Ein Stuhl kostet zwischen 100 und 500 Dollar, doch an diesem Montagabend in Columbus, Ohio, ist auch der schlechteste Platz besetzt. Die hiesigen Demokraten und ihr Fundraiser erwarten Bill Clinton, nur ist sein Flugzeug erst vor kurzem gelandet. Es reden also zuerst die lokalen Honoratioren, die Kandidaten für den Kongress, der Gouverneurs-Aspirant, der Parteivorsitzende. Die Stimmung ist gut, die Umfrageergebnisse deuten auf eine böse Niederlage der Republikaner hin. Unklar scheint nur noch, ob die Demokraten genug Sitze gewinnen können, um die Mehrheit im Parlament zurückzuerobern. Im Repräsentantenhaus brauchen sie fünfzehn zusätzliche Sitze, im Senat sechs.
Dann kommt er wirklich ...
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