US-Präsident Donald Trump will die Welt mit Zöllen überziehen. Sein Kalkül: Der US-Markt ist so wichtig, dass Unternehmen ihre Produktion in die Vereinigten Staaten verlagern, um die Steueraufschläge zu umgehen.
Was bedeutet das für die Schweizer Wirtschaft?
1. 60 Prozent der Schweizer Exporte in die USA sind pharmazeutische Produkte. Nach heutigem Kenntnisstand sind Pharmaprodukte von den Zöllen nicht betroffen.
2. Unternehmen, die ihre Produkte in den USA herstellen – wie zum Beispiel Nestlé –, haben ebenfalls wenig zu befürchten.
3. Hart trifft es Firmen, die viel in die USA exportieren, aber keine Produktion vor Ort haben und wenig differenzierte Produkte herstellen. Kein Wunder, dass die Schweizer Tech- und Maschinenindustrie von einem «herben Schlag» spricht. Besonders ärgerlich: Die Schweiz hat gerade einseitig ihre Industriezölle abgeschafft.
Was bleibt für die Schweizer Wirtschaft?
Dasselbe wie mit dem Franken, der in den letzten Jahrzehnten gegenüber anderen Währungen immer stärker geworden ist. Die Unternehmen müssen versuchen, noch wettbewerbsfähiger zu werden und Produkte mit einer hohen Konkurrenzfähigkeit herzustellen.
Was muss die Schweizer Politik tun?
Sie muss die Schweizer Wirtschaft und die Unternehmen bei dieser Fitnesskur unterstützen. Mit attraktiven Rahmenbedingungen wie tiefen Steuern, weniger Bürokratie und weniger Auflagen.
Weg von dem EU Beitritt! Aber vernünftige Verhandlungen wo es sie braucht!
Und unsere fdp und linke Grüne Politiker haben unsere AHV zu State Street ( Black Rock) gesendet . Wie kann man so naive sein . Selber schuld , jetzt sind wir erpressbar
Trumps Zölle? …alles nur Nebenkriegsschauplatz! Was ist mit unserem AHV Vermögen? Sind unsere 1040 Tonnen Gold, unsere eiserne Volksreserve, im Keller der SNB eigentlich noch physisch vorhanden? Oder sind sie dem „Gold-Carry-Trade“ zum Opfer gefallen? Die Rechnungslegung der SNB zeigt jedenfalls nur die Position „Gold & Goldforderungen“. Tja Freunde, und was Forderungen in der Finanzwelt der Konfettiwährungen wirklich wert sind wissen wir alle! https://www.youtube.com/watch?v=cttccUHOYps
"Die Schweizer Politik muss die Schweizer Wirtschaft und die Unternehmen bei dieser Fitnesskur unterstützen. Mit attraktiven Rahmenbedingungen wie tiefen Steuern, weniger Bürokratie und Auflagen." Genau das wird die Schweiz eben nicht tun, denn die Politik will der Wirtschaft für teures Geld dreinreden, das wir Steuerzahler berappen. Trump hält der Welt bloss den Spiegel vor und zeigt, welch letztlich drastischen Konsequenzen ein überbordender Staat für die Wirtschaft und die Konsumenten hat.
Nein, wir brauchen keine geänderten Rahmenbedingungen. Die Ausfälle werden sehr gering sein. Mit einem Giesskannen-Prinzip wird bloss viel Geld neu verteilt, was einzig den Unternehmern nützt. Statt in der Schweiz immer mehr Arbeitsplätze zu schaffen und so die Extrem-Migration voranzutreiben, müssen die Unternehmen Standorte in der EU und in den USA aufbauen. Die Schweiz ist kein Konzern, in dem man ein Maximum an Gewinn anstrebt. Wir wollen eine lebenswerte Schweiz behalten.
Was muss die Schweizer Politik tun?
Sie muss die Schweizer Wirtschaft und die Unternehmen bei dieser Fitnesskur unterstützen. Mit attraktiven Rahmenbedingungen wie tiefen Steuern, weniger Bürokratie und weniger Auflagen.
All die Rezepte oben, sind exakt das GEGENTEIL von dem, was uns mit Vertrag mit der EU erwartet. Quo vadis Schweiz?
Die von Trump präsentierten Zölle der Handelspartner sind eine reine Erfindung. Diese dienen einzig dem Ziel bei den Amerikanern Verständnis für seine Zollpolitik zu wecken. In Wirklichkeit geht es ihm weniger um die Zölle der anderen, als um die massiven Handelsbilanzdefizite, welche die USA mit anderen Ländern aufweisen. Nicht nur in deren absoluten, sondern auch in deren relativen Größe und da steht die Schweiz mit ihrem 3-fachen Exportüberschuss bei Trump ganz schlecht da.
Was die Schweiz tun muss ist mit Trump einen fairen Deal machen. Einige Länder sind schon bereit Ihre Zölle abzuschaffen. Liebe Schweizer Ihr wollt unter den Ersten sein die mit Trump verhandeln möchten und nicht unter den Letzten- bei denen befürchte ich schlimmes.
MAGA!
Selbst wenn die Schweiz alle Zölle abschaffen würde, wäre Trump damit nicht zufrieden zu stellen, da ihn in Wirklichkeit die jeweiligen Handelsbilanzdefizite stören. Diese wären jedoch, wenn auch etwas verringert, weiterhin gegeben, da die US-Wirtschaft im industriellen Bereich zu wenig konkurrenzfähig ist. Deshalb haben die USA von der Abschaffung der Zölle auf Industrieprodukte in der Schweiz nicht profitieren können. Einzig bei den Agrarprodukten würden die USA grössere Überschüsse erzielen.
Grossartig, Trump ist ein wahres Genie: seine Zölle sind die Wunderwaffe auf die die Weltwirtschaft (zu) lange gewartet hat.
Endlich jemand der eine Antwort auf die unfreiheitlichen, protektionistischen Schutzzölle auf Agrarprodukten hat.
Als nächstes wird er auch noch gegen den globalisierten Finanzsumpf der Schweiz vorgehen.
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber
B.Brecht
All die "Gescheiten", Regierenden, Politiker, Experten, Kommentatoren legen los gegen diese hohen Zölle welche Donald Trump erheben will. Aber bis jetzt habe ich noch von keinem einzigen von denen gelesen was denn Trump anderes tun soll um das bedeutende Aussenhandelsdefizit zu reduzieren.
In der Schweiz haben wir sehr viele gute/exklusive Produkte zum exportieren. Deshalb liefern wir viel mehr nach den USA als wir von dort beziehen. Daraus ergibt ich ein besonders hoher Zoll für uns.
Logisches Denken sollten Sie anderen überlassen! Wir waren schon immer ein innovatives Land, welches hochwertige Güter in aller Herren Länder exportieren! Dazu gehört tatsächlich auch die EMS-Gruppe. Laut Ihrer Logik müssten wir dafür bestraft werden! Ebenso müssten autarke Länder, welche vom Export leben, bestraft werden! Denken Sie mal etwas besser darüber nach! Alleine an Ihrer Rechtschreibung sieht man, dass Sie keine Ahnung haben und nur rechtspopulistische Phrasen verbreiten!
Bürgenstock Friedensinitiative lässt grüssen.
Schaut ihr eigentlich die Usa für blöd an ?
Neutrale Schweiz
Zum lachen
Dieses wahnsinnige Trumpeltier schadet der Schweiz jetzt ungeheuerlich, auch weil es uns jetzt direkt in die Hände der EU spielt....
Ist das die Quittung für das "Fuck you" von Wermuth? Könnte sein oder?
Na ja dessen spätpubertäres Getue interessiert jetzt Trump nicht wirklich. Soll er doch mal versuchen in die USA einzureisen, der Cédric, das wäre noch eine Gaudi wenn er mal 3-6 Wochen Besinnungszeit in einem US Knast bekäme. So richtig sozialistisch eingesperrt mit allen möglichen In-Mates - Mörder, Vergewaltiger, Dealer - und alle im einheitlichen orangen Outfit - so orange wie der Teint von Donald.
Nur dazu ist Wermuth dann vermutlich zu feige.
Daher als erstes weg mit der Serafe Gebühr, für Private und für Unternehmen. Weg damit!
Hahaha mit unseren linken Schafseckel im Parlament die Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen verbessern!
Träumen sie weiter!
Wir sind längst klein Dumm Deutschland geworden!
Wohl Trump's eindeutige und unmissverständliche Antwort an SP-Präsi Cédric Wermuth, für sein: «Fuck you, Mr. Trump.»
Es braucht gute Verhandler, die überzeugende Argumente gegen diese falsch berechneten Zölle vorbringen. Man sollte sich ein Beispiel nehmen an Mexiko. Was es sicher nicht braucht, ist ein gemeinsames Vorgehen mit der kaputten EU. Und was macht die KKS? Hat offenbar schon mit der EU telefoniert. Ein deutliches Signal an die EU, dass die Schweiz bereits jetzt ein Wurmfortsatz der EU ist.
Andererseits - und dieser Aspekt wurde m.E. bisher wenig bis nicht beleuchtet - wird diese Politik die Frage aufwerfen, wie Amerika bisher von der Leitwährung des Dollar profitiert hat (diese Ueberlegungen scheinen in Amerika aktuell vernachlässigt zu werden). Insgesamt dürften andere Wirtschaftsblöcke (insbesondere BRICS) dadurch weiter gestärkt werden
Ohne dauernde US Leistungsbilanzdefizite & auch Staatsdefizite verliert der USD über mittelfristig seinen Status als Weltleitwährung. Das ist das Triffin Dilemma, denn wenn die USA nur noch Ueberschüsse machen würden, wie kämen dann die USD in die weite Welt hinaus? Und ohne Dollars in der Welt gäbe es auch keine Weltleitwährung Dollar mehr.
Am Triffin Dilemma scheiterte schon Bretton Woods mit der Halbgoldanbindung, nur damals gabs keine starke Alternativwährung, darum blieb uns der $ erhalten.
Wird interessant sein, welche tektonischen Verschiebungen diese Impulse mittel- bis langfristig im Weltwirtschaftsgefüge bringen werden. 2 der verschiedenen Faktoren dürften sein, dass einerseits die Vokswirtschaften wieder verstärkt auf lokalere Produktion setzen, d.h., dass die Güter in der Wertschöpfungskette bis zum Endprodukt weniger über grosse Distanzen hin und her transportiert werden (Korrektur der exzessiven Globalisierung; eher positiv).
Sehe ich auch so. Allerdings könnte es schmerzlich und mit Verzicht verbunden sein. Die Hysterie verhindert momentan ein gesundes weitsichtiges Handeln. Vergeltungs-Geschrei und Kriegstreiberei bieten keine gute Basis.
Wer sich wie die Schweiz derart von der Exportwirtschaft abhängig macht, der ist automatisch erpressbar. Das wissen wir spätesten seit dem von der EU beschlossenen Ende der bisherigen Bilateralen. Wobei anzumerken ist, dass die extreme Ausweitung des Exportsektors den Schweizern keineswegs mehr Wohlstand gebracht hat, da diese hauptsächlich durch eine Ausweitung der Produktion mittels massiver Zunahme der Arbeitskräfte-Migration und nicht durch Innovationen bewerkstelligt wurde.
"Was bedeutet Trumps Zoll-Entscheid für die Schweiz?" Hängt ganz davon ab, wen man dazu fragt. Jedenfalls werden unsere EU-Affinen in Politik und Wirtschaft die hohen Zölle - 11% mehr als die der EU! - zum Anlass nehmen, um noch mehr in die EU zu drängen. Denn zu eigenständigen Problemlösungen sind unsere Politiker schon lange nicht mehr fähig, während für die Wirtschaftsbosse sowieso nur der Profit zählt.
Der Handelskrieg wird die Basis der Europa als Konkurrentin Amerikas zerstören, und sie in einen Keil zwischen Amerika, Russland und China treiben. Will die EU Amerika aus dem Weg gehen, muss sie neue Brücken zu Russland und China bauen. Dies wird mit hohen Anforderungen verbunden sein, denn sowohl Russland als auch China wissen, dass die EU keinen anderen Ausweg hat, als sehr grosse Zugeständnisse zu machen und viel zu zahlen. Was auch immer die EU beschliesst, es wird den Bach runtergehen.
Warum Brücken zum Aggressor Russland? Russland bieten nur einen unbedeutend kleinen Markt. Dann schon eher Indien, Brasilien oder Kanada für Rohstoffe.
Russland ist eine Tankstelle der Rest ist weitestgehend uninteressant.
Na Beograd am feiern? Der Rubel wieder bei 84 zum Dollar - so stark wie seit April 2023 nicht mehr.
Allerdings der Yuan hat nicht zugelegt vs. dem USD
Bisher kostete am Schluss jegliche Linke Abstimmungsvorlage mehr für das Stimmvolk und schadete der Schweiz. Also Linke bezahlte Kommentareschreiber: Ball flach halten mit den Diffamierungen
Sehr gutes Interview mit Thomas Matter und Markus Somm: Wie die Zölle berechnet werden. EU-Regulierung ist einer der Grund, dass wir mit so hohen Zöllen bestraft werden. Was jetzt gemacht werden muss. https://www.youtube.com/watch?v=_NY0uiUHrSs
Von mir aus kann Trump die Zölle auf 100 % erhöhen. Ich sehe nicht ein, warum die neuen Herrenmenschen in der Schweiz millionenfach Menschen in die Schweiz holen dürfen, die hier produzieren und arbeiten. Das macht keinen Sinn. Sie SOLLEN die Produktion auslagern, dorthin, wo die Menschen und Märkte sind. Bitte, endlich. Dann gibt es keine Probleme mit der Handelsbilanz, muss weniger extrem stinkenden Schiffe einsetzen, und vor allem die Masseneinwanderung fällt auch weg usw.usw.
Auch Donald Trump wird nicht verhindern können, dass China in 10 Jahren die Wirtschaftsmacht Nummer 1 sein wird. Darum macht es keinen Sinn, wenn sich die Schweiz jetzt nur auf die USA stützt.
Chinas Aufstieg zur Weltmacht basiert auf seinem wirtschaftlichen Erfolg. Dieser wiederum ist von seiner Exportwirtschaft abhängig und der hat Trump mit seinen Zöllen gerade einen Felsen in den Weg gestellt.
Unsere Politiker verfolgen die Strategie, dass wenn man unserem Hegemon oder der mächtigeren EU in vorauseilendem Gehorsam alle Sanktionen übernehme, dass das wohlwollend gezollt wird. Pustekuchen. Wie opferten Wohlstand und werden das auch willig weiterhin tun, aber die erhoffte Anerkennung bleibt aus. Im Gegenteil, man ist Opfer des eigenen Hegemon, der mit den Zöllen und Anreizen unsere Wirtschaft abziehen will. Faire und ehrliche Partner gibt es in der Welt. Nur die wollen wir auch nicht...
Wie die Amis zu sage pflegen: When the shit hits the fan... und da wird noch viel mehr kommen. Irgendwann wird's auch die Kremlwoche schnallen.
Tja, geliefert wie bestellt. Da fliegt der Kremlwoche die Trump-Anhimmelung ganz schön um die Ohren!
Freundliche Grüsse eines WW Lesers, der KEIN Trump und KEIN Biden-Anbeter ist. Ihnen liberty, könnte jedoch die Anbetung ihrer NATO/EU Kriegstreiberei um die Ohren fliegen. Wie heisst denn ihre Lektüre? Wokeblatt, Flintenuschiheftli oder Bärbock-Käseblatt?
Problem: Trumps Zahlen basieren nicht auf tatsächlichen Zöllen, sondern auf dem Handelsdefizit. Die Schweiz müsste also massiv mehr aus den USA Importieren um das auszugleichen. Sprich: Man müsste dem Konsument aufzwingen, mehr US Produkte zu kaufen... Die tatsächlichen Steuern der Schweiz auf US Produkte sind ja sehr gering.
Die Schweiz erhebt keine Zölle auf Industieprodukte. Wenn die USA trotzdem nicht auf dem Schweizer Markt reüssieren, dann liegt das am fehlenden Angebot amerikanischer Industriegüter. Hohe Zölle erhebt die Schweiz lediglich auf Agrarprodukte weltweit und damit auch auf solche der USA. Woran das Freihandelsabkommen mit diesen gescheitert ist. Eine Abschaffung dieser Zölle würde allerdings unsere Landwirtschaft ruinieren und uns bei den Grundnahrungsmitteln völlig vom Ausland abhängig machen.
Eine wichtige Rahmenverbesserung wäre wohl, Kinderparlamentarier zurechtzuweisen, die "f.you"-Botschaften verschicken.
Ein anständiges Parlament hätte dies nicht konsequenzenlos geschehen lassen.
Trump kommt nur dem Wunsch nach und schickt die Rechnung.
56.8% oder 35.46 Mrd Dollar von total 62.435 Mrd CH Exporten betrugen Pharmaprodukte in die USA 2024.
Das dumme dabei ist, dass diese zollbefreiten Pharmaprodukte die Strafzölle für alle anderen CH Produkte so stark in die Höhe treiben. Da helfen auch handgelismete Ratschläge wie tiefere Steuern, weniger Bürokratie etc nicht mehr viel gegen solch eine dilettantische Willkürszolldiktatur von Trump.
Jan/Feb 2025 beträgt der CH Handelsbilanzüberschuss 39.9 Mrd, mehr als im ganzen 2024 mit 38.4 Mrd
Ihre Zahlen zum Handelsbilanzüberschuss der Schweiz sind extrem falsch!
2024 betrug dieser gemäss BAZG 60,6 Mrd. Franken. Im Jan. 2025 4,0 Mrd und im Feb. 4,3 Mrd. Franken.
Da liegen Sie aber extem daneben, denn Trump orientiert sich für seine kruden Berechnungen einzig und allein an den US Census Foreign Trade Zahlen Switzerland und sicher nicht am BAZG
Und da hatte die USA im Januar ein Handelsbilanzdefizit von 22.1 Mrd und im Februar von 17.8 Mrd macht zusammen 39.9 Mrd. Kann sein, dass da auch noch viele Goldexporte mit dabei sind
Prüfen Sie es doch selber nach
https://www.census.gov/foreign-trade/balance/c4419.html
Sie haben offensichtlich EXTREM NULL AHNUNG von der Materie -- die einzig Quelle, die ER - der gewählte POTUS MAXIMUS AMERICANUS No 47 und seine Adlaten konsultieren sind die offiziellen US Census Gov Foreigen Trade Zahlen.
Diese BAZG Zahlen interessieren Trump einen oberfeuchten Dreck!
Hier der alles entscheidende Link für Ihre Weiterbildung -- können Sie noch was dazu lernen - hoffentlich!!
https://www.census.gov/foreign-trade/balance/c4419.html
Lassen wir das "Säbelrasselen" mal so. Dies muss alles noch abgesegnet werden. Was Trump will ist, dass Produkte welche importierte werden in der USA produziert und verkauft werden sollen. Qualität ist sekundär. Darum, Importzölle. Das ganze wird zu einem "Rohrkrepierer". Ja, habe in den letzten Tagen an der Börse auch minus geschrieben. Nur, "Abwarten" ist zur Zeit die Devise. Auch für unser KMU. Alles nur "Säbelrasseln"
Unsinn! Diese Zölle kann der US-Präsident alleine entscheiden, da muss nichts mehr abgesegnet werden.
Aber auch nur weil den International Emergency Economic Power Act IEEPA ausgerufen hat wie das schon 1977 unter Carter bei der 2. Oelkrise mal passierte.
Boston Tea Party, nur von der andern Seite des Atlantiks
Sowas, eben zeigte das Bild noch den Donald mit dem Schild wonach die Schweiz 61% Zölle auf US Waren erheben. Daneben steht 31%, den Zoll den er umgekehrt neu erheben will.
Und gerade vorher hat die WW das Bild ausgewechselt - ohne TarifAngaben.
Schon komisch. Wenn die Schweiz wirklich 61% Zölle erhebt, muss sie sich nicht wundern, dass die US jetzt ausgleichen, reziprok nennen die das.
Ist doch nur gerecht, oder nicht?
Die Schweiz erhebt keine 61% Zölle, das ist eine reine Erfindung von Trump, die von seinen Jüngern ohne Sinn und Verstand verbreitet wird. Die Zahl 61% dürfte das Handelsdefizit sein: Bei bisher 100% der überprüften Länder stimmte die Zahl von Trump nämlich genau mit dem offiziellen Handelsdefizit überein.
Sorry, ihr Trumpjünger, das ist echt peinlich das ihr für euren Trump der Schweiz schaden wünscht...
Handelsbilanzdefizit im % der totalen US Importe von einem Land genau gesagt.
Nur über Nacht ist da im offiziellen Dekret von Donald unterschrieben mit seinem Sharpie (Filzstift) bei vielen Ländern einfach noch ein Prozentli klammheimlich dazugekommen -- bei der CH sind es jetzt plötzlich 32%!
Nicht mal zu einer kohärenten Präsentation sind die fähig - peinlich!
https://www.watson.ch/schweiz/international/801511418-32-statt-31-prozent-verwirrung-um-die-trump-zoelle-fuer-die-schweiz
Noch nicht mitgekriegt, dass Trump mit Zahlen nach Belieben jongliert? Und nein, die Schweiz erhebt keine Zölle von 61% - auch nicht annähernd. Auf Industrieprodukte fallen in der Schweiz überhaupt keine Zölle an. Der Bereich in dem die höchsten Zölle anfallen ist der Agrarbereich, wo diese laut Economiesuisse im Durchschnitt 32,4% betragen.
Die Botschaft von SP-Präsi Cédric Wermuth: «Fuck you, Mr. Trump.» ist anscheinend in Washington angekommen. Und wohl auch, dass dieser JUSO-Ableger, für seine krasse Verfehlung, vom Schweizer Parlament nicht massgeregelt wurde.
Erst muss die Politik die Rahmenbedingungen gegen solch unhaltbare Politiker, unter der Bundeshauskoppel verbessern.
Habe ich auch gerade gedacht und geschrieben.
Manchmal kann man sich nur noch wundern über dieses weltfremde Parlament. Insgeheim steckt in den meisten von denen ein kleiner Wermuth.
Das Schmarotzertum bekommt eins auf die künstlich aufgeblasene Birne.
Hahahahahaha...
und die schweizer deppen haben noch einer 13. ahv zugestimmt, wo das geld dringend anderort gebraucht wird!
Seemannsgarn, go ahead please.
Quatsch! Die 13. AHV hat mit der US-Zollpolitik rein gar nichts zu tun.
Was bedeutet Trumps Zoll-Entscheid für die Schweiz?
Ganz einfach zu beantworten. Es bedeutet, dass auch viele Rechtspopulisten hierzulande das Denken anfangen, als ihren US-Idol gedankenlos hinterherzulaufen.
Gehen Argumente und Fakten aus wird diffamiert, gelogen und beleidigt. Links eben und unwählbar auf alle Zeiten
Also den Schaden den ihre Woken-Links-Grünen-Kriegstreiber plus ihre NATO/EU Liebhaber angerichtet haben, ist momentan um einiges grösser und gefährlicher als die Zölle. Gehörten sie auch zu dem Jubelchörli, als Nordstream gesprengt wurde? Wissen sie eigentlich wie viele Arbeitsplätze europaweit das noch kosten wird? Insolvenzen-Liste studieren und nicht-getätigte Investitionen dazuzählen. Teures Drecks-Gas mit Schweröltanker Richtung Europa verbessert dann die CO2 Bilanz auch nicht.
Oh, die EU über 10% weniger? Das wird wieder ein Argument für die Turbos...
Statt mit den USA mit Russland, Ungarn und Serbien ein Wirtschaftsbündnis suchen.
Und unsere fdp und linke Grüne Politiker haben unsere AHV zu State Street ( Black Rock) gesendet . Wie kann man so naive sein . Selber schuld , jetzt sind wir erpressbar
Nein, wir brauchen keine geänderten Rahmenbedingungen. Die Ausfälle werden sehr gering sein. Mit einem Giesskannen-Prinzip wird bloss viel Geld neu verteilt, was einzig den Unternehmern nützt.
Statt in der Schweiz immer mehr Arbeitsplätze zu schaffen und so die Extrem-Migration voranzutreiben, müssen die Unternehmen Standorte in der EU und in den USA aufbauen. Die Schweiz ist kein Konzern, in dem man ein Maximum an Gewinn anstrebt. Wir wollen eine lebenswerte Schweiz behalten.
Unternehmen, welche weltweit exportieren, werden in der EU kaum Produktionsstandorte aufbauen oder bestehende vergrössern.
Trumps Zölle? …alles nur Nebenkriegsschauplatz! Was ist mit unserem AHV Vermögen? Sind unsere 1040 Tonnen Gold, unsere eiserne Volksreserve, im Keller der SNB eigentlich noch physisch vorhanden? Oder sind sie dem „Gold-Carry-Trade“ zum Opfer gefallen? Die Rechnungslegung der SNB zeigt jedenfalls nur die Position „Gold & Goldforderungen“. Tja Freunde, und was Forderungen in der Finanzwelt der Konfettiwährungen wirklich wert sind wissen wir alle! https://www.youtube.com/watch?v=cttccUHOYps
Unsinnige Behauptung: Die SNB besitzt ihr Gold physisch und dies lagert zu 70% in der Schweiz, 20% in GB und 10% in Kanada.
Hey kinnaj - wie erfreulich endlich mal einen wirklich korrekten unideologischen Kommentar von Ihnen zu lesen - da spring sogar ausnahmsweise mal über meinen Schatten und gebe Ihnen einen Daumen rauf!
"Die Schweizer Politik muss die Schweizer Wirtschaft und die Unternehmen bei dieser Fitnesskur unterstützen. Mit attraktiven Rahmenbedingungen wie tiefen Steuern, weniger Bürokratie und Auflagen."
Genau das wird die Schweiz eben nicht tun, denn die Politik will der Wirtschaft für teures Geld dreinreden, das wir Steuerzahler berappen.
Trump hält der Welt bloss den Spiegel vor und zeigt, welch letztlich drastischen Konsequenzen ein überbordender Staat für die Wirtschaft und die Konsumenten hat.
Danke. Absolut korrekte Feststellung. Wir leben in einer technokratischen Blase. Nun hat endlich einer den Mut, etwas dagegen zu tun. Die Blase wird platzen, auch hier. Der Staat muss ausgemistet und entschlackt werden. Fertig mit Asylindustrie und gleichzeitig Entwicklungshilfe in Milliardenhöhe. Fertig mit Hochschulen, die nur noch linke Geisteswissenschaften vermitteln. Fertig mit massenhaft wissenschaftlichen Mitarbeitenden, etc.. Wertschöpfung ist gefragt.
Na ihr beiden werdet auch noch auf die Welt kommen, wenn ihr mal merkt wie ein disfunktionaler failed State sich dann auswirkt auf die Menschen und die USA sind mit dieser Dilettantentruppe auf dem besten Weg dazu einer zu werden.
Zudem gefährdet Trump die Rolle des USD als Weltleitwährung damit und dann ist dann fertig lustig für die Amis mit ihrem exzessiven Lebensstil auf Kosten der anderen und der Umwelt zu leben, wie sie das mit ihrem US-Imperialismus schon seit Jahrzehnten tun
Blödsinn! Die USA sind kein disfunktionaler failed State, dies verwechseln Sie mit dem Staatenbund EU.
Jetzt noch nicht, aber wenn er so weiter macht könnte das noch gut mal werden. Mit dieser Wirtschaftsstrategie risikiert er auf die Dauer dann auch den USD als Weltleitwährung mit dem Triffin Paradoxon (googeln) - der USD schmierte ja heute schon mal kräftig ab.
Und wie es einem ex-Land einer Weltleitwährung dann ergehen kann, sieht man heute in Kleinbritannien, die bis zum 2. Weltkrieg diese Rolle innehatten mit dem britischen Pfund, das wie das UK auch nur noch ein Schatten seiner selbst ist.
Eventuell ist das so gewollt. Wie kriegt man die US-Casino-Elite-Kapitalisten weg? Willkommen im Club der BRICS mit China, USA, Indien, Russland, Brasilien, und einigen afrikanischen Staaten. Die Verschuldung vor allem der afrikanischen und südamerikanischen Staaten, werden bei einem solchen "Wechsel" null und nichtig.
Das würde Europa hart treffen und anfänglich die USA auch aber deren Schulden bei China wären dann im Austausch auszugleichen. Äusserung eines ehem. IWF Insider und Börsenkenner.
Tiefere Steuern na ja schön und gut Herr Eisenring und wer fängt diese Steuerausfälle ausf? Ich, sie und alle privaten Steuerzahler sprich der Mittelstand abermals. Irgendwann ist dieser Mittelstand ausgeblutet.
Tiefere Steuern gibt es nur mit echtem Staatsabbau. Und genau das wird nie passieren. Respektive, es wird schon mal passieren, aber nicht durch die Politik veranlasst - dann nämlich, wenn sich das System "Mehrheitsdiktatur" an die Wand gefahren hat.
Denn ein demokratisch beherrschter Staat wuchert in alle Wirtschaftsbereiche hinein wie jede andere Herrschaftsform (nur langsamer) auch; immer breiter und immer tiefer, bis dieses parasitäre Wuchern nichts mehr hat, von dem es leben kann.
Das ist erst die halbe Miete hinsichtlich der Zollerhebungen. Anschliessend wird Trump die Einkommensteuern aufheben, dies in diesem Zusammenhang. Er macht jetzt Politik für die US-Bürger. Das wird bei uns ebenfalls kommen, da werden die Steuern-Eintreiber sehr kleine Spiesse bekommen, die Verwaltungen vom Bund und Kantonen müssen dann zwangsweise massiv abspecken. Einkommensteuern sind letztlich nicht rechtens und eine Ausbeutung des Volkes, da die CH Verwaltungen mitDUNS Nr. agieren wie Firmen
Zitat: "Mit attraktiven Rahmenbedingungen wie tiefen Steuern, weniger Bürokratie und Auflagen." Das ist ja genau das was Schweizer Unternehmen in den USA antreffen. Ohh, sie sprechen von der Schweiz, haha der ist gut 🙂
Das dies einfach ein Präsident von heute auf morgen bewerkstelligen kann mutet etwas seltsam an, also nicht nur militärisch der Oberbefehlshaber, sondern auch Wirtschaftlich-Ökonomisch ist halt auch irgendwie wie ein Krieg, wenn die Trump Admin. der Welt den Wirtschaftskrieg erklärt. Schon etwas ein komischer Vogel dieser Mister Trump.
Das ist kein komischer Vogel der hat nicht alle Tassen im Schrank. Da waren wir mit dem dementen Vorgänger noch fast gut bedient. Wurden wir jemals von russischer Seite derart drangsaliert wie von Amerika. Zuerst die Bankrn und das Bankgeheimnis, dann sonstige Attacken und jetzt solche hirnrissigen Zölle. Was meint er wer das bezahlt Santa Claus, Rentier Rudi? Nein alle Konsumenten sprich weitere Inflation
Weg von dem EU Beitritt! Aber vernünftige Verhandlungen wo es sie braucht!
Natürlich auch mit den BRICS-Staaten, übrigens hat die Schweiz mit den meisten BRICS-Staaten Freihandelsabkommen abgeschlossen .
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Was muss die Schweizer Politik tun? Sie muss die Schweizer Wirtschaft und die Unternehmen bei dieser Fitnesskur unterstützen. Mit attraktiven Rahmenbedingungen wie tiefen Steuern, weniger Bürokratie und weniger Auflagen. All die Rezepte oben, sind exakt das GEGENTEIL von dem, was uns mit Vertrag mit der EU erwartet. Quo vadis Schweiz?
Die von Trump präsentierten Zölle der Handelspartner sind eine reine Erfindung. Diese dienen einzig dem Ziel bei den Amerikanern Verständnis für seine Zollpolitik zu wecken. In Wirklichkeit geht es ihm weniger um die Zölle der anderen, als um die massiven Handelsbilanzdefizite, welche die USA mit anderen Ländern aufweisen. Nicht nur in deren absoluten, sondern auch in deren relativen Größe und da steht die Schweiz mit ihrem 3-fachen Exportüberschuss bei Trump ganz schlecht da.
Was die Schweiz tun muss ist mit Trump einen fairen Deal machen. Einige Länder sind schon bereit Ihre Zölle abzuschaffen. Liebe Schweizer Ihr wollt unter den Ersten sein die mit Trump verhandeln möchten und nicht unter den Letzten- bei denen befürchte ich schlimmes. MAGA!