Es war letzten November an einem sonnigen Mittag auf einer Terrasse vor dem ehemaligen Fifa-Sitz auf dem Zürcher Sonnenberg. Peter Hargitay, Schweizer Geschäftsmann, flotter Schnurrbart, imposante Statur, hatte etwas mitzuteilen: Er und der Basler Markus Siegler, ein langjähriger Fifa-Direktor, würden ein Wort mitzureden haben bei der Entscheidung, in welchem Land die Weltmeisterschaft 2018 stattfindet. Das war kein Bluff: Hargitay hatte vor kurzem sein Amt als langjähriger «Sonderberater» des Fifa-Präsidenten Sepp Blatter niedergelegt. Nun würden er und Siegler Turbo-Fussball-Lobbyisten werden.
Auch wenn Ihnen, liebe Schweizer, die Qualität Ihrer Fussballspieler Bauchschmerzen ve ...
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