Seit Monaten tingelt er wieder durch die Lande. In den Talkshows der deutschen TV-Sender, an literarischen Veranstaltungen in Köln, Frankfurt, Leipzig und bis nach Wien stellte Jean Ziegler sein neues Buch vor. Der Spiegel interviewte den Schweizer. In «Der schmale Grat der Hoffnung» zieht der 83 Jahre alte Autor Bilanz – Untertitel: «Meine gewonnenen und verlorenen Kämpfe und die, die wir gemeinsam gewinnen werden».
In jüngeren Jahren träumte Jean Ziegler vom bewaffneten Kampf und Widerstand als Guerillero in Südamerika. Doch Che Guevara, den er bei einem Besuch in Genf kennengelernt hatte, wollte ihn nicht mitnehmen: Zu Hause müsse er kämpfen, «das Gehirn des Monsters ...
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