Eine Stallorder, wie sie die Red-Bull-Boxengeneräle im Autodrom von Sepang zum Grand Prix von Malaysia ihren beiden Piloten Sebastian Vettel, 25, dem dreifachen Weltmeister, und Mark Webber, 36, dem ältesten Fahrer des Formel-1-Zirkus, befehlen wollten, ist das Gegenteil von Rennfahren. Verkehrsampeln gibt es im Alltag genug.
Deshalb war der Sieg Vettels auch kein «Diebstahl» des «Kannibalen», «Rowdys», «Betrügers» und «Unbelehrbaren» an seinem «Gentleman»-Kollegen, wie die Medien ihre Schuldzuweisungen erteilten. Für ein praxisnahes Urteil brauchte es einen Sportstar, der schon ganz oben und ganz unten war auf der Karriere-Achterbahn. Also twitterte alt Wimbledon-Siege ...
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