Wilhelm Tell: Nach Friedrich Schiller. Von Milo Rau. Schauspielhaus Zürich.
Für einen Aktivisten ist «Wilhelm Tell» ein gefundenes Fressen. Geht es darin doch um Freiheit und Knechtschaft, Menschenrechte und das Recht auf Widerstand. Irgendwie. Das Spielfeld, das dieses Irgendwie öffnet, nutzt der gewiefte Ostschweizer Theateraktivist Milo Rau in seiner ganzen Länge und Breite. Und darüber hinaus. Denn natürlich inszeniert Rau am Schauspielhaus Zürich nicht «Wilhelm Tell», sondern irgendetwas Eigenes «nach Friedrich Schiller». Damit ist die grösste Herausforderung schon einmal vom Tisch: Schillers Sprache. «Wilhelm Tell» wimmelt von geflügelten Worten, von der Ax ...
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Ichs sags mal auf deutsch: das ist ein dämlicher linker Quatsch, der auf dem freien Markt nicht einmal 1 Prozent der Produktionskosten einspielen würde. Einmal mehr feiert sich das Gutmenschen-Gesocks auf Kosten der Steuerzahler!
Der Titel ist falsch. Er müsste lauten: «Willhelm Tell von Dummies».
Ja die so genannten möchte gern Künstler. Sie geben sich wie kleine Kinder
So en Seich!!
Korrekt, nur dass wir den ** Seich finanzierenden.