Nichts gegen Roger Federer. Der Basler Tenniszauberer ist die Ausnahmeerscheinung, der alles überstrahlende Gewinner, dessen Problem, wie mir ein Insider einmal verriet, möglicherweise darin liegt, dass er sich vor ein paar Jahren mit dem amerikanischen Golf-Professional Tiger Woods anfreundete, der in Federer die Sehnsucht nach noch mehr Ruhm und, vor allem, noch mehr Reichtum weckte. Woods war damals, die Seitensprünge standen noch aus, einer der umsatzstärksten Athleten, den die Welt je gesehen hatte. Ein Schuft, wer es Federer verargte, dass er sich für den kurzen Zeitspalt, der Sportlerlegenden zur Sicherung ihres Vermögens zur Verfügung steht, vom Hawaii-Amerikaner insp ...
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