Das Spiel mit der Angst ist ein gutes Geschäft. Wenn Leser sich vor etwas fürchten, wollen sie mehr darüber erfahren, und klicken auf den nächsten Artikel und den nächsten. Ein gegenwärtiges Werkzeug für die Angstmacherei ist die Instrumentalisierung von Filmen – und deren Demontage.
Am 10. Oktober kommt der neue «Joker»-Film ins Kino. Er basiert auf der Batman-Story, in der Hauptrolle des Jokers ist der wunderbare Joaquin Phoenix. Er spielt einen erfolglosen Stand-up-Comedian, einen von der Gesellschaft ignorierten, verschrobenen Typen, der deshalb gewalttätig wird.
Kaum ist die Handlung bekannt, beschreiben Journalisten den Streifen ...
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