Danke Herr Köppel, fĂŒr diese unmissverstĂ€ndliche Zusammenfassung der NeutralitĂ€t.! Soll sich jeder hinter die Ohren schreiben.
Guter und wichtiger Artikel, Danke! Alle NationalrĂ€te die fĂŒr Waffenlieferungen und Sanktionen sind, sollen ihre Söhne und Töchter in den Krieg schicken mĂŒssen. Mal sehen wie schnell dann alle wieder neutral sein wollen.
Eine gute Idee. Im Notfall mĂŒssten sich die Kleinen zusammentun, um sich zu schĂŒtzen. Die UN als ein VorlĂ€ufer solcher Ideen ist zum Beispiel in dem USA denkbar schlecht aufgehoben.
Lieber Herr Köppel, Sie haben sowas von recht mit Ihrer NeutralitĂ€tsdefinition, dass es leider fĂŒr eine grosse Anzahl von StimmbĂŒrger und innen ein absolutes NoGo ist. Ich unterstĂŒtze Sie und bin gleicher Auffassung in diesem Ă€usserst wichtigen Punkt unserer Landesverteidigung, aber auch unserer erfolgreichen Handelsstrategie. Ich hoffe dass unsere Parteiendurchmischung nicht noch mehr grĂŒn und sozialistisch wird und dass sich die Waschlappenparteien in der Mitte wieder zurĂŒckbesinnen.
Neutral heisst neutral. Jedes Attribut, das man diesem Begriff anhĂ€ngt, zerstört den Sinn dieses Wortes. Cassis hat nun die NeutralitĂ€t verletzt, ja zerstört. Er hat seinen Amtseid auf die Verfassung gebrochen und gehört sofort abgesetzt. Besser wĂ€re es, er wĂŒrde von sich aus zurĂŒck treten und sich damit fĂŒr sein Fehlverhalten zu entschuldigen. Aber ich fĂŒrchte, diese Grösse kann man nicht von ihm erwarten.
Diese verlogene FĂŒnferli & Weggli Politik, die RK hier betreibt einerseits mit dem nach wie vor Finanzfluchthafen fĂŒr dubioses Oligarchenkapital und als die vermutlich bedeutendste Rohstoffdrehscheibe der Welt & andererseits mit einer Aufrechterhaltung eines strikten NeutralitĂ€tsmythos, die geht einfach in der heutigen Zeit nicht mehr auf. Schon im 2. WK hat die CH mit dem Handelsvertrag mit den Nazis eine sehr flexible NeutralitĂ€tsauffassung an den Tag gelegt. Manchmal muss man Farbe bekennen.
âWĂ€ren alle LĂ€nder so neutral, wie es die Schweiz einst warâŠâ
Das ergibt fĂŒr mich keinen Sinn!?
NeutralitĂ€t braucht immer mindestens drei Akteure: Zwei, die nicht miteinander können und einer, der fĂŒr alles VerstĂ€ndnis aufbringt!
âDie Schweiz muss zurĂŒckâŠâ
Die guten alten Zeiten gab es nie. Davon trĂ€umen wir, wenn wir verzweifelt sind und Angst vor VerĂ€nderungen und der Zukunft haben! Wo sind nun die groĂen Denker, die uns weiter helfen können?
Es kann selbst der friedlichste nicht in Ruhe leben, wennâs dem Nachbarn nicht gefĂ€llt! Die Inseln der âGlĂŒckseligkeitâ gibt es wohl nicht mehr!
Anstatt stur an der Art der NeutralitĂ€t aus der Vergangenheit festzuhalten, wĂŒrde man besser das retten, was Sinn macht und was man auch mit gutem Gewissen noch nach aussen verteidigen kann. Unser MilitĂ€r sollte keinem BĂŒndnis beitreten, aber im Kriegsfall mit den wahrscheinlichsten VerbĂŒndeten zusammen arbeiten können. Wir sollten in den meisten FĂ€llen neutral bleiben, ausser gegenĂŒber offensichtlichen Verbrecher-Regimes wie Nordkorea, Iran oder jetzt Russland.
Wenn wir die NeutralitĂ€t erhalten wollen, dann sollten wir sie am besten mit Regeln definieren - auch, wo wir davon abweichen können. Ich wĂŒrde sagen, eine qualifizierte Mehrheit der Stimmen in einer Uno-Abstimmung (ohne BerĂŒcksichtigung des Vetos eines Staates, der Partei ist), wĂŒrde fĂŒr Wirtschaftssanktionen ausreichen. Ein stures Festhalten an eine NeutralitĂ€t aus einer Zeit, wo der Westen noch aus sich dauernd rivalisierenden Machtblöcken bestand, macht keinen Sinn.
Wenn Putins giftspritzende Chefpropandistin Margarita Simonyan droht: âRussland wird entweder gegen die Ukraine gewinnen, oder die Dinge werden schlecht fĂŒr die gesamte Menschheit enden.â, dann wĂŒrde das auch die CH betreffen, wenn das wirklich von den russischen Orks so umgesetzt wĂŒrde. Verstehe Herrn Köppel eh nicht, ĂŒber Jahre hinweg predigt er Demokratie, Meinungsfreiheit & Freiheit per se, aber bei einem Regime, welches diese Werte mit FĂŒssen tritt, versteckt sich RK hinter der NeutralitĂ€t.
bravo! sehr gut umschrieben.
wĂŒrden wir die sanktionen nicht mittragen und weiterhin eine drehscheibe fĂŒr die russischen finanztransaktionen und ein oligarchen-hort sein, dann gute nacht mit unserer reputation!
die schweiz ist ein exportland und es fliessen viele deviesen in die ch und diese haben wohlstand und sicherheit gebracht und werden auch an subventionsempfÀnger verteilt
RK in den den Bundesrat! Wir Schweizer brauchen friedliebende und weitsichtige und geschichtskenntnis innehabende Volksvertreter. Lasst sie öffentlich diskutieren und: selber nachforschen (nicht nur in Nzz und Tagi, die ja die gleichen einseitigen Quellen haben), und jedem Schweizer wird klar, zu wem er wirklich Vertrauen haben möchte in diesen turbulenten Zeiten. Beide Seiten haben die Chance, das Rennen zu machen.
â Der Neutrale ist niemals KriegsparteiââŠ.ah, interessant, und wenn plötzlich Putin mit seinen Panzern einmarschiert? Was ist man dann? Etwas naiv, die Betrachtung von Köppel, sorry!
Roger Köppel ... đđđđđ
đ Ja, NeutralitĂ€t ist gut, aber auch schwer umzusetzen. Darin liegt auch wieder gleich ein groĂes Problem. Denn!!! wenn es jemand schafft neutral zu sein, ist ihm der Neid !!! der Anderen sicher. Eines der gröĂten GrundĂŒbel des menschlichen Seins.
Man kann immer diskutieren aber es steht nun mal in der Verfassung, leider zu wenig genau ausgefĂŒhrt was NeutralitĂ€t bedeutet. Diesen woke Politkern muss man alles aufs genauste formulieren sonst finden diese windigen Politiker immer wieder InterpretationsspielrĂ€ume. Deshalb hoffe ich, dass Herr Blocher das mit der Volksabstimmung durchzieht. Besten Dank im Voraus Herr Blocher und Herr Köppel. Im ĂŒbrigen Frage ich mich warum wir eine Verfassung haben wenn sich keiner daran hĂ€lt
Wenn Putin nicht woke ist, dann muss er gut sein. Die innere Logik von Köppel und seiner AnhĂ€ngerschaft, so scheint es mir.... Wenn man die NeutralitĂ€t retten will, dann sollte man in diesem Fall besser etwas ruhig sein und sie so umsetzen, dass sie im eigenen Volk wie auf der Welt noch irgendwie zu rechtfertigen ist. Wenn nur die Stimmen fĂŒr die NeutralitĂ€t wahrgenommen werden, die einen Aggressor und Kriegsverbrecher noch dauernd unterstĂŒtzen, dann sehe ich keine rosige Zukunft dafĂŒr...
BRAVISSIMO u. DANKE, sehr geehrter Herr Köppel! Ihre mahnende dezidierte Darstellung gehört als PflichtlektĂŒre und Grundlagenhandbuch fĂŒr alle Schweizer Politiker ins Berner Bundeshaus â mit verpflichtender Unterschrift! Leider gilt der Prophet im eigenen Land... ABER: Solcherart beschriebene SelbstverstĂ€ndlichkeiten wĂ€ren fĂŒr Politikergehirne hier in D absolut vergebliche LiebesmĂŒh, diese Lölis wĂŒssten ĂŒberhaupt nicht, wovon hier die Rede ist â eher geht ein Kamel durchâs Nadelöhr!
GÀbe es keinen Supertiefenstaat gÀbe es keine Kriege auf der Welt.
Am Schweizer Wesen
soll also die Welt genesen?
Gehört das, was in der "AffÀre Meili" bekannt wurde, auch dazu?
Herr Köppel irrt. Ein paar Beispiele: 1) Die Schweiz hat sich mehrmals an Sanktionen beteiligt, ohne dass die NeutralitĂ€t in Zweifel gezogen wurde, 2) Die Beteiligung an Sanktionen, die von den wichtigsten Handelspartnern erlassen werden ist im Art. 1 Embargogesetz ausdrĂŒcklich erlaubt und macht CH nicht zur Kriegspartei (ausser in der russischen Propaganda) 3) International anerkannte NeutralitĂ€t hat nichts Mitgliedschaft in der EU zu tun, die AufzĂ€hlung könnte weitergehen.
Stimmt so nicht ganz. Die Schweiz hat nur geschaut, dass die Sanktionen nicht ĂŒber die Schweiz umgangen wurden und sie nicht Profiteur war.
Leider falsch. Die Schweiz hat sich ab UNO Beitritt an Sanktionen beteiligt. Erster Fall waren die Sanktionen gegen den Irak 1990. https://www.ivr.uzh.ch/dam/jcr:2ddb8685-3b25-4b7e-bf83-3076e03d781b/Oesch%20Wirtschaftliche%20Embargomassnahmen%20und%20richterlicher%20Rechtsschutz.pdf Was bei Russland anders ist, ist dass die Sanktionen von der EU (und nicht UNO) beschlossen wurden, aber auch dieser Fall ist durch das Embargogesetz gedeckt. Wenn man das nicht will, muss man das Gesetz Àndern.
Ich frag mich, was so schlimm daran ist, wenn man sich an Wirtschaftssanktionen beteiligt, die die Mehrheit der Welt gegenĂŒber offensichtlichen Schurkenstaaten erlassen. Das Problem ist eher, wenn man auf das Veto einer Supermacht achten wĂŒrde. Eine NeutralitĂ€t, die faktisch fĂŒr Regimes wie das von Putin Stellung bezieht, macht sich unglaubwĂŒrdig. Genau wie Köppel und seine Weltwoche...
Danke, Herr Köppel! Meiner Ansicht geht es nicht nur um das AuĂenbild, sondern auch das Innenbild. Seh' ich Deutschland, sehe ich innen wie auĂen den ausufernden Wahnsinn, im Schweinsgalopp. Deutschland ist dabei, sich selbst völlig zu vernichten. Ich hoffe SEHR, das bleibt der Schweiz erspart! Aktuelles Beispiel des grĂŒnkranken deutschen FremdselbstverstĂ€ndnisses: HABECK - VĂLLIG IRRE IN DAVOS! (Video) https://test.rtde.tech/kurzclips/video/139287-habeck-trotz-hungerkrise-undenkbar-sanktionen
Angesichts der sich verschÀrfenden Hungerkrise, die durch die Blockade des Schwarzmeer-Handels weiter verstÀrkt wird, spricht sich Habeck dennoch gegen die Aufnahme von Verhandlungen mit Russland aus. Denn wir alle brauchen den Krieg um neue Wirtschaftwunderjahre zu generieren und am Wiederaufbau wirtschaftlich zu partizipieren. Allen voran die USA.
NeutralitĂ€t funktioniert, wenn alle neutral sind. Wenn ein Land ĂŒber ein anderes herfĂ€llt, wirkt sich NeutralitĂ€t kontraproduktiv aus, da der SchwĂ€chere unterliegt. Deswegen gibt es VerteidigungsbĂŒndnisse. Die sorgen dafĂŒr, dass man im Falle eines Ăberfalls nicht allein im Regen steht. Ein VerteidigungsbĂŒndnis hat also zwei Vorteile
1. Man muss sich nicht so stark bewaffnen, da man weniger Armee braucht um sich zu verteidigen
2. Man schwÀcht die eigene Offensivkraft. Dies trÀgt zum Frieden bei.
Sie haben nichts von KonfliktbewĂ€ltigung verstanden. Ohne Vermittlung streiten Parteien bis eine verloren hat oder beide am Boden liegen. In den Konflikt hinein brĂŒllen, eine Parteie einseitig anstacheln fĂŒhrt kaum zur Lösung.
Das "VerteidigungsbĂŒndnis", welches sie wahrscheinlich ansprechen, hat in den vergangenen Jahrzehnten mehr illegale Angriffskriege gefĂŒhrt als irgendein Aggressor auf diesem Planeten. KreuzzĂŒge wurden ĂŒbrigens auch fĂŒr das "Gute" gefĂŒhrt!
Die USA wurden von den Terroristen angegriffen, die in Afghanistan ihre Basen hatten. Das war Verteidigung - auch wenn das Nation-Building danach ein Misserfolg war, die offene UnterstĂŒtzung fĂŒr internationalen Terrorismus gibt es im Afghanistan heute auch bei den Taliban nicht mehr. Nur beim Irak kann man Fragezeichen setzen, aber einen brutalen Tyrannen angreifen ist dann doch etwas anderes als ein friedliches Land wie die Ukraine. Ihre Argumentation ist zutiefst unehrlich.
Die Schweiz war einmal Neutral. Es kommt darauf an wie andere LÀnder uns einschÀtzen betreffend der NeutralitÀt der Schweiz. Fragt mal die russische Regierung was Sie dazu meint dass ein Schweizer Bundesrat die Ukrainische Flagge am Reverse trÀgt. Die Meinung der anderen LÀnder ist massgeblich nicht die Meinung von den Leuten die die NeutralitÀt der Schweiz zerstört haben. Betreffend der Sanktionen hat die Schweiz die Bronzemedaille gewonnen ein weiteres Zeichen von UnneutralitÀt.
Die Russen entscheiden also?
NatĂŒrlich entscheiden die Russen, dass sie uns nicht mehr als neutral ansehen. Wer denn sonst? Ach so, ja, auch die Amerikaner sehen uns als nicht mehr neutral, genau wie die Deutschen, die Belgier und so weiter. Kann alles in den dortigen Medien nachgelesen werden.
Wenn zwei sich prĂŒgeln und Sie dem einen KnĂŒppel zwischen die Beine werfen und rufen, ich bin neutral, wer ausser Ihnen glaubt das wohl?
wĂŒrde die Schweiz sich nicht an den Sanktionen beteiligen, wĂŒrde Russland auf diese Art vieles umgehen können. Somit wĂŒrde man den sanktionierenden LĂ€ndern und auch der Ukraine einen KnĂŒppel zwischen die Beine werfen und wĂ€re auch nicht neutral. Aber ich vergass: Sie sehen ja nur durch die russische Brille.
Guter und wichtiger Artikel, Danke! Alle NationalrĂ€te die fĂŒr Waffenlieferungen und Sanktionen sind, sollen ihre Söhne und Töchter in den Krieg schicken mĂŒssen. Mal sehen wie schnell dann alle wieder neutral sein wollen.
Das scheint mir hanebĂŒchen: "WĂ€ren alle LĂ€nder so neutral, wie es die Schweiz einst war, gĂ€be es keine Kriege auf der Welt." Wenn es nur kleine Leute gĂ€be, dann gĂ€be es keine grossen. Wenn's keine Hungrigen gĂ€be, dann gĂ€b's nur Satte. So etwa in der Art. Wenn es keine dummen Leute gĂ€be, dann gĂ€be es nur gescheite. Oder vielleicht auch gar keine.
... Was fĂŒr eine Binnenlogik ist das denn? Nicht schlecht, ABER: Die Geschichte der Menschheit und von Politik besteht halt nicht nur aus affirmativer Logik, sondern aus differenzierten Ăberlegungen u. Entscheiden ohne Anspruch auf logische Konsistenz. Selbst in einer Partnerbeziehung wĂ€re nach o.g. Auffassung eine Gleichheit der Partner nicht möglich, die weltweit bewĂ€hrte Traktionsanalyse wertlos...
Wenn alle LĂ€nder neutral wĂ€ren, wĂŒrde die Welt von dem einen Raudi-SchlĂ€gerstaat regiert werden, der sich mit Gewalt nimmt was er will. Und die anderen sehen weg... Ich will keine solche KriechtierneutralitĂ€t sondern eine mit RĂŒckgrat. Wir sind doch keine BĂŒcklinge vor den Brutalos!
Wir sind schon lĂ€ngst BĂŒcklinge vor allem und jedem. Wer nicht mal getraut, zu seiner NeutralitĂ€t zu stehen, der ist der grösste Kriechling ĂŒberhaupt.
Jetzt reicht es mir, Herr Köppel, diese dogmatische NeutralitĂ€tsbeweihrĂ€ucherung macht mich schon lange sauer! Ăber 300 Jahr war die die neutrale Eidgenossenschaft mit Frankreich liiert als Hauptlieferant der Söldner.
Wir brauchen eine allgemeine Sozial- und Umwelt-RS fĂŒr alle, darin die freie Wahl fĂŒr die Armee fĂŒr alle. Dann können wir uns ĂŒber Frankreich in der Eu mit unseren Söldnern und mit dem CHF etablieren.
Lieber Herr Köppel, Sie haben sowas von recht mit Ihrer NeutralitĂ€tsdefinition, dass es leider fĂŒr eine grosse Anzahl von StimmbĂŒrger und innen ein absolutes NoGo ist. Ich unterstĂŒtze Sie und bin gleicher Auffassung in diesem Ă€usserst wichtigen Punkt unserer Landesverteidigung, aber auch unserer erfolgreichen Handelsstrategie. Ich hoffe dass unsere Parteiendurchmischung nicht noch mehr grĂŒn und sozialistisch wird und dass sich die Waschlappenparteien in der Mitte wieder zurĂŒckbesinnen.
wĂ€ren alle LĂ€nder vollkommen neutral, dann gĂ€be es frĂŒher oder spĂ€ter ein Land mit einem machthungrigen Autokraten, der beginnt, andere LĂ€nder zu unterwerfen. Weil ja alle LĂ€nder neutral sind und keine BĂŒndnisse eingehen, wĂŒrde niemand dem ersten Land, welches angegriffen wĂŒrde, militĂ€risch beistehen. SpĂ€ter wĂŒrde dann das zweite Land folgen usw...Es wĂ€re interessant, wann die neutralen LĂ€nder dann doch ein BĂŒndnis suchen wĂŒrden!
Geb ihnen Recht dass ist genau das was die angloamerikanischen Kreise eigentlich Wollen! Einen Universal FĂŒhrer fĂŒr die ganze Welt nach ihrem Gusto!
Sie haben meinen Beitrag ĂŒberhaupt nicht verstanden! GĂ€be es die NATO nicht, wĂŒrde ein Land alle anderen platt machen können!
GÀbe es die Nato nicht, wÀre Millionen von Menschen Tod und Leid erspart geblieben.
Das stimmt nur aber, es gibt noch sehr viele LĂ€nder ...USA, GB, EU die nur und nur dann ĂŒberleben können wenn sie die Kriege fĂŒhren, rauben und morden....Afghanistan, Libyen, Ex Jugoslawien, Irak, Syrien...NUR RAUB!!!!!... unter Motto die WESTLICHE WERTE....und der KAMPF FĂR DIE "DEMOKRATIE". Wir, die Schweizer, brauchen nicht die Waffen um zu ĂŒberleben.
Raubende und mordende LĂ€nder sind an erster Stelle mal Russland: schon zu Zeiten der Sowjetunion: Prager FrĂŒhling, Panzer in Ungarn und blutige Niederschlagung der AufstĂ€nde, Afghanistan, Syrien (Aleppo), Georgen, Krim, Donbas, Ukraine!
Dann folgt Serbien mit seinem GrÀueln in Kroatien, Bosnien (Srebrenica), Kosovo!
Tschetschenien hatte ich noch vergessen.
Und der fingierte Terror-Anschlag in Moskau durch den russischen Geheimdienst. Die Morde an Litwinenko und dem Chefredakteur der Nowaya Gazeta. Und die Gulags, in denen sich Regimekritiker wie Nawalny befinden
Ein offensichtlicher Putin-Troll. Die Diskussion mit solchen Leuten bringt nichts. Sie wiederholen einfach die PropagandalĂŒgen und lassen sich nicht auf eine Diskussion ein. NatĂŒrlich kann man z.B. das Eingreifen beim Genozid der Serben nicht mit einer Invasion eines friedlichen Landes vergleichen, aber man kann das einfach 100-Mal wiederholen... das ist die Strategie der Leute, die in Russland an der Macht sind. LĂŒgen wie zur schlimmsten Zeiten der Sowjetunion...
Die USA ist immer noch die grösste Wirtschaftsmacht und fĂŒhrend in Technologie und den Wissenschaften. Sie hat es - ganz im Gegensatz zu Regimes wie das in Russland - nicht nötig, Kriege zu fĂŒhren. Im Gegenteil kostet dies die USA vor allem Wohlstand. Vor Putins Krieg wollten die USA ihr Engagement in der Welt ja lieber reduzieren. Aber es gibt einfach keine andern MĂ€chte, die in der Welt gegenĂŒber den schlimmsten Verbrecher den Weltpolizisten spielen kann.
Neutral heisst neutral. Jedes Attribut, das man diesem Begriff anhÀngt, zerstört den Sinn dieses Wortes.
Cassis hat nun die NeutralitĂ€t verletzt, ja zerstört. Er hat seinen Amtseid auf die Verfassung gebrochen und gehört sofort abgesetzt. Besser wĂ€re es, er wĂŒrde von sich aus zurĂŒck treten und sich damit fĂŒr sein Fehlverhalten zu entschuldigen. Aber ich fĂŒrchte, diese Grösse kann man nicht von ihm erwarten.
Ignazio Cassis Vater wanderte mangels Arbeit in Italien nach dem zweiten Weltkrieg in die Schweiz ein, um hier Arbeit zu finden. Klein Ignazio durfte hier die Schule besuchen, studieren und Arbeit finden. Stieg auf bis zum BundesprĂ€sidenten und verrĂ€t nun in dieser Stellung, wohl aus Dankbarkeit fĂŒr die geleisteten Dienste der Schweiz, unsere NeutralitĂ€t, zusammen mit den weiteren katholischen BundesrĂ€ten. Ich empfehle ihnen in Offenbarung 6,15 nachzulesen, was mit ihnen geschehen könnte!
Dein Pseudonym inspiriert mich: Empfehlung an Ignazio Cassis: Man muss ein Salto beherrschen ansonst kann er sehr schnell zu einem Salto mortale werden!
Weise Worte!
Betreffend âZeiten-Wendeâ, sollte hier die Betonung auf "Wende" liegen: Wenn uns das Navi sagt, âBitte Wendenâ, dann heisst das eben, dass wir umkehren sollen. Dies rate ich dringendst auch allen EU/NATO Turbos der entsprechenden Polit-Kaste an!
Sie sind sicher auch jemand, der vor Argumenten ĂŒberzeugt werden kann, wenn sie sich reimen...
Unsere UrvĂ€ter haben fĂŒr die Freiheit der Schweizer hart gekĂ€mpft. Zu ihren Ehren stehe ich fĂŒr NeutralitĂ€t und gegen NATO, EU, UNO oder WHO - die heute ĂŒber unsere Freiheit entscheiden. Wir sind zuerst frei und dann Teil einer Demokratie. Das Modell der reprĂ€sentativen Demokratie wird immer schneller ausgehöhlt und ist gescheitert. Wir brauchen ein neues Modell. Eine direkte Demokratie der Freien. Eine Demokratie, in der es schwieriger ist Gesetze einzufĂŒhren als abzuschaffen. Einverstanden?
Mit dem Schweizer GrĂŒndungsmythos ist das so eine Sache. Unsere UrvĂ€ter haben sich gegenseitig aufgrund ihrer Konfession im 30 JĂ€hrigen Krieg gegenseitig abgeschlachtet. Es gab primĂ€r Kantone. Die UnabhĂ€ngigkeit haben wir im Rahmen des westfĂ€lischen Friedens zugesprochen bekommen. Unsere Gesetze, Einigkeit und interessanterweise auch die NeutralitĂ€t haben wir primĂ€r von Napoleon der die Schweiz im Rahmen seiner Ostexpansion erobert hat. Und wohlhabend wurde die CH erst mit der EU.
@nihil "Und wohlhabend wurde die CH erst mit der EU." đ€Łđ€Łđ€Ł
Klar, deshalb strömen seit Beginn der PFZ, die den Wohlstand der Schweizer immer mehr zerstört, Millionen aus der EU hierher. Wahrscheinlich, weil sie uns helfen wollten, weil es uns so schlecht ging đđđ.
Jeder schon Ăltre hat es selbst erlebt: ab der PFZ gabs keine Lohnerhöhungen mehr, weil sich plötzlich 100 fĂŒr eine Stelle bewerben statt einer oder 2.
Roger Köppel hat seine WW stramm auf Anti-Ukraine Kurs getrimmt. Einzelne seiner Autoren bringen Tag fĂŒr Tag Ukraine Bash Artikel. Kritisch zu Russland? Kaum... auf 10 Ukranische Artikel kommt 1 Russlandkritischer. Da wundert es kaum, dass Köppel zumindest die Schweiz zum Nichtstun verdammen will. Bzw er möchte, dass die Schweiz weiter mit Russland GeschĂ€fte macht. GeschĂ€fte machen, um so einen Krieg am laufen zu halten. Finden viele auch nicht Neutral. Köppel geht es ums Geld.
Nachdem der Pontifex-Maximus im Nebenamt die Nachfolge von Jens Stoltenberg angetreten als auch die Nato erfolgreich und nachhaltig in das Korps der Schweizergarde integriert hat, erst dann darf die Schweiz vorsichtig ĂŒber eine AnnĂ€herung an UN-Sicherheitsrat, MilitĂ€rbĂŒndnisse und EU nachdenken. Bis dahin ist die Integrale-NeutralitĂ€t konsequent zu befolgen und an ihr festzuhalten. Dies gilt auch (und insbesondere) fĂŒr die KartoffelsĂ€cke der Mitte und die Machos der FDP.
So ein Quatsch, alle die Krieg fĂŒhren wollen sollte man an die Front schicken. Mal schauen wie lange sie weiter Krieg fĂŒhren wollen...
Hetze und Hassartikel gegen Russen finden Sie tÀglich in den Mainstream Medien. Wir wollen hier eine andere Sicht. Die WW tut deshalb gut daran, nicht dieselbe "Kritik" an Russland zu bringen wie alle anderen. Wozu auch?
Ich wĂŒrde einmal vermuten, es geht ihm um Rechthaberei. Er hat Putin vor der Invasion verteidigt (wohl weil er der Absolute Gegenpol zur LGBT-Hysterie im Westen, den Gendersternchen etc. steht) und will jetzt Gesicht wahren. Dabei verstrickt er sich in immer haarstrĂ€ubendere Argumentationen, seine Leser sind heute von der primitiv-sozialistischen Basis der ganz Linken kaum mehr zu unterscheiden. Anstatt Kapitalisten ist es fĂŒr diese unertrĂ€glich, wenn auch wohlhabende hierher flĂŒchten.
Die Schweiz war im zweiten Weltkrieg mit Abstand grösster Handelsplatz fĂŒr Nazi Gold. Historiker sind sich da weitgehend einig, dass die Schweiz so den Krieg verlĂ€ngert und mitfinanziert hat. Der Judenstempel im Pass, die Anregung zum Judenstern am Arm. Geht historisch ĂŒbrigens auch auf die Schweiz zurĂŒck, diese hatte von Deutschlang gefordert dass man Juden zur leichten Abweisung besser sichtbar macht. Roger Köppel hat die WW auf ProRussland und Anti Ukraine getrimmt. Neutral? Nope, def. nicht
Nicht nur das. Man verdiente gewaltig mit WaffenverkĂ€ufen an die Nazis und freiem Geleit fĂŒr deren Truppenverschiebungen durch die Schweiz. Diese Form der Kollaboration mit den AchsenmĂ€chten verletzte die NeutralitĂ€t nicht. Aber da hat man ja auch fĂŒr Nazis und Faschisten, und nicht gegen die Nazis die NeutralitĂ€t definiert. Das hĂ€tte Köppel wohl wohl gerne wieder. Der Trick: man behauptet einfach, dass Putin kein Faschist sei, obwohl seine Diktatur alle Merkmale erfĂŒllt.
Wie war das 1989? Der Weltfrieden war zum greifen nahe und zu naiv fĂŒr diese Welt. Aber Krieg ist ein GeschĂ€ftsmodell und die RealitĂ€t zu grausam als dass sie ohne Ausreden ertragen werden könnte. Die Quittung fĂŒr den NeutralitĂ€sbruch wird kommen. So sicher wie das Amen in der Kirche. Man sinkt heute nicht mehr solidarisch. Ach nicht mit Wirtschaftskreuzern aus dem Norden. Wer denk, VertrĂ€ge hĂ€tten moch irgendwelchen Wert... Oncle Sam leistet unzĂ€hlige Vorlagen.
"Der Weltfrieden" war 1989 nicht nĂ€her als in irgendeinem anderen Jahr - was soll denn das ĂŒberhaupt sein? Eine Welt voller Diktaturen, welche einander schön in Ruhe lassen? Krieg ist doch fast immer Ausdruck innenpolitischer und/oder wirtschaftlicher Probleme. WĂŒrden sich die etwa in reine Luft auflösen, sobald die Staaten einander nicht mehr bekĂ€mpften? Und was ist mit den BĂŒrgerkriegen - wĂŒrden die dann an irgendeiner Staatsgrenze einfach Halt machen und ihre Auswirkungen irrelevant werden?
Genau! Und dann haben wir uns alle lieb. Gildo geht uns voraus. Nicht endende Harmonie, Kuscheln und BlĂŒmchens*x bis der Arzt kommt...
"Weltfrieden" scheint ein Trigger zu sein. đ€
NeutralitĂ€t ist keine Lösung fĂŒr alle. Die LĂ€nder sind ungleichmĂ€Ăig groĂ und mĂ€chtig. Daher droht die Gefahr, dass ein mĂ€chtiges Land sein schwaches Nachbarland erobert. Wenn alle nichts unternehmen, wĂ€re das erfolgreich. BĂŒndnisse sind sinnvoll, um solche FĂ€lle zu verhindern. Traut sich ein Land zu, ohne fremden Beistand bestehen zu können, ist NeutralitĂ€t eine gute Entscheidung. Man setzt auf die Eigenverantwortung und kann bei internationalen Konflikten politisch vermitteln.
«Die Schweiz ist nicht mehr neutral.» - Die Schweiz war militĂ€risch meist neutral, politisch aber fast nie. In den letzten Jahrzehnten hat sie gegen ĂŒber 20 Staaten Sanktionen verhĂ€ngt, weil es in ihrem Interesse war, oder weil dort Menschen- oder Völkerrecht verletzt wurden. Diese Freiheit braucht die Schweizer Aussenpolitik auch weiterhin. Ein vollstĂ€ndiges Verbot von Sanktionen in der Verfassung könnte uns in ziemlich ĂŒble Situationen bringen, weil dann plötzlich wir sanktioniert wĂŒrden.
Sanktionen haben noch nie gewirkt gegen Regierungen. Sie schaden nur der Zivilbevölkerung. Im jetzigen Fall sogar dem Westen am meisten. Die Fakten sprechen eine andere Sprache als die MĂ€rchenerzĂ€hler in der Politik und den Regierungen. Selenski wurde vor 6 Monaten von der Deutschen Regierun scharf kritisiert, wegen Korruption und der Benachteiligungen von Minderheiten. 17 000 tote russische Zivilisten in 8 Jahren im Dombas. Jetzt ist er plötzlich dee Heiland. Wie schrĂ€g ist denn dasâŠ.
Mein Argument ist nicht, dass Sanktionen richtig sind, oder dass sie wirken. Es geht darum, dass unsere Aussenpolitik die Möglichkeit haben muss, die Interessen der Schweiz wahrzunehmen. In einem Wirtschaftskrieg ist ein Verbot von Sanktionen etwa gleichbedeutend, wie ein Waffenverbot in einem militÀrischen Konflikt. Herr Köppel legt Wert darauf, dass Interessen und nicht Moral die Politik leite. Dann ist logisch, dass die Schweiz auch alle Werkzeuge braucht, um ihre Interessen zu verteidigen.
Seit Selensky PrĂ€sident ist wurden im Donbass gemĂ€ss UNO Bericht 2019 noch 27, 2020 26 und 2021 25 Zivilisten im Donbass getötet. Also hören Sie doch auf mit Ihrer agitatorischen Propaganda. Es waren die Russen, die ab 2014 in diese Gebiete eingefallen sind, zwar ohne militĂ€rische Kennzeichnung aber es waren bestimmt nicht die Marsmenschen! Jetzt dafĂŒr Selensky die Schuld in die Schuhe zu schieben ist aber ganz ganz billig und schĂ€big! Sie sind hier vor allem der grosse MĂ€rchenerzĂ€hler!
Eine gute Idee. Im Notfall mĂŒssten sich die Kleinen zusammentun, um sich zu schĂŒtzen. Die UN als ein VorlĂ€ufer solcher Ideen ist zum Beispiel in dem USA denkbar schlecht aufgehoben.
Es wird immer wieder erzÀhlt,dass die NeutralitÀt die Schweiz im 2.Weltkrieg gerettet habe.
Was aber wÀre passiert,hÀtten nicht die Alliierten den Krieg gewonnen,sondern die Nazis?HÀtten diese dann die Schweiz als neutralen unabhÀngigen Staat weiter existieren lassen?HÀtte sich ein militÀrischer Widerstand nach Kapitulation der Allierten noch gelohnt?Sicher nicht!Deshalb :nicht nur die schweizerische Armee hat uns damals gerettet,sondern auch die russische, englische und amerikanische!
Danke Herr Köppel, fĂŒr diese unmissverstĂ€ndliche Zusammenfassung der NeutralitĂ€t.! Soll sich jeder hinter die Ohren schreiben.
Ihre Haltung passt ja zur UnterstĂŒtzung von autoritĂ€ren Regimes. Hinter die Ohren schreiben... nicht die Argumente reflektieren...
Sie mĂŒssen sich anmelden, um einen Kommentar abzugeben.
Noch kein Kommentar-Konto? Hier kostenlos registrieren.
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein EinverstÀndnis mit unseren Richtlinien.
Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an BeitrĂ€gen anderer Forumsteilnehmer ist erwĂŒnscht, solange sie höflich vorgetragen wird. WĂ€hlen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.
UnzulÀssig sind:
Als Medium, das der freien MeinungsĂ€usserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die PrĂŒfer sind bemĂŒht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.
Die Online-Redaktion behĂ€lt sich vor, Kommentare nach eigenem GutdĂŒnken und ohne Angabe von GrĂŒnden nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass KommentarprĂŒfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsĂ€tzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Ăber einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz gefĂŒhrt werden. Weiter behĂ€lt sich die Redaktion das Recht vor, KĂŒrzungen vorzunehmen.
Diese verlogene FĂŒnferli & Weggli Politik, die RK hier betreibt einerseits mit dem nach wie vor Finanzfluchthafen fĂŒr dubioses Oligarchenkapital und als die vermutlich bedeutendste Rohstoffdrehscheibe der Welt & andererseits mit einer Aufrechterhaltung eines strikten NeutralitĂ€tsmythos, die geht einfach in der heutigen Zeit nicht mehr auf. Schon im 2. WK hat die CH mit dem Handelsvertrag mit den Nazis eine sehr flexible NeutralitĂ€tsauffassung an den Tag gelegt. Manchmal muss man Farbe bekennen.
âWĂ€ren alle LĂ€nder so neutral, wie es die Schweiz einst warâŠâ Das ergibt fĂŒr mich keinen Sinn!? NeutralitĂ€t braucht immer mindestens drei Akteure: Zwei, die nicht miteinander können und einer, der fĂŒr alles VerstĂ€ndnis aufbringt! âDie Schweiz muss zurĂŒckâŠâ Die guten alten Zeiten gab es nie. Davon trĂ€umen wir, wenn wir verzweifelt sind und Angst vor VerĂ€nderungen und der Zukunft haben! Wo sind nun die groĂen Denker, die uns weiter helfen können?
Es kann selbst der friedlichste nicht in Ruhe leben, wennâs dem Nachbarn nicht gefĂ€llt! Die Inseln der âGlĂŒckseligkeitâ gibt es wohl nicht mehr!