Ihre Romanze begann vor zwölf Jahren in einer Läuferinnengarderobe, als Caster Semenya zur Dopingkontrolle geführt wurde und Violet Raseboya aufbegehrte: «Was hat ein Boy hier zu suchen?» Inzwischen sind sie verheiratet und wünschen sich Zwillinge, nur ist es kompliziert mit der Elternschaft, denn Caster kann weder Mutter noch Vater werden. Sie ist eine Intersexuelle, ein Hermaphrodit, und als Olympiasiegerin und Weltmeisterin über 800 Meter hat sie «Kritik und Hass und eine Invasion in ihr Privatleben erduldet, nur weil sie den Mut hat, sich selber zu sein» (so die Online-Publikation Let’s Run). Tiefe Stimme, Bartwuchs, Muskeln wie ein ...
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