Es gibt keine Schweizer Politiker mehr, die sich vor oder hinter die Schweizer Banken stellen. Eine der wichtigsten Industrien des Landes steht ohne Rückendeckung da. Aus dem Ausland hagelt es Vorwürfe und Angriffe in Form von organisierter Spionage durch den Ankauf gestohlener Bankdaten, wobei es in der Schweiz niemandem in den Sinn kommt, die Spionage als das zu sehen, was Spionage in der Regel ist: ein feindseliger Akt, der politisch auf Konflikt hindeutet und im Zivilleben zu Recht hart bestraft wird. Nicht so allerdings in der Schweiz: Deutschlands oberster Schutzherr der Datendiebe, Finanzminister Norbert Walter-Borjans, wird auf dem roten Teppich ins Schweizer Fernsehen eingeladen ...
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