In der Ukraine erleben wir gerade eine schreckliche humanitäre Krise und der Krieg wird einen globalen Nahrungsmittelnotstand auslösen, der einige der ärmsten Länder der Welt am härtesten treffen wird. Bereits vor dem Krieg in der Ukraine hatte die Uno davor gewarnt, dass Hunderte von Millionen Menschen auf der ganzen Welt von einer Hungerkatastrophe bedroht seien. Eine der grössten Herausforderungen des Klimawandels dürfte es deshalb sein, die Weltbevölkerung, die im Jahr 2050 auf zehn Milliarden angewachsen sein wird, mit gesunden, nahrhaften und breit verfügbaren Lebensmitteln zu versorgen und zugleich die Auswirkungen der Landwirtschaft auf das Klima deutlich zu reduzieren ...
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Das allergrösste Problem ist die Zunahme der Weltbevölkerung, ein wahrschlicher "Zunami" wird kommen.
Gerade ist zu lesen, dass die Bestellung der landwirstchaftlichen Flächen in de Ukraine weitgehend reibungslos verläuft. Mehr als 85 der Gesamtfläche des Landes sind von den militärischen Auseinandersetzungen unberührt. Wenn das Wetter mitspielt, wird die Ernte kaum verringert sein.
Dass allerdings aus Russland weniger Exporte auf den Weltmarkt kommen werden, ist gewiss; das ist eine Folge der wesentlich von den USA durchgesetzten Wirtschaftsanktionen. Die Hungernden in den armen Ländern können sich dann dort bedanlen.
Die Frage der Eigentumsrechte an dem zu rekultivierenden Land wird in diesem Artikel nicht geklärt. Syngenta gehört den chinesischen Kommunisten und die Chinesen nutzen jede Notlage in der Dritten Welt aus, um sich Landrechte zu sichern und Regierungen von sich abhängig zu machen.
So schön der Artikel mit seinen sehr allgemein gültigen Aussagen tönt, so wenig Vertrauen habe ich, wenn Syngenta darunter steht.
"... wenig Vertrauen ..."
Das geht mit genauso. Wenig Vertrauen habe ich auch in "CEO der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation".
Mit der tatsächlichen Gemeinnützigkeit ist das so eine Sache bei NGOs ...