C’était au temps où Bruxelles chantaitC’était au temps du . . . (Jacques Brel)
Sehr bekannt kommt es einem vor, tausendmal hat man es schon gesehen, in der «Tagesschau», welche dieses architektonische Kapitalverbrechen jeweils hinter dem Korrespondenten in die Kulisse einbaut. Geschmeidig-grau ragt es in den triefenden Himmel, das Europäische Parlament, umstrichen vom Winterwind, der vom Atlantik her Feuchteisiges über Flandern peitscht.
Mittagszeit. Wie ein Mastdarm entleert sich nun dieses bâtiment triste, spült bestrumpfte Beinchen und parfümierte Scheitel auf den Espace Léopold, hinein in die beheizten Futterkrippen. Erregt unterhalten sie sich beim Verzehr über die ...
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