Lissabon
Wer beim Anflug auf die portugiesische Hauptstadt durchs Fenster schaut, mag für einige Minuten befürchten, dass der Pilot zu landen vergessen hat. Denn nach Dörfern, hellbraunen Feldern, weissen Hochhäusern und dem sich immer breiter auf den Atlantik öffnenden Tejo-Fluss (Tagus heisst er auf Deutsch) schwebt man plötzlich über dem Atlantik, bis in einer weichen Linkskurve Strände auftauchen und dann auch wieder Lissabon, dessen Viertel nacheinander über Hügel zu einer Ebene aufsteigen, wo die Reise fast unmerklich endet. Das nicht mehr sichtbare Meer liegt nun im Rücken. Schnell kommen die Koffer auf dem Rollband an, und auch ein Taxi zum Zentrum – in Gegen ...
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