Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) muss sparen. Der Bund verlangt bis 2025 Einsparungen von 60 bis 80 Millionen Franken. Nun malt die Hochschule Untergangsszenarien: Die Standards in Lehre und Forschung könnten so nicht gehalten werden, warnt ETH-Präsident Joël Mesot. Es sei gar die Innovationsfähigkeit der Schweiz gefährdet.
Einspruch! Das ist Bullshit.
Der ETH-Bereich hat allein aus Steuergeldern ein Budget von 2,736 Milliarden Franken. Und bei diesem Milliardenbudget soll es unmöglich sein, ein paar Dutzend Millionen einzusparen?
Wenn die ETH das nicht kann, dann braucht sie sofort fähige Betriebswirtschafter an ihrer Spitze!
Überhaupt: Ein «Qualitätsverlust», wie Mesot warnt, droht der ETH weniger durch einen moderat effizienteren Mitteleinsatz, sondern vielmehr durch die in den letzten Jahren zu beobachtende Ideologisierung der Forschung: Manche ETH-Professoren und beinahe ganze Forschungsgebiete haben sich zu grün lackierten Zeitgeistlaboratorien entwickelt, die, so der Eindruck in der Öffentlichkeit, lieber Politik machen als nüchterne Wissenschaft betreiben.
Dazu gehören beispielsweise die ETH-Klimaforschung, die sich – etwa in der Person von Reto Knutti – regelmässig in Abstimmungskämpfe (CO2-Gesetz, Klimaschutzgesetz) einmischt, die Umweltnaturwissenschaften, die oft wie ein Aussenbüro von Greenpeace tönen, oder die Verkehrsingenieure um Professor Kay Axhausen, welche die Stadt Zürich in eine «E-Bike-City» umbauen und die Autos grossenteils verdrängen wollen.
Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen.
Fazit: Wenn die ETH ihren Ruf als eine der besten Hochschulen der Welt riskiert, dann nicht durch ein Minisparprogramm, sondern durch den grassierenden Ausverkauf wissenschaftlicher Tugenden auf dem Marktplatz der Politik.
Wann merkt das die ETH endlich?
So gesehen, wäre der kleine Sparauftrag des Bundes eine grosse Chance, um besser zu werden.
Jammern auf höchstem Niveau. Und ja, vielleicht sind wirklich die besten Leute für die ETH verantwortlich. Noch ein kleiner Tip: vielleicht wäre es angebracht, die Studiengebühren der ausländischen Studenten signifikant zu erhöhen. Die gängige Praxis ist ein Hohn.
Jede Uni jammert, sie hätte zuwenig Geld. Das Problem ist, dass ausgerechnet die Unis, die Ökonomie lehren, nicht wirtschaften können, sprich die Professoren! Beispiel: Jeder Prof. hat zusätzlich für den Unterricht ein Jahresbudget! Wer hat im Juli schon alles verjubelt und will noch mehr? 3x darf man raten! Dann heisst es: Ich brauche mehr, so dass das Geld wie bei einem Bazar von der Buchhaltung von einem Ort an den anderen herumgeschoben wird! Selbst erlebt! Also lernt sparen!
Die Bequemlichkeit der Unis: Forderungen!Sind halt alles nur reine Theoretiker
Was hat ETH in letzten 30 Jahren für einen Speckgürtel mit all ihren Soft-Science und Ungeist-Wissenschaften, überall dabei sein in allen von linksgrünen globalistischen und gesellschaftlichen Modetrends. Völlige Defokussierung mit qualitativ steilem Niedergang auf breiter Linie.
Wie wäre es auch hier mit einer Halbierunginitiative?
Es ist einfacher mit Geld Forschung zu machen als mit Forschung Geld. Aber noch einfacher ist es mit Geld Ideologie zu machen. Dazu benötigt man dann auch kein technisches Wissen mehr.
Die ETH war einmal ein technische Universität zur Ausbildung von Ingenieuren. Inzwischen wurde sie zu einem Gemischtwarenladen.
Bei Klima und Gender kann viel eingespart werden. Kranke Ideen als Wissenschaft zu betreiben, grenzt an Debilität die wir alle nicht brauchen. Die ETH hat sich weit von der Realität und Wissenschaft entfernt und kann nicht mehr ernst genommen werden. Von mir aus könnten die Kürzungen sogar 50% betragen.
Den grössten Spareffekt wäre es diese grinsende Bruderer mit Ihrem Mitleids Blick und den ewigen gleichen Speichel Sprüchen ‚Ich bin fest überzeugt’ aus dem ETH Rat zu entfernen. Sie lebt seit Jahrzehnten auf des Steuerzahlers Kosten und darf sich auch mal eine richtige Arbeit suchen.
Die ETH war einst eine hervorragende Schule für Ingenieure. Heute bildet sie Wissenschafter aus, deren Renommee eher vom Citation Index abgeleitet wird. Da kann man locker in grüne Hirngespinste abrutschen und an Spinnerideen herumbasteln. Die Gefahr, dass solche je den Reality-Check zu bestehen haben, ist denkbar gering. Und irgendwann ist auch dieses Pulver verschossen. Was dann bleibt ist die Erinnerung an ein vergangenes Renommee.
Vielleicht aufhören als TECHNISCHE Hochschule irgendwelche Soziologie-Schwurbel-Lehrstühle zu betreiben?
Von ausländischen Studenten KOSTENDECKENDE Studiengebühren verlangen, statt diese auf unser aller Kosten auszubilden?
Weniger Gender-Schwachsinn produzieren (Tampons und gendergerechte Toiletten, bei grösstenteils männlichen Studenten...)??
Ah nein das kanns alles nicht sein, es braucht noch mehr Geld. Klar.
Mit dem Abbau von Knuttis Lehrstuhl könnten etliche Millionen gespart werden.
Diese Massnahme käme vor allem Knutti zugute, da er seinen Ruf nicht noch mehr schädigen müsste und die Bürger vor seiner pseudowissenschaftlichen Fantasiererei befreite…
Das nennt man Win-Win-Situation …
Wann zahlen die vielen spinoffs den Universitäten zurück was sie von der Uni profitiert haben.Die fliessen Millionen in die falschen Taschen. Es sind mafiöse Zustände ohne regelmässige öffentliche
Beurkundung.Zeitungsartikel genügen nicht als Rechtfertigung.
20% weniger Ausländerstudenetn. Das Problem ist gelöst.
Das Geld könnte man locker bei den 600 Mio. für die Renovation der Uni Zürich abzwacken.
Noch ein Spartipp:
Die sinnbefreite Diversity-Fachstelle abschaffen und die ganzen Wokeness-Aktivitäten einfach unterlassen. Damit ist mit einem Streich ziemlich schön Geld eingespart und gleich noch ein Ärgernis beseitigt. Und ein Beitrag geleistet, dass die eigentlich vorbildliche Institution sich wieder vermehrt auf ihren eigentlichen Zweck fokussieren kann.
Ich denke, solange so sinn- und nutzlose Studien wie, "wie man 16Millionen Menschen in der Schweiz ansiedeln kann", finanziert werden können, oder am fragwürdigen CO2-Narrativ festgehalten wird, scheint das Manko noch nicht so gross zu sein?
Bingo, und SRF-Dok darüber war zum Fremdschämen...
Finanziell nicht, aber auf einer anderen Ebene. Bitte nich mehr als einmal raten.
Sparen beim Departement Architektur, bis sie ihren Antisemitismus in den Griff haben. Departementsvorsteher auswechseln.
Hat sich dieser Vorsteher dagegen ausgesprochen, dass in Gaza durch Israel tausende Kinder ermordet werden?
Ja das geht natürlich gar nicht...
Die ETH jammert, obwohl klar ist, dass in keiner Elite-Universität so billig studiert werden kann, als in der vom Bund mit Geld zugeschütteten Zürcher Institution. Die Steuerzahler sind die Dummen, während sich die ETH vor Wokeness kaum noch retten kann.
Ich habe auch an der ETH gearbeitet. Es ging immer darum, das eigene Institut durch mehr Platz und mehr Mitarbeiter zu vergrössern, um mehr Geld zu erhalten. Was die einzelnen Mitarbeiter dann leisten ist Nebensache. Wichtig sind auch „Expertisen“, die mit Hilfe von ETH-Einrichtungen und -Mitarbeitern erstellt werden und privat separates Geld einbringen.
Das Parkinsonsche Gesetz gilt auch an der ETH. (Jede Organisation wächst pro Jahr zwischen 5.5 und 7.5% - egal was sie zu tun hat.)
Ist es nicht eine Frechheit von Wissenschaft zu sprechen, wenn unsere Universitäten mit gesteuerten Ideologien vollgesogen sind? Seit 200 Jahre stagniert d Wissenschaft, denn seither kann man Wissenschaft mit Geld gleichsetzen. Alle Wissenschaften d d Menschheit dienen sollte wurde aus den Universitäten verbannt od wird gegen d Menschheit verwendet. Darauf gibts doch nur eine Antwort, für diese Klientel sind sämtliche staatliche Kohle gestrichen?
Ist doch die einzige Chance für diese Penner?
Solange die ETH genügend Geld hat, Knuttis ideologische Vergnügungsreisli zum IPCC zu bezahlen, solange sollen sie nicht jammern. Der linksgrüne Speckgürtel soll zuerst einer Diät unterzogen werden... Es soll transparent auf den Tisch gelegt werden wieviel und für was die ganzen Spesen bezahlt werden... Nachher könnt sie wieder jammern...
Was sich die ETH mit den Herren Knutti und Axhausen leistet ist dermassen arrogant, frech und NGO hörig, dass auch eine Halbierungsinitiative nicht reichen würde!
Falls die ETH mal ihren Platz unter den 10 besten Universitäten der Welt verlieren wird ist es nicht wegen ein paar Dutzend Millionen Einsparungen. Der Grund dafür wird sein wegen politisch einseitigen unwissenschaftlichen Publikationen, welche jeweils von unseren Massenmedien verbreitet werden.
Ich bin gegen die Vermischung von Politik & der vom Steuerzahler bezahlten Forschung - aber auch gegen diese Budgetkürzung! Das ETH-Budget muss zudem von einer ideologischen Wissenschaft & deren 'Professoren' befreit & das freiwerdende Geld in fortschrittliche Forschungsprojekte gesteckt werden. Unsere Studierende brauchen an der ETH keine Probaganda oder politische Beeinflussung sondern, ganz Konservativ, gute Bildung. Zudem soll sie im Ranking von Platz 11 unter die ersten 5 Weltweit gelangen!
Herr Gut bringt es auf den Punkt.
Sehr gut analysiert Herr Gut!
Die ETH "tanzt" auf zu vielen Nebenschauplätzen, die Nichts oder nur am Rande mit den Kernkompetenzen einer Spitzen Technischen Hochschule zu tun haben, da zu den Kompetenzen von Spitzen Universitäten gehōrend. Weniger dem Zeitgeist für die Gallerie huldigen! Weniger ist mehr und dafür bei wirklich relevanten Gebieten klotzen.
Besser die Gebiete zwischen der ETH Lausanne und ETH Zürich abstimmen. Verzettelung hat mit Hengartner angefangen, und Mesot macht weiter.
Was hat ETH in letzten 30 Jahren für einen Speckgürtel mit all ihren Soft-Science und Ungeist-Wissenschaften, überall dabei sein in allen von linksgrünen globalistischen und gesellschaftlichen Modetrends. Völlige Defokussierung mit qualitativ steilem Niedergang auf breiter Linie.
ETH - Effizienz-Tötende-Hochschule
Von qualitativem Höchstniveau zum seichten Mässigkeit, nur mit viel Geld und gekauften Ratings halten sie Illusion aufrecht, weiter zur Spitze zu gehören, wobei im generellen Trend diese nur relativ ist, absolut könnten sie sich längst nicht mehr mit dem messen, was ETH vor 50 Jahren mal war.
Dieser unterstellende Kommentar mag aus Ihrer 'Erfahrungswelt' kommen, ist aber nicht Representativ für die Universitäten in unserem Land geschätzte 'Eliza Chr.'! Zudem von 'gejammer' kann nicht die Rede sein, den dem Rektor seine grosse Aufgabe ist es, immer wieder für einen monetären Geldfluss in seine Uni zu sorgen & das Jahresbudget einzuhalten. Weltweite Vergleiche zeigen sehr deutlich, dass das unsere Rektoren sehr gut können & ein Optimum aus den Steuer-, Spenden- & Stiftungsgelder holen!
Da will uns ein baer einen Bären aufbinden. Jahrmarktschreierprofessoren die den Beifall der Schmierenpresse erschleimen wollen sind fehl am Platz. Vom Intellekt den man von Professoren erwartet ist nicht viel zuhalten, wenn diese Leute sich von den Medien hofieren lassen.
Wie wäre es auch hier mit einer Halbierunginitiative?
Ich schlage eine Budgetkürzung von allen Budgetposten von 10% vor.
Jammern auf höchstem Niveau. Und ja, vielleicht sind wirklich die besten Leute für die ETH verantwortlich. Noch ein kleiner Tip: vielleicht wäre es angebracht, die Studiengebühren der ausländischen Studenten signifikant zu erhöhen. Die gängige Praxis ist ein Hohn.
Emilheinz
Ja, das ist schon längst überfällig.Wir spielenden Pestalozzi..!!
Nicht die Steuerzahler, es sind die Politiker die vermuten ihre Einbildung wäre Bildung und glauben Geld allein könne echte Bildungungsfähigkeit ersetzen. In allen Organisationen in denen die Spitzenpositionen mit und von Politikern besetzt werden, leidet die Effizienz weil Politiker nur Geld verschleudern wollen, aber unfähig sind Geld in der unabhängigen Wirschaft zu erwirtschafften.
Die Studiengebühren der ausländischen Studenten signifikant zu erhöhen ist viel zu kurz gedacht 'REUTI100'! Studieren ist eine internationalisierte Angelegenheit & sollte für die jungen Studierenden finanzierbar bleiben. Ansonsten können nur noch die 'Gutsituierten' eine akademische Ausbildung & notwendige Forschung tätigen. Die klugen Köpfe finden wir aber in der ganzen Bevölkerung der Welt & nicht nur im Olymp der Reichen bzw. Vermögenden. Verstehen Sie meine Argumente, die gedachte Tragweite?
@baer : Aus 90% der Länder werden sich die Lebenskosten in Zürich nur die reichsten 1-3% leisten können. Insofern völlig belanglos ihr "Argument".
Klassendenken von baer in reinster sozialistischer Ideologie, das SP Bildungsgeheul verinnerlicht "Bildung stärken, mehr Geld daher". die meisten politischen Matktschreier Professoren sind ideologisch geprägt, in der echten Wissenschaft sollte nicht der Glaube das Wissen verdrängen.
Jede Uni jammert, sie hätte zuwenig Geld. Das Problem ist, dass ausgerechnet die Unis, die Ökonomie lehren, nicht wirtschaften können, sprich die Professoren! Beispiel: Jeder Prof. hat zusätzlich für den Unterricht ein Jahresbudget! Wer hat im Juli schon alles verjubelt und will noch mehr? 3x darf man raten! Dann heisst es: Ich brauche mehr, so dass das Geld wie bei einem Bazar von der Buchhaltung von einem Ort an den anderen herumgeschoben wird! Selbst erlebt! Also lernt sparen!
Dieser unterstellende Kommentar mag aus Ihrer 'Erfahrungswelt' kommen, ist aber nicht Representativ für die Universitäten in unserem Land geschätzte 'Eliza Chr.'! Zudem von 'gejammer' kann nicht die Rede sein, den dem Rektor seine grosse Aufgabe ist es, immer wieder für einen monetären Geldfluss in seine Uni zu sorgen & das Jahresbudget einzuhalten. Weltweite Vergleiche zeigen sehr deutlich, dass das unsere Rektoren sehr gut können & ein Optimum aus den Steuer-, Spenden- & Stiftungsgelder holen!
Ich empfehle den Herren mal das Budget von vor 20 oder 30 Jahren anzuschauen, dann merken die Jammerlappen vielleicht, dass Innovation nichts mit Geld zu tun hat ‼️ Die meisten grossen Erfinder waren Maus arm, bevor sie mit ihrer Erfindung Geld verdienten 🙄
Wissenschaftler, die bürokratische akademische Welt glauben, finanzielle Mittel seien unbegrenzt und stehen ihnen von Natur aus zu. Das man auch exzellente Forschung und Entwicklung mit begrenzten Mitteln machen kann beweisst die Praxis, gerade bei innovativen Start Up's, immer wieder.
und woher haben die startups ihr grundwissen?
don't Look up dafür braucht es kein Grundwissen, dies kann man öfters aus dem Handelsregister entnehmen.
Die Bequemlichkeit der Unis: Forderungen!Sind halt alles nur reine Theoretiker
Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar abzugeben.
Noch kein Kommentar-Konto? Hier kostenlos registrieren.
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.
Unzulässig sind:
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.
Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.
Es ist einfacher mit Geld Forschung zu machen als mit Forschung Geld. Aber noch einfacher ist es mit Geld Ideologie zu machen. Dazu benötigt man dann auch kein technisches Wissen mehr.
Die ETH war einmal ein technische Universität zur Ausbildung von Ingenieuren. Inzwischen wurde sie zu einem Gemischtwarenladen.
Bei Klima und Gender kann viel eingespart werden. Kranke Ideen als Wissenschaft zu betreiben, grenzt an Debilität die wir alle nicht brauchen. Die ETH hat sich weit von der Realität und Wissenschaft entfernt und kann nicht mehr ernst genommen werden. Von mir aus könnten die Kürzungen sogar 50% betragen.