jong-Un - Schnitt. Einige wohnen ennet der Grenze, kommen mit 1500 im Monat aus.