«Seit 63 Tagen bin ich unterwegs und brenne darauf, das ersehnte Land zu betreten. Am 8. Juni nahmen wir merkwürdige Lichter wahr, die sich im Zickzack bewegten: Fischer. Von einem düsteren Himmel hob sich ein schwarzer, gezackter Kegel ab. Wir umrundeten Moorea.
Einige Stunden später kündigte sich die Morgendämmerung an, und wir näherten uns langsam den Klippen Tahitis, fuhren in die Bucht ein und warfen ohne Havarie an der Reede den Anker.»
Das waren Paul Gauguins erste Notizen in seinem Tagebuch. Es folgten Stunden der Niedergeschlagenheit, Frustration und doch leiser Hoffnung, dass diese Insel ihm ein neues Zuhause werden könnte.
Mir geht’s besser ...
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L’invention d’illusions qui ne sont presque jamais compatibles avec la conscience réelle.
Océanie et d'Outre-meres, où sera-t-elle, notre amour?