Berlin
Plopp! Plopp! Gibt es etwas Schöneres als das monotone Ploppen beim Schlagen von Tennisbällen? Und dann kommt die Stille nach dem gespielten Punkt. Ball aufheben. Durchatmen. Den verlorenen Punkt vergessen. Konzentration aufbauen. Nur die Zukunft zählt.
Aber da ist eine innere Stimme, die plötzlich versucht, die Vergangenheit zu bewältigen. Diese Stimme hat eine erstaunlich destruktive Macht. Sie lässt an Fehler denken, die einem gerade unterlaufen sind. Es ist eine Stimme, die uns bewegt und erschüttert – aber auch glücklich machen kann. Denn das Beherrschen des «inneren Spiels» kann über Sieg und Niederlage entscheiden und betrifft in dieser Geschichte nicht nur Tenniss ...
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