Die Corona-Krise ist anders als alle anderen Krisen, unvergleichlich. Der schlimmste Wirtschaftseinbruch seit den 1930er Jahren, brutaler als die Finanzkrise von 2008 oder der Internet-Crash von 2002, sagen die einen, weil das Virus das Sozialprodukt blitzartig derart nach unten gerissen habe. Unvergleichlich, sagen auch die andern, aber vor allem deshalb, weil man erstmals eine Krise erlebt habe, in der in grossem Stil Narkosemittel zur Anwendung kamen. Eine Anästhesie der Wirtschaft, so dass der Einbruch viel weniger weh getan habe als bei einer Operation ohne Narkose.
Die Betäubungsmittel kamen aus der Apotheke des Volkswirtschaftsdepartements und des Innenministeriums: erst ...
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Die behördliche Massnahmenorgie löst ein Tsunami aus, der eher früher als später an Land treffen wird. Doch da die WEF-Verantwortlichen eh das Bargeld abschaffen und die ruinierten Betriebe zu einem Spottpreis kaufen möchten, spielen auch die kommenden Verwüstungen eine untergeordnete Rolle.
a. Die destruktive Corona-Politik ist noch nicht beendet.
b. Dass Mieter nicht daran denken, dass ihre Miete steigt, ist schon tragik-komisch.
Leider werden diese aufwändigen Heizungs- und Sanierungskosten dann irgendwann dank Mietaufschlägen doch noch bei den Ja-Stimmern ankommen.
natürlich, auch die Klimakosten kommen dort an. Wo denn sonst?
Es ist vorhersehbar, dass die Klimakosten viel höher sind als das, was wir mit Corona erleben.
Und je länger wir mit Handeln warten, desto höher sind die Kosten.