Trump und Musk enttarnen das Propaganda-Kartell
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«Wow»: Wirtschaftsprüfer Musk.
Bild: Chip Somodevilla / POOL / EPA

Trump und Musk enttarnen das Propaganda-Kartell

Hunderte Millionen Steuerdollar flossen von der US-Regierung an linke Medien weltweit. Der Präsident spricht vom «vielleicht grössten Skandal der Geschichte».

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07.02.2025
Die Vorwürfe von Donald Trump sind hart – und sie treffen den liberalen, sprich: linken Medienkuchen im Kern. Es scheine, dass Millionen Dollar von USAID, der amerikanischen Entwicklungshilfeagentur, und anderen «gestohlen» worden seien, schrieb Trump am 6. Februar auf seiner Plattform Truth Social. Eine Menge davon sei an «Fake-News-Medien» gegangen – als «payoff», als Bestechungsgeld für «gute Geschichten über die Demokraten». Diese könnten sich da nicht herauswinden, das Ganze sei «zu gross, zu schmutzig», so Trump.   «Instrumente der Politik» Eine Regierungssprecherin hat inzwischen bestätigt, dass über acht Millionen Dollar von USAID an Politico geflossen si ...
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6 Kommentare zu “Trump und Musk enttarnen das Propaganda-Kartell”

  • falk.f sagt:

    USAID ist nicht Beifang sondern Kern der Finanzierung von Geheimdienstoperationen wie Regime-Changes und Farbrevolutionen.
    Schade ich hatte den Eindruck Politico hätte in den letzten Jahren einige interessante Dinge enthüllt, dabei stellt sich natürlich die Frage, was wird dadurch im Auftrag der Geldgeber verhüllt, so wie es ja auch der von Bill Gates finanzierte "Spiegel" tut (korrupt ist der eigentlich Unabhängigkeit vortäuschende Journalismus schon, wenn er nur ein Butterbrot erhält)

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  • juliane.wolf sagt:

    Ich hoffe, dass in USA und bei uns immer mehr Menschen begreifen, dass man vielen Medien nicht mehr trauen darf. Ich habe selbst eine ganze Weile dafür gebraucht, das Ausmaß zu erkennen und auch zu glauben. Es erscheint anfangs so vieles wirklich "unglaublich". Ich wünsche Trump und Musk, dass sie das gut durchstehen.

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  • klaweb52 sagt:

    Nun wird so manche grundsätzliche „Haltung“ der einen oder anderen Zeitung, auch in Deutschland und der Schweiz, mehr als verständlich. Gerade die unkritischen und festgemauerten transatlantischen Überzeugungen einer NZZ, die sich nun über die Auflösung von USAID empört, haben mich immer dermaßen irritiert, daß ich das Abo gekündigt habe.

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  • deesse sagt:

    Man kann nur hoffen, dass Trump Nachahmer in Europa findet!

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    • falk.f sagt:

      Ich glaube, die Welle startet gerade, es werden schon Enthüllungen über Medien- und NGO-Finanzierung auf EU- und Länderebene bekannt. Seit der Abschaltung der Kernkraftwerke in D. glaube ich gar nichts mehr, seit den Antidiskriminierungsgesetzen der EU befindet sich die EU für mich auf dem Weg in eine Diktatur.

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  • gubi sagt:

    Weiss man auch, wieviel unsere Klimaseniorinnen erhalten haben?

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