Wollte man in der Sowjetunion wissen, was das Politbüro plante, griff man zur Prawda und in der DDR zum Neuen Deutschland.
Heute informiert die Taz, die Parteizeitung der Grünen.
Sie hat nun einen Vorschlag gemacht, wie der Arbeitskräftemangel behoben und die Klassengesellschaft überwunden werden kann. Auf einen Streich.
Das Schlagwort heisst «soziale Mobilität nach unten» und bedeutet, dass Akademikerkinder nicht mehr studieren, sondern in Fast-Food-Buden und Lagerhallen malochen sollen.
«Mehr Abstieg trotz Bildung», so die Taz. Konkret: Wenn das im Klassensystem «gemütlich eingerichtete» Bildungsbürgertum motzt, dass das «ungezogene niedere Personal» nicht mehr die ihm zugewiesene Drecksarbeit erledigt, dann sollen doch seine eigenen Kinder ran.
Ein Nebeneffekt: So würden die verzogenen Bourgeois auch mal ein anderes «Milieu» kennenlernen – die Arbeiterklasse.
Letzterer stünden die Universitäten offen, befördert nicht vom Talent, sondern vom Segen der proletarischen Herkunft.
Das ging zwar schon in UdSSR und DDR schief. Aber, hey, wer nichts wagt, der nicht gewinnt.
Herr Koydl, das Modell besticht doch. Dazu haben wir genügend Beispiele. Wenn das Studium dann anspruchsvoller wird, kann ja einfach abgebrochen und in die Politik gewechselt werden. Dort braucht es immer Nachwuchs. Die Beispiele sind uns doch bestens bekannt.
Gar nicht schlecht, dann müssten mal Wermuth, Glättli und all die Grünen und Genossen auch mal arbeiten. Aber wie man sagt, von nichts kommt nichts :)
Gute Idee. Besser als all die Akademiker mit Fachgebieten für die es im produktiven/freien Arbeitsmarkt keine Nachfrage gibt, einfach bei Behörden zu versorgen.
Gute Idee, bin dabei. Höchste Zeit das u. a. Die Generation Z mal weiß, wie das Leben funktioniert.
Vielen dieser verzogenen Gören würde das aber guttun.
Hört auf mit dem Mähr des Arbeitsfachkraftmangels. Die Wirtschaft will nur billige Akademiker und Arbeiter. Solange zu viele ü 45 Ausgesteuert und Arbeitslos sind und die Lehrabgänger keinen Job finden, haben wir keinen Fachkräftemangel.
Ich kenne beide Seiten aus eigener Erfahrung sehr gut, daher ein Apell, an die arbeitende Gesellschaft, Ihr könnt auf eure Berufe stolz sein und solltet wissen, dass es oft wesentlich mehr Hirn und Flexibilität erfordert, täglich neue Herausforderungen meistern zu müssen. Ich kenne viele Schema X Akademiker, die niemals dazu im Stande wären. Ihr löst täglich Probleme und wisst daher genau wie man sie löst. Die Erfahrung zeigt, dass Projekte schief gehen, wenn nicht ein Praktiker die Fäden zieht.
Schickt sie auf den Bau, dann kann man die später vielleicht mal für etwas gebrauchen. Eine gesunde Einstellung für Preis/Leistung schadet sicher niemandem. Je früher sie arbeiten müssen um etwas Geld zu verdienen, desto besser.
Das wäre doch Diskriminierung pur gegenüber denen, die dann studieren sollten: denn die "Akademiker-Kinder" würden wahrscheinlich die "Drecks-Arbeit" im Bruchteil der Zeit erledigen wie die nun Studierenden. Und sie wären blossgelegt als solche, die man zu nichts, nicht einmal zu "Drecksarbeit" brauchen kann, geschweige denn zum Studieren, Und das werden sie nie riskieren!
Damit es nicht zu krass ist: Natürlich gäbe es auf beiden Seiten Ausnahmen!
Das schreiben genau die, die nicht mal Wissen, wenn der " Büetzer" am Morgen (C. Wermuth)auf steht um zur Arbeit zu gehen.
"Akademiker-Kinder sollen Fritten braten und Koffer wuchten" Das finde ich gar nicht so schlecht. Dies aber nur für solche, deren Eltern nicht produktiv/wertschöpfend nur verwaltend tätig sind.
Den Plan der Taz finde ich gut. Das Beste daran ist, dass die Taz-Journalisten in ihrem Eifer nicht mal merken, dass sie die eigene Klientel aus den Elfenbeintürmen vertreiben und in den Niederungen ehrlicher Arbeit ansiedeln wollen. Leider hat der Plan auch einen kleinen, aber entscheidenden Fehler. Die Annahme, der dekadente Nachwuchs akademisch gebildeter Klimahüpfer, Diversity-Experten, Genderisten, Verkehrs-, Energie- und Agrarwender könnte zu Fachkräften mutieren, entbehrt jeder Grundlage.
Ganz so dumm wie der Koydl den Vorschlag darstellt ist er nicht.
Ich habe einige Intelektuelle im Freundeskreis, insbesondere Lehrer und Psychologen, denen es durchaus gutgetan hätte, hätten sie vielleicht 6 Monate in einer Produktion oder Küche arbeiten müssen.
Vielen fehlt tatsächlich der Bezug zur Arbeit und auch zu Menschen, die nicht intelektuell geschliffen sprechen, sondern sich häufiger als nicht im Ton vergreifen. Das gäbe durchaus etwas dickere Haut, Gelassenheit und Verständnis.
Klima hüpfen hätte sich dann erledigt weil man nach der Arbeit oder auch nur im betrieblichen Teil der Lehre müde ist.
Nach und nach entpuppen die Grünen und ihr Zentralorgan was sie sind, grüngewandete Kommunisten. Tatsächlich bevölkern die Unis mittlerweile viele junge Leute, die bevorzugt sogenannte sozial-bzw. gesellschaftswissenschaftliche Studiengänge belegen und zur Klientel der Grünen gehören. Deren Arbeitsmarktchancen sind außer im öffentlichen Dienst und der Politik =Null. Sicherlich wäre es eine gute Idee, diese Leute im Handwerk oder Gewerbe einzusetzen. Aber mit den Händen arbeiten, wollen die nicht
Eigentlich wäre es doch besser die vielen Akademiker und Politiker und allg. die überstudierten Denkenden, die gespickten auswendig Lehrenden, klugen und gerissenen gelehrten „Weisen“ würden entweder in einer Fabrik acht Stunden die gleiche Arbeit verrichten oder auf dem Feld dem Bauer beim Gemüse ernten zu helfen! Aber man nehme an in den Fabriken haben die Roboter diesen Job übernommen und auf den Felder arbeiten Sklaven die man Gastarbeiter nennt für die privilegierte Gesell-schaft!
Unsere Grossmutter und unsere Mutter strickt für uns immer warme Socken und Pullover. Das Stricken geht so: Masche links, Masche rechts, Masche links, Masche rechts usw.
Die GRÜNEN sind einfach gestrickte Menschen, Masche links, Masche links usw.
Mit ihren links gestrickten Socken und Pullovern werden sie, gerade in diesem Winter, mehr frieren als wir.
Eigentlich gar keine schlechte Idee für eine PR-Aktion des Bundesrats, warum eigentlich nicht Fritten braten und Koffer wuchten? Den Schweizern zeigen, wie man seine Koffer packt und verschwindet!
Alain Berset an der Friteuse, Sommaruga am Servieren, Keller-Sutter schaut zum Rechten und Am-her...ja, ... so käme der Bundesrat wieder in Kontakt mit der normalen Bevölkerung.
Jawoll, das wäre eine gute PR-Aktion! Bundesrat im Dienst vom Volk, sorgt für gutes Essen und gute Stimmung!
Mit den genannten Bundesräten/innen würde kein noch so mieses Fastfood Restaurant oder die Gepäckabfertigung eines Flughafens funktionieren.
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt. Bald dürfen Proleten Akademiker foltern, wie zu Zeiten der „Kulturrevolution“ und später in Kambodja. Noch sind wir nicht so weit und dem einen oder anderen Pseudointellektuellen dürften ein paar Spritzer auf der Schürze aus einer Hackfleisch Fritteuse recht gut tun. Blöd daran ist nur, dass von solchen Leuten zubereitetes Zeugs niemand essen will. Es bekommt einfach nicht, was unsere modernen Intellektuellen so zusammenbrauen. Siehe FAZ.
Mein lieber Herr Koydl, wie wär’s mal mit eigenen konstruktiven Ideen, statt immer nur rum zu meckern? Aber Hohn und Spott haben bei der WW immer Hochkonjunktur!
leonardo : Und wo sind Ihre konstruktiven Ideen? Auch Sie sind doch immer nur am Spötteln, Verhöhnen und am Dreckeln!
@leonardo: Warum masochieren Sie sich? Wieso lesen Sie höhnische, spöttische, destruktive Berichte? Sie wären ein idealer Patient für den "Diplom Psychologen", mit zwar derselben Diagnose, aber gleich und gleich ...
Man könnte auch über die Chancengleichheit in der Schweiz schreiben und dabei die Fakten zur Kenntnis nehmen die darin bestehen, dass es mit der 'Chancengleichheit' in der Schweiz so schlecht steht, dass wir die USA in der Chancenungleichheit überholt haben.
Auch hier dienen die meisten Artikel der Faktenverschleierung.
Wie könnte man die Chancengleichheit auf andere Weise bewerkstelligen? Welche Länder - wie Dänemark - haben hier welche Erfahrungen gemacht?
Ein besseres und erschreckenderes Beispiel: die kulturelle Revolution in China in den 60er Jahre. Alle Intellektuellen sowie hohe Parteifunktionäre wie Deng Xiao Ping und Xis Vater mussten zwecks Umerziehung in diesem Sinne aufs Land.
Nichts dagegen einzuwenden. Aber ohne Plan !
Wie schon Sarrazin in einer Diskussion sagte, sorgt der Preis eines Produktes, b.z.w. einer Arbeit in einem wirklich freien Markt für den Ausgleich von Angebot und Nachfrage.
Also wenn ein hoher Bedarf in Fastfood-Buden besteht, werden hohe Löhne die Nachfrage nach der Arbeit befriedigen.
Das ist der Vorteil gegenüber einer Planwirtschaft, in der von oben geregelt wird wer, was arbeiten muss und welcher Lohn dafür gezahlt wird.
Ein 2 jähriger Dienst für die Gesellschaft halte ich für alle die keinen Militärdienst leisten für angebracht. Akademikerkinder sind mehrheitlich Linke. Denen würde härteste Arbeit, die weh tut und dreckig macht, absolut gut tun. Dafür sollen alle die Wehrdienst leisten so viele Privilegien wie nur möglich erhalten. Denn nur sie sind wahre Patrioten und verlässliche Mitbürger.
Die Grünen haben das mit dem Arbeitskräftemangel doch auch erledigt, denn den gibt es nicht mehr, sobald die Industrie wegen Energiemangel abgestellt werden muss. Ursache 1: Abschalten der sicheren, verlässlichen und günstigen Stromversorgung. Ursache 2: Installation einer teuren, fluktuierenden Stromherstellung, die zur Versorgung eines Industriestaats nicht taugt. Ursache 3: Sanktionen gegen den wichtigsten Versorger und glauben, dass der Krieg nur einseitig geführt wird. Gehts noch dümmer?
Wenn man sich diese dekadenten Protzer-Richkidz auf den sozialen Medien so anschaut, die völlig leistungsfrei und wohlstandsdegeneriert mit Papas Kohle rumprahlen wäre eine Erbschaftssteuer z.B. zu Gunsten der AHV eben doch nicht die dümmste Idee gewesen. Dann wäre das Geld von Alten zu Alten geflossen, die AHV stünde auf soliden Beinen und die heutigen Werktätigen Jungen hätten eine Gewissheit, dass sie im Alter auch noch mal was bekommen und die MWST müsste nicht erhöht werden.
Gute Idee. Besser als all die Akademiker mit Fachgebieten für die es im produktiven/freien Arbeitsmarkt keine Nachfrage gibt, einfach bei Behörden zu versorgen.
Ich meld mich schon mal freiwillig zum Küchendienst! Eine rote Bibel habe ich auch noch irgendwo in der Bibliothek!
Gar nicht schlecht, dann müssten mal Wermuth, Glättli und all die Grünen und Genossen auch mal arbeiten. Aber wie man sagt, von nichts kommt nichts 🙂
Grundsätzlich richtig, ist jedoch politsch unfähiges Gedankengut fähig körperliche Arbeit zu leisten?
Da lachen die Hyänen - beide haben von TUTEN und BLASEN null Ahnung.
Wie kann ein normal denkender Mensch sich einen solchen Stuss ausdenken.
Sie geben die Antwort ja selbst, "normal" und "denkend" gäbe keinen solchen Stuss.
Doch, tuten können die schon, und zwar ziemlich laut. Und wer weiß, vielleicht können die auch blasen.
Gute Idee, bin dabei. Höchste Zeit das u. a. Die Generation Z mal weiß, wie das Leben funktioniert.
Herr Koydl, das Modell besticht doch. Dazu haben wir genügend Beispiele. Wenn das Studium dann anspruchsvoller wird, kann ja einfach abgebrochen und in die Politik gewechselt werden. Dort braucht es immer Nachwuchs. Die Beispiele sind uns doch bestens bekannt.
Vielen dieser verzogenen Gören würde das aber guttun.
Bei den heutigen braunrotgrünen Sozialisten steckt viel Maoismus drin. Woke Kulturrevolution usw. Und bei den Bürgerlichen nur noch Blockflöten voller Angst, helfen sogar die einzige Opposition (AFD) mit zu unterdrücken. Gnade uns Gott. Denke, die ganze Entwicklung erst am Anfang. Der sozialistische Umsturz in vollem Gang. Blickt auf die Geschichte der französischen Revolution. Unterschied: Jetzt gibt es anscheinend zu viel Brot und Kuchen.
Mal wieder der übliche Koydl Nonsens. Früher jobbte man im Studium in der Produtkion, in der Gastronomie etc. Das half den Blick für andere Seiten der Gesellschaft zu weiten. Ich nehme an, das ist auch heute noch so. Nur die wenigsten dürften der Klasse privilegierter Erben angeören, die im Leben dem süßen Nichtstun frönen können.
Es ging in besagtem, nicht sonderlich gelungenen Artikel nicht darum, ein Lob auf den Proletarier anzustimmen, sondern darum, dass es mehr als nur Häuptlinge braucht.
Sind das kranke Zeiten! Aktuell geringe Chancen auf gesunden Menschenverstand in den Altmedien.
Akademiker sind für nichts zu gebrauchen ,für körperliche Arbeit schon gar nicht
Sind sie Handwerker mit einer abgeschlossenen Lehre?
"Ein Nebeneffekt: So würden die verzogenen Bourgeois auch mal ein anderes «Milieu» kennenlernen – die Arbeiterklasse."
Also ich könnte diesem Lösungsvorschlag der taz zum Arbeitskräftemangel durchaus etwas abgewinnen. Warum sollen Akademiker, die das Falsche weil nicht Nachgefragte studiert haben, nicht in die Produktion einsteigen? Ein solcher Abstieg wird Nichtakademikern schon seit Jahrzehnten zugemutet, weshalb der Niedriglohnsektor derart blüht.
Wow, ausnahmsweise mal kein Werbespot für Putin?
1. Fast Food Buden braucht es grundsätzlich nicht, sie vergiften nur das Volk. Besser wäre, man würde sie für eine bestimmte Zeit bei einem Bio Bauer auf dem Feld schuften lassen, dann gewännen sie effektiv Bodenhaftung. Das Prinzip ist nicht grundsätzlich falsch. Unternehmer hatten es oder tun es heute noch, dass sie ihre Zöglinge bei ihren Unternehmen von der Pike auf lernen lassen. Dies gibt Bodenhaftung und später die besseren Entscheide!
Wir haben bereits heute eine ähnliche Situation in der Politik: während viele Unternehmer schuften und dem Staat viele Steuern abliefern, sitzt das unfähige (weil andernorts nicht brauchbare) Politpersonal im Parlament und lässt es sich auf Kosten der Wenigen gut gehen, ob in Bern oder in Brüssel, das Resultat ist stets dasselbe
In der DDR und UdSSR gab es zumindest noch kleine Nischen von bemerkenswerter akademischer Exzellenz. In der selbstzerstörerischen Absicht erinnert der taz-Aufruf viel eher an die Chinesische Kulturrevolution, von der sogar die KPCh 1981 ernüchtert feststellen musste, dass "sie verantwortlich gewesen sei für den drastischsten Rückschlag und schmerzlichsten Verluste für Land, Bevölkerung und Partei seit der Gründing der PRC."
Mao lässt grüssen. Die Geschichte wiederholt sich.
Die westliche kapitalistische Oligarchie hat ihr System und damit ihre Profite abgewürgt. Jetzt arbeiten sie (UN/WEF) am Projekt des Marxismus, der wieder die oben und die unten haben wird, und Profite nicht über die Börse, sondern direkt durch Dekrete, Kontrolle und Sklaverei erwirtschaften wird. 60 Jahre nach dem Fall des UDSSR Kommunismus führt der Westen nun den WEF- Kommunismus ein. Es scheint, dass die Elite nur die tiefe Pathologie kennt. Wo sind aber "unsere Werte"-diese Narren Illusion?
So so ist Ihrem Universum der UdSSR Kommunismus schon 1962 zu Ende gegangen. In der Welt in der ich lebe war damals gerade die Kubakrise und die Welt stand kurz vor einem 3. Weltkrieg. Gut da stehen wir vielleicht auch heute wieder, wenn alles schief laufen sollte...
Na ja Beograd, ihre so hochgelobte russische Elitenkleptokratie ist ja auch keinen Dreck besser als das was Sie andauernd im Westen anprangern. Kein Wunder saufen sich so viele Russen zu Tode!
"Akademikerkinder sollen Fritten braten und Koffer wuchten. Proletarier studieren."
Und was sollen Politikerkinder machen?
Politiker haben keine Kinder.
Linke wollen ALLES auf den Kopf stellen.
Dabei hatte Thatcher eine gute Lösung für das Problem: Nehmt ihnen das Geld-der-Anderen weg, das beendet den Spuk rasch und schmerzlos.
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Hört auf mit dem Mähr des Arbeitsfachkraftmangels. Die Wirtschaft will nur billige Akademiker und Arbeiter. Solange zu viele ü 45 Ausgesteuert und Arbeitslos sind und die Lehrabgänger keinen Job finden, haben wir keinen Fachkräftemangel.
Ich kenne beide Seiten aus eigener Erfahrung sehr gut, daher ein Apell, an die arbeitende Gesellschaft, Ihr könnt auf eure Berufe stolz sein und solltet wissen, dass es oft wesentlich mehr Hirn und Flexibilität erfordert, täglich neue Herausforderungen meistern zu müssen. Ich kenne viele Schema X Akademiker, die niemals dazu im Stande wären. Ihr löst täglich Probleme und wisst daher genau wie man sie löst. Die Erfahrung zeigt, dass Projekte schief gehen, wenn nicht ein Praktiker die Fäden zieht.
Schickt sie auf den Bau, dann kann man die später vielleicht mal für etwas gebrauchen. Eine gesunde Einstellung für Preis/Leistung schadet sicher niemandem. Je früher sie arbeiten müssen um etwas Geld zu verdienen, desto besser.