Die Stadt Zürich hat in mehreren städtischen Siedlungen ein faktisches Autoverbot verhängt. Die Weltwoche berichtete.
Nun zeigt sich: Das Verbot funktioniert nicht richtig – zum Beispiel in der Wohnsiedlung Leutschenbach in Zürich Seebach. Die Mieter müssen schriftlich bestätigen, dass sie kein Auto haben.
Der lokale Fernsehsender Tele Züri berichtet, dass trotz Verzichtserklärung «zahlreiche Autos» vor den Eingängen parkiert sind, auch auf den Besucherparkplätzen, auch über Nacht. Diese Autos gehörten den Mietern.
Demgegenüber stehe die riesige Veloeinstellhalle praktisch leer.
Die Stadt hat bereits angekündigt, dass sie verstärkte Kontrollen durchführen werde.
Das Beispiel zeigt: Das Autoverbot der links-grünen Regierung fördert Beschiss, Denunziantentum und Überwachungsstaat. Abgesehen davon, dass es den Staat nichts angeht, welche Verkehrsmittel die freien Bürger verwenden.
Habe ich «frei» gesagt? Pardon, das war einmal.
Jedem dem was er wählt. Und wenn er nicht wählt: Schnauze halten!
Zyrich oder Tsüri oder wie auch immer die Stadt sich nennen will hat mit der schönen Stadt an der Limmat immer weniger zu tun. Die beschriebenen Verhältnisse erinnern stark an Beschreibungen aus staatlichen Gebilden, die im Zeitraum 1989-92 untergegangen sind. Was aber noch fehlt und ein gravierendes Versagen des örtliche Politbüros offenbart, das sind Umerziehungslager. Vielleicht Pflastersteine klopfen für demnächst vorgesehene Demos gegen Rechts resp. Autofahrer.
Autofahrer und freier Bürger Gut muss - denn es geht PTT sehr wohl etwas an, ob ein Mieter in einer Wohnsiedlung der Stadt ein Auto hat oder nicht - die Parkplatzkosten für seine Luxuskarosse vollständig selbst zu tragen, einschliesslich des Kaufs von zusätzlichem Land neben oder in der Nähe der entsprechenden Wohnsiedlung, des Baus eines Parkplatzes darauf und der Anbindung dieses Parkplatzes an das öffentliche Strassennetz.