Jacques Pitteloud, Schweizer Botschafter in Belgien und bei der Nato, ist beruflich zur Diskretion verpflichtet. Doch diplomatische Gepflogenheiten kümmern unseren Mann in Brüssel wenig. «Die Schweiz muss mehr mit der Nato üben», fordert Pitteloud in der Neuen Zürcher Zeitung, eine Annäherung an das Militärbündnis sei das «Gebot der Stunde». Im Leibblatt des Freisinns zieht der ständige Vertreter bei der Nato gegen die Neutralitätsinitiative vom Leder. Dahinter stünden «Neutralitätsfetischisten» und «Absolutisten». Die Äusserungen sind ein Affront gegenüber der SVP, die diese Initiative massgeblich mitträgt. Doch von der Volkspartei, die jüngst den Rücktritt von ...
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Ja Herr Kriegstreiber, wenn auf Befehl ihrer verehrten Verbrecher-Nato die ersten Schweizer welche im "Hindukusch oder je nach Interesse wo auch immer und ohne Not", die Demokratie verteidigen müssen, in Bleisärgen zurückkommen, wird das ihre Verantwortung sein. Falls sie genug Rücken haben, werden sie ihre Kinder und Enkel zuvorderst an die Front schicken. Die dürfen dann für ihr Ego und für ihren Verrat an der Schweiz bezahlen.
Amherd weg. Die Walliser-Mafia funktioniert dennoch – wie eh und je!
Eine Schande, dieser Pitteloup – c'est le clou!
Landesverräter gehören nicht in die Regierung!
Wenn das so kommt kann man nur noch von einem Totalversagen der politischen Führung sprechen. Wenn sich politische Chefs von den Angestellten auf der Nase herumtanzen lassen ist es höchste Zeit für sie, abzutreten. Und natürlich sind solche Angestellten zu verwarnen und im Wiederholungsfall zu entlassen. Leider scheint aber diesbezüglich die Bundesverwaltung zusehends zu verludern. Eine Schande!
Alles losgelöst vom Volksinteresse. Es interessiert nur die eigene Karriere und Politklasse.
Ein geistig umnachteter und vaterlandmüder EU-Turbo als Geheimdienstchef? Tja Freunde, genau für solche Verfehlungen des Irrsinns „Bundes-Bern“ hatten wir einst unsere P-26!
https://www.youtube.com/watch?v=Ls69O-j3Fjw&t=1253s
Go home!
Wenn der zum Geheimdienstchef befördert wird, dann hat sich George Orwell "Animal Farm" letztes Kapitel in der Schweiz erfüllt.
Dort hatten am Ende des Buches die Schweine die Macht übernommen!
schon spannend, dass es nicht um den Inhalt geht was er sagte, sondern was ein Diplomat sagen darf und was nicht. Zum Inhalt gibt es wenig Gegenargumente, sonst wären die ja gekommen. Sind wir nun auch bei der WW bei einer "Stil-Diskussion" angekommen?
Verräter der Neutralität wird neuer Geheimdienstchef. Wenn das nicht gut kommt...!??!?
Wie nennt man das doch gleich: Beförderung bis zur Inkompetenz…
Natürlich wieder ein Walliser--Landesverräter.Von diesen haben wir doch gerade die Nase voll. Dass dieser Landesverräter noch Geheimdienstchef werden soll, ist wohl ein Witz. Der wird nichts geheim halten,was fürt die Schweiz von grossem Nutzen wäre.Der Massenplauderi würde der EU alles brühwarm weiterleiten. Ein wichtiger Unterschied zwischen Tieren und Menschen:
Tiere würden niemals zulassen,dass die Dümmsten ihr Rudel anführen! 21:08
Geheimdienstchef?
So blöd kann nur die Schweiz sein.
Die Neutralitätsfetischisten werden ihm ein paar Schlangeneier ins Nest legen.
Was heisst Neutralitätsfetischisten?
Der braucht keine Schlangeneier, sondern einen klaren Befehl, unsere Neutralität aufrecht zu halten.
Wir brauchen keine Nato- und Euroturbos, sondern aufrechte Schweizer in solchen Gremien und in der Bevölkerung.