Die Auswirkungen des Anbindungsvertrags zeigen sich immer deutlicher. Das EU-Parlament will künftig sogenannte Gigaliner – Monstertrucks mit einer Länge von rund 25 Metern und einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 60 Tonnen – zulassen. Heute ist auf Schweizer Strassen eine maximale Länge von 18,75 Metern und ein Gesamtgewicht von 40 Tonnen erlaubt.
Unterschreibt die Schweiz das Abkommen, gilt in der Schweiz das bisherige und auch künftige EU-Recht. Auch beim Landverkehr.
«Es ist absehbar, dass der Druck der EU auf die Schweiz massiv steigen wird», sagt SVP-Nationalrat und Fuhrhalter Benjamin Giezendanner. Es sei völlig naiv, zu glauben, dass die Schweiz das Verbot von Gigalinern aufrechterhalten könne.
Der Aargauer Lastwagenunternehmer: «Die Schweizer Strassen sind robust, aber für Gigaliner ungeeignet. Das Bundesamt für Strassen stellte schon vor Jahren fest: Die Nord-Süd-Achse, inklusive Tunnel wie dem Gotthard, ist für 60-Tonner zu eng und zu limitiert.»
Zudem habe die Eidgenossenschaft mit der Neat über 24 Milliarden Franken investiert, um den Schwerverkehr auf die Schiene zu verlagern, führt Giezendanner weiter aus. «Mit der Zulassung der Gigaliner werden diese Milliarden-Investitionen sabotiert: Der Güterverkehr würde sich noch mehr auf die Strasse verlagern. Das heisst noch mehr EU-Lastwagen in der Schweiz», sagt er. Ihre Zulassung würde allein den grossen EU-Konzernen Vorteile bringen und der Schweiz die Nachteile und Kosten übriglassen.
Für Giezendanner ist deshalb klar: «Gigaliner überschreiten unsere Möglichkeiten – die EU kann sie behalten, wir bleiben bei unserem bewährten System. Dafür braucht es ein klares Nein zum geplanten EU-Unterwerfungsvertrag.»
Alles klar, diese Unterwerfung kann man NUR mit NEIN beantworten. Wer das anders sieht darf gern in die EU auswandern.
Es gibt keinen Grund, dass die Schweiz der EU ihre Infrastrukturkosten finanziert. Wenn die EU 60t will, soll sie auch den nötigen Ausbau der Infrastruktur finanzieren. Wir haben in der Vergangenheit zuviele solche Projekte für Strasse und Bahn selbst finanziert und die EU war reine Trittbtrettfahrerin.
Bis 1999 durften in der Schweiz die Lastwagen gar nur 28 Tonnen schwer sein. wurde auf Druck der EU jedoch fallen gelassen. Auch heute ist die Strasseninfrastruktur, immer noch mehrheitlich für 28 Tonnen ausgelegt. Das Rahmenabkommen würde einen Rattenschwanz von Änderungen mit sich ziehen. zB. der Einheimischen-Tarif würde fallen, Waffenrecht würde angepasst, keine Einreisesperre für kriminelle EU-Bürger mehr, Mindestsatz Mehrwertsteuer, Freihandelsabkommen mit anderen Staaten, etc., etc.
Die Giga-Trucks werdend kaum in die Tunnels passen. Es wir d viel zu wenig darüber geredet, welche Auswirkungen die EU-Verträge haben und wenn sie dann schon mal da sind, haben sollten: BAG, Swissmed u.a Berner Institutionen müssen abgeschafft werden, unser Parlament hat auch nicht mehr so viel Arbeit und könnte abgebaut werden, andere Departemente z.B. Verkehr würde auch teilweise überflüssig. Also hoffen wir für die Staatsbediensteten, dass es nicht so weit kommt.
In Finnland fahren praktisch nur noch so Gigaliner… mit bis zu 13 Achsen! Und nicht alle Strassen in der Schweiz sind robust; vor wenigen Jahren wurde bei uns in der Nähe eine neue Brücke über der Autobahn gebaut… mit maximal Last von 40 t.
Absolut unvernünftig für unsere kleine, gebirgige Schweiz mit vielen Brücken, Tunnells und kleinen Städtchen. 3×NEIN!
Solche Road Trains machen im australischen Outback Sinn, in den vergleichsweise kleinräumigen und übernutzten Strukturen Europas kaum. Aber auch hier: Die EU krankt an ihrer Grossmannssucht, dem Verlangen, es mit den grossen Playern aufzunehmen. Dabei ist die EU ein Koloss auf tönernen Füssen: ökonomisch verletzlich, militärisch abhängig, weltpolitisch unbedeutend, im Innern zerrissen, finanzpolitisch im Schuldenkäfig, demografisch am Aussterben und vor der Übernahme durch kulturfremde Elemente.
Hoffentlich werden alle Navy`s bis dann umgestellt, damit keiner dieser Giganer über den Splügen- oder Gotthardpass geführt wird, Dort eben nur die die "Flüge" und "Bräme"
Mit diesen Giga/Trucks will man also die NEAT aushebeln, oder sehe ich das falsch? Statt Güter auf die Bahn, kommen einfach wieder dann die Giga/Trucks wie einst auf der Autobahn. Wozu haben wir eigentlich die NEAT gebaut? Einfach so eine Frage, die man sich wirklich stellen muss. - Liebe Schweizer stimmt einfach NEIN wenn um die EU geht, da muss man nicht mehr mitmachen.
Ganz genau....
Die NEAT ist quasi ein Geschenk an die EU. Aber bis jetzt donnern die LKW's
lieber auf den Strassen herum.
Auf den Kosten von 22Mrd. sitzt die CH.
Sollte der Rahmenvertrag angenommen werden, dann wird die EU uns schon diktieren, dass das Strassennetz für 60Tonnen tauglich sein muss. Ade NEAT.
Und die CH wird einmal mehr kuschen.
Stimme der Meinung von B. Giezedanner zu. Wir können uns darauf verlassen, dass der BR, das Parlament und das Bundesgericht die Giga-liner zulassen werden. Notfalls durch Bemühung des übergeordneten Völkerrechts und nach allfälligen Sanktionen pardon massvollen Ausgleichsmassnahmen. Inestitionsschutz NEAT: egal. Verzragsbruch IT+DE: nicht prioritär, Naturschutz: ist tot - Ave den Herrschern zu Brüssel und Berlin, die Eidgenossen kuschen brav.
Wollte die EU nicht etwas für das Klima tun? Warum also noch mehr Frachtverlagerung auf die Stassen Europas? Weil sie es versäumt haben ihre Bahninfrastruktur auszubauen und die Steuereinnahmen aus Maut, Kraftstoffen und Fahrzeugsteuern in grüne Spinnereien gesetzt haben, die Schweiz hat ihre Hausaufgaben gemacht, deshalb bitte massiv ablehnen.
Können wir falls der Unterwerfungsvertrag angenommen wird noch über die Nord-Süd Achse bestimmen, oder befiehlt dann die EU, welche Güter mit welchen Lastwagen transportiert werden sollen? Vielleicht dürfen wir dann auch noch für die Durchfahrt beim Gotthard/Simplon einen Betrag bezahlen in Euro. Somit hätte die EU ohne Probleme und Widerstand die Nord-Süd Achse eingenommen. Darüber wurde noch nicht gesprochen, nicht mal erwähnt. Nur mal so als Gedankenanstoß.
Diese 60 Tonnen sind ja old school. Mit der neuen Religion kommen da noch locker 10-15 Tonnen Akku dazu 🙂
Fast täglich wird der Unterwerfungsvertrag von der Sache her unmöglicher, und doch wollen es immer mehr Schweizer Politiker. Das zeigt, wie absurd dumm oder eben korrupt diese heute fast alle sind, blinde EU-Maffia-Handlanger.
Wir Schweizer sind Weltmeister im Einknicken. Noch so gerne werden wir eine vierte Röhre bohren - nur für die lieben, sympathischen adipösen Brummis. Diesmal dann aber garantiert auf Geheiss und Befehl!
Lauter Laien am Werk. Auch Bünyamin ist hier nicht ehrlich
1. Die Zulassung dieser Riesenlaster ist dem Fahrermangel geschuldet.
2. Es geht primär darum, das Ladevolumen, nicht das Gewicht zu erhöhen - die meisten LKWs erreichen nur selten das zGG von 40t.
3. Die Schweiz wird aufgrund ihrer infrastrukturellen Einschränkungen wie die meisten südeuropäischen Länder nur Autobahnen u ä für den Verkehr der überlangen Fahrzeuge zur Nutzung freigeben (können).
Dr. rer nat & Lastifahrerin A. Hansen
Die Brücken in D gehen reihenweise in die Knie, und die EU will 60-Tonner zulassen - ganz mein Humor. Ab heute E-Panzer für jeden!
Natürlich wird uns die EU mit dem Unterwerfungsvertrag die 60-Tönner aufzwingen. Wer allerdings glaubt, dass ein besonders grosses Problem, hat noch nicht ansatzweise verstanden, was alles auf uns zukommt, wenn dieser abartige Vertrag einmal ratifiziert wird.
W i e sollen diese Trucks durch Dörfer wie im Bündnerland fahren können? Der Witz der Woche! ... Die Ausländer beherrschen ja nicht mal das Passfahren.
Wir würden diese Gigaliner natürlich vollumfänglich durch die urbanen rotgrünen Spiesserquartiere lotsen, auf dass auch in diesen endlich die Segnungen der EU-Moderne ankommen mögen.
Zumal der Grossteil unserer Infrastruktur nach wie vor auf 28 t und 2,3 m Breite ausgelegt ist.
Leute, mit jeder Tonne mehr, steigen die Unterhaltskosten unserer Strassen und Brücken exponentiell und die Lebensdauer dieser Infrastruktur sinken signifikant. Deshalb braucht es bei Annahme des EU-Kolonialvertrages braucht es interne Gegenmassnahmen, so wie bei Lohnschutz auch. Schlage vor, auf der A13 zwischen Thusis und Roveredo das Tempo-20-Regime und in beide Richtungen je ein 2m-breiter Velostreifen sodass auch Lastenfahrräder patschifig überholen können.
Falls die Giga-LKWs in der EU flächendeckend bewilligt werden, wird die EU auch das bilaterale Verkehrsabkommen mit der Schweiz in Frage stellen. Mit dem EU-Anbindungsvertrag muss sie uns gar nicht mehr fragen. Doch auch ohne Vertrag wird man genügend Druck auf die Schweiz ausüben, um uns zu brechen. Unser Bundesrat und unsere Parteien haben keine Strategie dagegen. Deshalb knicken sie auch stets so rasch und gründlich ein.
Ich bin dafür, dass die 60-Tönner bereits heute in den 30er-Zonen und Quartierstrassen von Bern, Zürich, Basel, Genf und Luzern zu Testzwecken zugelassen werden. Einfach als Vorgeschmack für unsere Städter, die ja alles was aus der EU kommt mit Begeisterung beklatschen!
Bis jetzt kommt von unseren Politikern genau die umgekehrte Information: "Die Schweiz muss die Gigaliner nicht zulassen. Weiterhin gelten die gleichen Limitierung betreffend Gewicht und Länge". Nach Corona habe ich aber das Vertrauen in unsere Institutionen verloren. Es kam alles, obwohl es zuerst immer verneint wurde.
Es gibt nur eines; die Verträge mit der EU an der Urne verwerfen.
Ein Politiker ist keine Informationsquelle, sondern ein Propagandist in eigener und seiner Geldgeber Sache.
Was die verzapfen, ist soviel glaubwürdig wie die Werbespots für Waschmittel.
Klar ist hingegen, dass mit diesem Knebelvertrag EU-Recht gilt. Unsere Schwafli haben dann gar nichts mehr zu melden.
Darum sind sie ja so scharf auf das RA. Dann können sie Sitzungsgelder kassieren und tragen keinerlei Verantwortung mehr.
Was auch geschieht: die EU ist Schuld.
Jedermann mit Vernunft hat spätestens im Zuge von Corona das Vertrauen in die Institutionen verloren, deshalb werden immer mehr politische Entscheide von der Justiz im Sinne des Establishments durchgedrückt.
Üble Propaganda oder arglistige Täuschung des Schweizer Volkes?
Heute wurde im 20 Minuten online ein Artikel veröffentlicht, in dem behauptet wird, dass die Mehrheit der Schweizer das neue EU-Paket unterstütze. Es wurden dazu gerade mal 1670 Menschen befragt. WER wurde befragt?
Ich finde das ganz übel!
Hier der Link dazu
https://www.20min.ch/story/umfrage-mehrheit-der-schweizer-unterstuetzt-das-neue-eu-vertragspaket-103315687
Eine Umfrage durchzuführen, bevor der entsprechende Vertragstext überhaupt veröffentlicht wurde, ist etwa so, wie einen Wein beurteilen zu wollen, bevor er verkostet wurde. Das machen nur Proleten und Amateure.
Und wer würde solchen Strassenausbau für die Gigaliner und damit verbundene Reparaturen, so sie denn kommen, bezahlen? Der Verursacher, also die EU??? Na, dann träumt mal weiter.
Die EU Anbindung hät auch positive Seiten: Zwar kennt das EU-Parlament weder Initiative noch Referendum und nickt daher nur Geschäfte einer ungewählten unlegitimierten Kommission ab. Trotzdem: Unser Parlament würde überflüssig! Denn künftig gäb es nur noch das Nicken - drohen sonst Sanktionen wie gegen Russland. Und selbst die Verwaltung macht sich fürs blosse Abschreiben überflüssig!
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Sparten wir die Gelder, wäre die EU vielleicht ein Geschäft: Heute macht die Verwaltung ja alles freiwillig!
Diese Gigaliner werden das gleiche Debakel erleiden wie die A380 im Flugverkehr: Zu gross und zu wenig flexibel. Die Zukunft liegt beim autonomen Fahren/Transport und nicht bei Gigalinern. Einmal mehr planen die 40'000 Bürokraten in Brüssel an der Realität vorbei.
Was der Artikel auslässt ist, dass die NEAT-Partner Deutschland wie Italien ihre Anschlüsse noch immer nicht gebaut haben. Die NEAT eine Totgeburt!
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Und wen - ausser uns Steuerzahler - stört solches? Die NEAT ist ja gebaut! Die Aufträge längst kassiert!
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Und was viele ausblenden: Wen exakt aller Staats-Auftragsnehmer würde es denn stören, die Strassen auf 60Tonnen umzustellen?! Und das ist keine Korruption. Ist wohl aber triftigster Grund für EU-Turbos mitzumachen - zumindest für Bürgerliche.
Schon vergessen, dass die CH bereits 2014 den Italienern einen Teil der NEAT Anschlussinfrastrutur auf ITA Boden a-fond-perdu mit CHF 150mio finanzierte ? Sowohl ITA als auch DE haben sich hier als völlig unzuverlässige "Partner" bewiesen. Der DE NEAT Anschluss soll nun gar erst 2040 stehen. Und die EU schaut tatenlos zu, obwohl diese Zusagen im Rahmen der Bilateralen gemacht wurden. Vielleicht sollten wir diese Fertigstellung einfordern, um erst danach an der Urne über ein RA 2.0 zu befinden ?
Vielen ist noch nicht bewusst, dass bei Annahme des Vertrages wir nichts mehr zu sagen haben. Dann ist Schluss mit Initiativen und Referenden. Dann sagt Brüssel wo es lang geht.
Wenn wir Unterhändler mit Eiern in der Hose und nicht unterwürfige Bürokratengesichter gehabt hätten, hätten erstere noch bevor sie am Verhandlungstisch Platz genommen hätten, unsere Folterwerkzeuge auf denselbigen geknallt: Durchfahrt auf der Nord-Süd-Achse nur mit horrenden Abgaben, unabhängig davon Verdoppelung der Vignettengebühr für Ausländer, Sondersteuern für Grenzgänger etc.
Ja dann führen wir auch eine Maut und Tunnelgebühren ein. Wir haben der EU schon die ganze Neat bezahlt und nun auch noch die zweite Gotthard Röhre. Irgendwann hat alles seine Grenzen. Die Bern merken immer noch nicht wie wir schrittweise von dieser EU ausgesogen werden.
Die "in Bern" werden von Brüssel dafür bezahlt (mit was auch immer?) die Schweiz zu vernichten und der EU zu unterwerfen. Es sind Landesverräter. Sie wissen, was sie tun. Warum wohl ist alt BR Berset, ohne bisher zur Rechenschaft (Corona) gezogen zu worden, dorthin befördert worden, wo er jetzt ist? Warum wohl können Cassis, Amherd, Baume-Schneider, Keller-Sutter, Jans, zum grossen Schaden der Schweiz, machen was sie wollen?
Bis 1999 durften in der Schweiz die Lastwagen gar nur 28 Tonnen schwer sein. wurde auf Druck der EU jedoch fallen gelassen. Auch heute ist die Strasseninfrastruktur, immer noch mehrheitlich für 28 Tonnen ausgelegt.
Das Rahmenabkommen würde einen Rattenschwanz von Änderungen mit sich ziehen. zB. der Einheimischen-Tarif würde fallen, Waffenrecht würde angepasst, keine Einreisesperre für kriminelle EU-Bürger mehr, Mindestsatz Mehrwertsteuer, Freihandelsabkommen mit anderen Staaten, etc., etc.
Es gibt keinen Grund, dass die Schweiz der EU ihre Infrastrukturkosten finanziert. Wenn die EU 60t will, soll sie auch den nötigen Ausbau der Infrastruktur finanzieren. Wir haben in der Vergangenheit zuviele solche Projekte für Strasse und Bahn selbst finanziert und die EU war reine Trittbtrettfahrerin.
Die Deutschen Brücken krachen ja schon von selbst zusammen.
Die Giga-Trucks werdend kaum in die Tunnels passen. Es wir d viel zu wenig darüber geredet, welche Auswirkungen die EU-Verträge haben und wenn sie dann schon mal da sind, haben sollten: BAG, Swissmed u.a Berner Institutionen müssen abgeschafft werden, unser Parlament hat auch nicht mehr so viel Arbeit und könnte abgebaut werden, andere Departemente z.B. Verkehr würde auch teilweise überflüssig. Also hoffen wir für die Staatsbediensteten, dass es nicht so weit kommt.
Alles klar, diese Unterwerfung kann man NUR mit NEIN beantworten. Wer das anders sieht darf gern in die EU auswandern.
In Finnland fahren praktisch nur noch so Gigaliner… mit bis zu 13 Achsen! Und nicht alle Strassen in der Schweiz sind robust; vor wenigen Jahren wurde bei uns in der Nähe eine neue Brücke über der Autobahn gebaut… mit maximal Last von 40 t.
Finnland hat nicht mal die Hälfte des Verkehrs der Schweiz und andere Strassen! Nicht vergleichbar!
Alles was in der nächsten Zeit mit der EU zu tun hat ist abzulehnen. Wird bestimmt mehr Nachteile als Vorteile für das schweizerische Volk haben.
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Absolut unvernünftig für unsere kleine, gebirgige Schweiz mit vielen Brücken, Tunnells und kleinen Städtchen. 3×NEIN!
Solche Road Trains machen im australischen Outback Sinn, in den vergleichsweise kleinräumigen und übernutzten Strukturen Europas kaum. Aber auch hier: Die EU krankt an ihrer Grossmannssucht, dem Verlangen, es mit den grossen Playern aufzunehmen. Dabei ist die EU ein Koloss auf tönernen Füssen: ökonomisch verletzlich, militärisch abhängig, weltpolitisch unbedeutend, im Innern zerrissen, finanzpolitisch im Schuldenkäfig, demografisch am Aussterben und vor der Übernahme durch kulturfremde Elemente.
Hoffentlich werden alle Navy`s bis dann umgestellt, damit keiner dieser Giganer über den Splügen- oder Gotthardpass geführt wird, Dort eben nur die die "Flüge" und "Bräme"